Sargans SG – Waldbrand nach Blitzeinschlag am Gonzen
Am Gonzen bei Sargans ist nach einem mutmasslichen Blitzeinschlag ein Waldbrand ausgebrochen. Wegen des unwegsamen Geländes kamen auch Löschhelikopter zum Einsatz.
Am Gonzen bei Sargans ist nach einem mutmasslichen Blitzeinschlag ein Waldbrand ausgebrochen. Wegen des unwegsamen Geländes kamen auch Löschhelikopter zum Einsatz.
Die Schweizer Armee verlängert ihren Löscheinsatz auf Korsika um vier Tage. Die drei Super-Puma-Helikopter unterstützen die französischen Einsatzkräfte weiterhin bei der Bekämpfung der Waldbrände.
Bei einem Brand in Koblenz gerieten am Montag ein Flur, ein Holzlager und Teile eines Waldes in Brand. Ein Grossaufgebot der Feuerwehr verhinderte eine weitere Ausbreitung. Verletzt wurde niemand.
Die Schweiz entsendet drei Armee-Helikopter und bis zu 20 Spezialistinnen und Spezialisten nach Korsika. Damit unterstützt sie Frankreich bei der Bekämpfung der schweren Waldbrände.
Wegen der anhaltenden Trockenheit verschärft der Kanton Zug die Massnahmen gegen Waldbrände. Ab Freitag, 10. Juli 2026, gilt im Wald und in Waldesnähe ein absolutes Feuerverbot. Die Waldbrandgefahr wurde auf Stufe 4 («gross») erhöht.
Am Sonntag, 5. Juli 2026, brach am Linsberg in Bettingen BS ein Waldbrand aus. Rund 200 Quadratmeter Waldfläche wurden beschädigt. Die Polizei sucht Zeugen.
Am Sonntag, 28. Juni 2026, kam es in Sirnach zu einem Waldbrand. Rund 300 Quadratmeter Wald wurden beschädigt, die Kantonspolizei sucht Zeugen.
Im Bireggwald in Horw ist es am Freitagnachmittag zu einem Brand gekommen. Durch die Feuerwehr konnte verhindert werden, dass es zu einem grossflächigen Waldbrand kommt. Ausgelöst wurde der Brand nach ersten Erkenntnissen durch eine nicht vollständig erloschene Feuerstelle.
Bei Unterseen ist am Dienstagnachmittag ein Waldbrand ausgebrochen. Das Feuer in schwierigem Gelände konnte unter anderem mit einem Löschhelikopter gelöscht werden.
Der Kanton Aargau hat die Waldbrandgefahr aufgrund der anhaltenden Trockenheit und steigenden Temperaturen auf die Stufe 3 «erheblich» erhöht. Die Bevölkerung wird zu grosser Vorsicht beim Feuern im Freien aufgerufen.
Aufgrund der anhaltenden Hitze und Trockenheit gilt in den Kantonen Obwalden und Nidwalden erhebliche Waldbrandgefahr. Die Behörden rufen die Bevölkerung dazu auf, auf Feuer im Wald und in Waldesnähe zu verzichten.
Der Kanton Glarus stuft die Waldbrandgefahr als erheblich ein Aufgrund der anhaltenden Trockenheit wird die Bevölkerung zu besonderer Vorsicht im Umgang mit Feuer aufgerufen.
Am Mittwoch, 17. Juni 2026, kam es zwischen Ennetbaden und Wettingen zu einem Flurbrand. Die Feuerwehr konnte den Brand in unwegsamem Gelände löschen. Als mögliche Ursache wird ein Glassplitter vermutet.
Am Sonntag, 14. Juni 2026, kam es in einem Waldstück bei Braunau zu einem Mottbrand. Die Feuerwehr löschte mehrere Glutnester auf einer Fläche von rund zehn Quadratmetern. Verletzt wurde niemand.
In Chur ist am Donnerstagnachmittag ein Waldbrand ausgebrochen. Feuerwehr und Löschhelikopter konnten das Feuer rasch eindämmen.
Im Kanton Glarus ist die Waldbrandgefahr derzeit erheblich. Aufgrund der Trockenheit besteht ein erhöhtes Risiko für Brände.
Trotz kürzlicher Regenfälle nimmt die Waldbrandgefahr im Wallis wieder stark zu, besonders in der Rhoneebene sowie im Saas- und Nikolaital. Der Kanton ruft zur Einhaltung der Feuerverbote auf.
Im Kanton Uri wurden im ersten Halbjahr 2025 über 200 Angehörige der Feuerwehr in verschiedenen Kursen aus- und weitergebildet. Neben der Grundausbildung des Feuerwehrdiensts wurden speziell auch Kurse zur Bekämpfung von Waldbränden sowie zu neuen Gefahren mit alternativen Treibstoffen durchgeführt.