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Waadt

Drama auf der A1 bei Estavayer-le-Lac VD – 3 tote und ein Schwerverletzter bei Unfall auf der Autobahn

(Symbolbild)
(Symbolbild) (Bildquelle: TickerMedia )

Am Donnerstag, 14. Oktober 2021, ereignete sich am Vormittag im Bruyères-Tunnel zwischen Estavayer-le-Lac und Yverdon-les-Bains ein tödlicher Verkehrsunfall. Ein Pkw mit vier Insassen wurde von einem Lkw erfasst. Drei Menschen starben noch an Ort und Stelle, der vierte wurde in ernstem Zustand mit dem Hubschrauber zum CHUV gebracht. Die Polizei sucht Zeugen.

Am Donnerstag, 14. Oktober 2021, gegen 9.30 Uhr, wurde der Zentrale für Einsatz und Übertragung der Waadtländer Kantonspolizei (MEZ) mitgeteilt, dass sich im, auf der Autobahn A1, zwischen Estavayer-le-Lac und Yverdon-les-Bains.

Aus den ersten Elementen geht hervor, dass ein von 4 Schweizern besetzter Pkw aus noch unbekanntem Grund auf der rechten Spur zum Stehen gekommen ist. Der Fahrer eines auf derselben Strecke fahrenden Lkw konnte die Kollision nicht vermeiden. Die Front des Lastwagens schlug heftig gegen das Heck des Autos. Drei der Insassen des Autos, zwei Frauen und ein Mann im Alter von 65, 86 und 85 Jahren, starben am Unfallort, während der vierte, ein 75-jähriger Mann, mit dem Hubschrauber zum CHUV geflogen wurde. Der Fahrer des Lastwagens, ein 31-jähriger Schweizer, erlitt einen schweren Schock, wurde jedoch nicht verletzt. Psychologische Unterstützung erhielt er vom Emergency Support Team (ESU). 

Die Waadtländer Kantonspolizei sucht Zeugen: Auf dieser Achse reisende Nutzer, die eine ungewöhnliche Tatsache bemerkt haben und im Besitz von Informationen sind, die die Ermittlungen voranbringen könnten, werden gebeten, sich unter 021 333 5 333 an die Polizei zu wenden. Die diensthabende Staatsanwaltschaft des Kantons Freiburg hat eine Untersuchung eingeleitet, um die genauen Umstände dieses Unfalls zu klären. Die Ermittlungen wurden Spezialisten der Zirkulationseinheiten der Waadtländer Gendarmerie anvertraut.

Nach diesem Unfall wurde der Verkehr für die Rettungsaktionen, die Meldung und die Ermittlungen für mehrere Stunden unterbrochen. Ein wichtiges Umleitungssystem wurde vom Zivilschutzpersonal eingerichtet. Am Abend kann der Verkehr normal wieder aufgenommen werden.

Dieses Ereignis erforderte das Eingreifen mehrerer Patrouillen der Waadtländer und Freiburger Gendarmerie, des SMUR, mehrerer Krankenwagen, zweier Helikopter der REGA, der Feuerwehr, des Personals der Strassendirektion, des Emergency Support Team (ESU) und des Zivilschutzes.

Quelle: Kapo VD