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Die Landespolizei führte im März Geschwindigkeitskontrollen in Eschen und in Triesenberg durch.
Im Rahmen von weiteren Kontrollen sowie Unfällen wurde in Eschen bei acht Fahrzeuglenkern eine Fahrunfähigkeit festgestellt.
Bei vier Radarkontrollen im vergangenen Monat wurde das Radarfahrzeug der Landespolizei von
insgesamt 68’638 Fahrzeugen passiert. Davon war ein Prozent zu schnell unterwegs.
Von den
Fahrzeugen, die mit überhöhter Geschwindigkeit gemessen wurden, waren 64 Prozent in
Liechtenstein zugelassen.
Die Höchstgeschwindigkeit eines Fahrzeuglenkers betrug 74 statt der
erlaubten 50 km/h.
Bei acht Männern im Alter zwischen 19 und 84 Jahren konnte eine Fahrunfähigkeit festgestellt
werden.


