Fasnacht (Bildquelle: annca (CC0))
Der Fasnachtsauftakt am Schmutzigen Donnerstag ist im Kanton Luzern ruhig verlaufen. Die Tagwachen und der Fritschiumzug in der Stadt Luzern zogen zehntausende Besucherinnen und Besucher an – grössere Zwischenfälle blieben aus.
Der Start in die Fasnacht 2026 am Schmutzigen Donnerstag ist im Kanton Luzern insgesamt positiv verlaufen.
Die zahlreichen Tagwachen und Fasnachtsanlässe im gesamten Kantonsgebiet verliefen ruhig, friedlich und ohne nennenswerte Zwischenfälle. Auch die Tagwache in der Stadt Luzern sowie der Umzug am Nachmittag konnten ohne besondere Vorkommnisse durchgeführt werden.
Kanton Luzern
Im gesamten Kantonsgebiet fanden am Mittwochabend sowie am Donnerstag mehrere Dutzend Fasnachtsveranstaltungen und Tagwachen statt. Diese Anlässe verliefen grösstenteils ruhig und ohne nennenswerte Polizeieinsätze. Sie wurden von mehreren tausend Zuschauerinnen und Zuschauern sowie aktiv Teilnehmenden besucht.
Stadt Luzern – Fritschitagwache
Die Tagwache am Morgen zog wie im Vorjahr geschätzte 25’000 Fasnächtlerinnen und Fasnächtler an. Aus polizeilicher Sicht verlief die Tagwache friedlich und in ausgelassener Stimmung.
Die Sperrung der Hauptverkehrsachse über die Seebrücke und den Schweizerhofquai dauerte von 04:30 bis 06:00 Uhr. Zudem wurde das Einbahnsystem auf dem Rathaussteg von 06:15 bis 08:15 Uhr aktiviert.
Stadt Luzern – Fritschiumzug
Am Nachmittag besuchten schätzungsweise 26’000 Personen den Fritschiumzug in Luzern. Der Umzug verlief ohne Zwischenfälle. Die Umzugsroute wird nach Abschluss der Reinigungsarbeiten voraussichtlich kurz vor 16:45 Uhr wieder für den Verkehr freigegeben.
Weitere Informationen
Die Luzerner Polizei wird die zahlreichen Fasnachtsveranstaltungen auch in den kommenden Tagen mit uniformierten sowie zivilen Patrouillen begleiten und eine sichtbare Präsenz sicherstellen.
Sollten in der Nacht von Donnerstag auf Freitag ausserordentliche Polizeieinsätze oder Interventionen erforderlich sein, wird darüber am Freitagvormittag informiert.
Quelle der Polizeinachricht: Luzerner Polizei


