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Schaan – Intervention wegen bewaffnetem Mann in Wohnhaus

Schaan – Intervention wegen bewaffnetem Mann in Wohnhaus

25.01.2026 | 15:52

Redaktion Polizeiticker Schweiz

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Schaan – Intervention wegen bewaffnetem Mann in Wohnhaus

(Symbolbild) (Bildquelle: asp - (Symbolbild))

In Schaan kam es in der Nacht auf Sonntag zu einem grösseren Polizeieinsatz wegen eines bewaffneten Mannes in einem Mehrfamilienhaus. Die Situation konnte nach Verhandlungen und einem Zugriff ohne Verletzte beendet werden.

Am Sonntag, 25. Januar 2026, gegen 01.44 Uhr, ging bei der Landesnotruf- und Einsatzzentrale die Meldung ein, dass sich in einem Mehrfamilienhaus in Schaan ein Mann mit einem Messer im Treppenhaus aufhalte, herumschreie und suizidale Äusserungen tätige.
Mehrere Patrouillen der Landespolizei rückten daraufhin dringlich aus. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte hatte sich der Mann bereits in seiner Wohnung verbarrikadiert und gab zu verstehen, dass er mit einem Messer bewaffnet sei.
In der Folge wurde die Interventionseinheit der Landespolizei aufgeboten. Zusätzlich kam ein speziell ausgebildeter Verhandler zum Einsatz, um mit dem Mann Kontakt aufzunehmen und die Situation zu deeskalieren. Trotz intensiver Gespräche konnte der Mann nicht zur Aufgabe bewegt werden.
Um eine mögliche Straftat oder einen Suizid zu verhindern, öffnete die Interventionseinheit die Wohnungstüre gewaltsam und überwältigte den Mann. Dabei wurde niemand verletzt. Der Mann wurde anschliessend ärztlich untersucht und unter Begleitung mehrerer Polizisten in eine fürsorgliche Klinik gebracht.
Nebst der Landespolizei standen auch ein Einsatzleiter Sanität sowie der Rettungsdienst des Liechtensteinischen Roten Kreuzes im Einsatz.
Quelle der Polizeinachricht: lpfl

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