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St. Gallen – Beifahrerin nach Selbstunfall schwer verletzt

28.02.2026 | 08:46

Redaktion Polizeiticker Schweiz

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St. Gallen – Beifahrerin nach Selbstunfall schwer verletzt

Der Pkw überschlug sich und blieb im Gleisbett liegen. (Bildquelle: Stadtpolizei St.Gallen)

In St.Gallen hat sich am Freitagabend ein Auto überschlagen und ist im Gleisbett der Appenzeller Bahnen zum Stillstand gekommen. Eine 19-Jährige wurde schwer, vier weitere Personen eher leicht verletzt. Die Bahnstrecke musste unterbrochen werden.

Am Freitagabend, 27. Februar 2026, kurz vor 22.45 Uhr, verursachte eine 19-jährige Autofahrerin auf der Speicherstrasse in St.Gallen einen Selbstunfall.
In einer leichten Rechtskurve auf Höhe der Liegenschaft Speicherstrasse 163 verlor sie stadtauswärts die Kontrolle über ihr Fahrzeug. Dieses überschlug sich und kam auf dem Dach im Gleisbett der Appenzeller Bahnen zum Stillstand.
St. Gallen – Beifahrerin nach Selbstunfall schwer verletzt

Der Bahnverkehr ist aktuell durch den Unfall unterbrochen. (Bildquelle: Stadtpolizei St.Gallen)

Eine 19-jährige Beifahrerin wurde schwer verletzt. Die Lenkerin sowie drei weitere Mitfahrende, ebenfalls 19 Jahre alt, erlitten eher leichte Verletzungen. Sie wurden mit drei Rettungswagen in verschiedene Spitäler gebracht.
Gemäss ersten Erkenntnissen dürfte die Lenkerin mit nicht angepasster Geschwindigkeit unterwegs gewesen sein. Ihr Führerausweis wurde vorläufig abgenommen, zudem wurde eine Blut- und Urinprobe angeordnet.
St. Gallen – Beifahrerin nach Selbstunfall schwer verletzt

Die Beifahrerin wurde bei dem Unfall schwer verletzt. (Bildquelle: Stadtpolizei St.Gallen)

Am Fahrzeug entstand erheblicher Sachschaden. Für die Dauer der Unfallaufnahme musste die Speicherstrasse gesperrt werden. Auch die Bahnstrecke Notkersegg–Trogen wurde unterbrochen. Aufgrund notwendiger Instandstellungsarbeiten dürfte der Unterbruch gemäss ersten Einschätzungen andauern; es verkehren Ersatzbusse.
Im Einsatz standen Spezialistinnen und Spezialisten der Stadtpolizei St.Gallen, der Rettungsdienst St.Gallen AG, der Rettungsdienst Spitalverbund Appenzell Ausserrhoden, die Berufsfeuerwehr St.Gallen sowie das Strasseninspektorat der Stadt St.Gallen.
Quelle der Polizeinachricht: Stapo SG

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