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Stadt Zug – Selbstunfall eines Junglenkers endet mit Totalschaden

Selbstunfall eines Junglenkers endet mit Totalschaden
Selbstunfall eines Junglenkers endet mit Totalschaden (Bildquelle: Zuger Polizei)

Auf der Gubelstrasse in Zug verlor ein 23-​jähriger Autofahrer beim Beschleunigen die Herrschaft über sein Fahrzeug und kollidierte frontal mit einer Stützmauer. Verletzt wurde niemand. Am Pkw entstand Totalschaden.

Am Freitagabend (11. März 2022), gegen 20:30 Uhr, fuhr ein 23-​jähriger Autolenker aus dem Kreisel Gubel-​ / Dammstrasse in Zug auf die Gubelstrasse Richtung Baarerstrasse. Dabei beschleunigte er zu stark und verlor die Herrschaft über das Fahrzeug, worauf dieses über die Gegenfahrbahn schleuderte und frontal mit der angrenzenden Stützmauer kollidierte. Durch diese Kollision drehte es das Fahrzeug um die eigene Achse, so dass es mit dem Heck nochmals gegen die Stützmauer prallte. Der Lenker und sein Beifahrer blieben dabei unverletzt. Am Pw entstand jedoch Totalschaden.

Der genaue Unfallhergang wird durch die Zuger Polizei untersucht. Das Unfallfahrzeug wurde für weitere Abklärungen polizeilich sichergestellt. Der Führerausweis wurde dem 23-​jährigen Unfallverursacher zuhanden des zuständigen Strassenverkehrsamts abgenommen. Er muss sich vor der Staatsanwaltschaft des Kantons Zug verantworten.

Im Einsatz standen Mitarbeitende des Rettungsdienstes Zug (RDZ), eines privaten Abschleppunternehmens, des Strassenreinigungsdienstes und der Zuger Polizei.

Quelle: Kapo ZG