Appenzell Innerrhoden - Neuer Wolf stammt aus Italien
Am 5. März 2021 wurde in Appenzell I.Rh. eine Geiss durch einen Wolf gerissen. Die Wildhut hat vor Ort DNS-Spuren entnommen und zur Individualbestimmung eingeschickt. Das Ergebnis liegt nun vor.
Am 5. März 2021 wurde in Appenzell I.Rh. eine Geiss durch einen Wolf gerissen. Die Wildhut hat vor Ort DNS-Spuren entnommen und zur Individualbestimmung eingeschickt. Das Ergebnis liegt nun vor.
Eine Kaltfront legt sich heute an die Schweiz und bringt einen Wintereinbruch in den Bergen. Oberhalb von 1500 Meter über Meer kann an den Alpen und Voralpen entlang bis Sonntagabend lokal bis ein halber Meter Neuschnee fallen.
Wie bereits vor einigen Tagen angekündigt, wird in den Bergen auf der Alpennordseite am Sonntag zumindest vorübergehend der Winter zurückkehren. Oberhalb von 700 - 1'000 Metern können die Strassen zum Teil schneebedeckt sein!
Die Schweizerische Nationalbank ruft die Noten der 8. Banknotenserie per 30. April 2021 zurück.
Auf den Sonntag hin, dürften die Strassen in höher gelegenen Gebieten wieder teilweise winterlich sein. Vorsicht ist geboten.
Die Wolfspopulation der Schweiz wächst, auch dieses Jahr ist die Bildung neuer Rudel absehbar. Für die Grösse der Wolfspopulation ist die Zahl der Beutetiere massgebend.
In Zusammenarbeit mit der BFU, Beratungsstelle für Unfallverhütung, ruft Walberg Urban Electrics GmbH den Elektroroller «THE-URBAN xC1» zurück. Es gibt eine Sturz- und Unfallgefahr. Bei den betroffenen Elektrorollern werden die Lenker kostenlos ausgetauscht.
Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 21. April 2021 seine Strategie für die kommenden Monate konkretisiert. Er hat dazu drei Phasen definiert, bis alle erwachsenen impfwilligen Personen geimpft sind und die Massnahmen zum Schutz gegen Covid-19 weitgehend aufgehoben werden können. Wie lange die einzelnen Phasen dauern, hängt von der Impfbereitschaft der jeweiligen Bevölkerungsgruppen und dem Verlauf der Impfkampagne ab. Der Bundesrat hat das Drei-Phasen-Modell bei den Kantonen in Konsultation geschickt. Aufgrund der weitreichenden Öffnungen per 19. April 2021 und der fragilen epidemiologischen Lage werden vor dem 26. Mai 2021 kaum weitere Öffnungsschritte möglich sein.
Forschende des Universitäts-Kinderspitals Zürich und der Universität Bern haben im Frühling 2020 fast 6000 Kinder und Jugendliche im deutschsprachigen Raum befragt. Es ging um ihr Erleben und Verhalten während der Corona-Pandemie. Das Resultat: Bis zu 43 Prozent der Befragten haben vermehrt psychische Probleme. Diese variieren je nach Alter.
Der Bund hat mit dem Unternehmen Roche Pharma (Schweiz) AG einen Vertrag für die Beschaffung von vielversprechenden Arzneimitteln gegen das neue Coronavirus (SARS-CoV-2) abgeschlossen. Es handelt sich um Kombinationen von monoklonalen Antikörpern, die über eine provisorische Zulassung gemäss Covid-19-Verordnung 3 verfügen. Die ersten Lieferungen werden Mitte Mai 2021 erwartet.