Kanton AR – Unfälle auf schneebedeckten Strassen
Hoher Sachschaden ist am Mittwochmorgen, 7. April 2021, bei verschiedenen Verkehrsunfällen in Appenzell Ausserrhoden entstanden. Personen wurden nicht verletzt.
Hoher Sachschaden ist am Mittwochmorgen, 7. April 2021, bei verschiedenen Verkehrsunfällen in Appenzell Ausserrhoden entstanden. Personen wurden nicht verletzt.
Auf den Drei Weieren versammelten sich am Freitagabend (26.03.2021) rund 100 Personen, welche einem Aufruf zu einer illegalen Party folgten. Die Party löste sich durch die Polizei-präsenz grösstenteils friedlich auf. Anschliessend versammelten sich über 200 Personen auf dem Roten Platz und die Stimmung wurde zunehmend aggressiv. Die Polizei löste die illegale Versammlung schliesslich auf. Später verübten kleinere Gruppierungen diverse Sachbeschädigungen in der Innenstadt. Ein Polizist wurde verletzt. Neun Personen wurden eingebracht.
Über die vergangenen Tage, Donnerstag bis Montag, 25. Februar bis 1. März 2021, führte die Kantonspolizei Appenzell Ausserrhoden verschiedene Verkehrs- und Geschwindigkeitskontrollen durch. Zwei Führerausweise wurden auf der Stelle eingezogen.
Bei der Kantonalen Notrufzentrale in Herisau sind am vergangenen Wochenende, 27./28. Februar 2021, mehrere Meldungen von Anrufen über angebliche Polizisten eingegangen. Die Kantonspolizei Appenzell Ausserrhoden warnt vor falschen Polizisten.
Am Donnerstag, 18. Februar 2021, ist es in Heiden zu einer Kollision zwischen einem Auto und einem E-Bikelenker gekommen. Der Zweiradlenker wurde leicht verletzt.
Das Arbeitsinspektorat von Appenzell Ausserrhoden hat die Anzahl der Kontrollen zur Umsetzung der Schutzkonzepte seit Anfang des Jahres nochmals deutlich erhöht. Die Grosszahl der Betriebe hält sich an die Vorgaben und auch an die Umsetzung.
Sachschaden ist am frühen Sonntagabend, 14. Februar 2021, bei Kollision zwischen zwei Personenwagen in Lutzenberg entstanden.
Seit knapp einem Jahr ist das Contact Tracing im Kanton St.Gallen eine zentrale Massnahme, um die Verbreitung des Coronavirus einzudämmen. In dieser Zeit hat das Contact-Tracing-Team bereits über 30'000 Personen begleitet. Zwischenzeitlich geriet die Arbeit aufgrund der stark steigenden Fallzahlen in Verzug. Dank einer eigenen digitalen Lösung hat der Kanton das Problem schnell gelöst. Heute gehört St.Gallen schweizweit nun zu den ersten Kantonen, die ihre Daten täglich digital dem Bund übermitteln.
Am Montag, 8. Februar 2021, wird an der Kantonsschule Trogen auf Anordnung des kantonsärztlichen Dienstes an allen sechsten Klassen und einer FMS-Klasse eine Covid-19-Testung durchgeführt. Es werden rund 100 Jugendliche getestet. Die Massnahme ist Bestandteil des erweiterten Ausbruchs-manangements beim Auftreten von Ansteckungen mit einer der neuen mutierten Virusvarianten an Schulen.
Aufgrund der Lieferengpässe beim Impfstoff von Pfizer/BioNTech liefen einige Kantone Gefahr, das empfohlene Impfschema nicht einhalten zu können. Die Kantone haben nun untereinander einen Abtausch vereinbart, mit dem die Zweitimpfung in jedem Fall zeitgerecht sichergestellt werden kann.
In der Nacht auf Sonntag, 31. Januar 2020, sind Unbekannte in Wienacht-Tobel in einen Hausanbau eingestiegen und entwendeten zwei Motorräder.
Bei Sirenentest am kommenden Mittwoch, 03.02.2021, werden im Kanton Appenzell Ausserrhoden neue Alarmierungsrouten in Teufen, Wienacht und Lutzenberg ausprobiert und in die Alarmierungspläne aufgenommen.
Der Lieferengpass beim Impfstoffhersteller BioNTech/Pfizer hat auch für Appenzell Ausserrhoden Folgen: Einzelne Impftermine müssen um 3 bis 4 Wochen nach hinten geschoben werden.
Vom 17. März 2020 bis zum 26. April 2020 war es Gesundheitseinrichtungen untersagt, nicht dringend angezeigte medizinische (elektive) Eingriffe und Therapien durchzuführen. Gleichzeitig wurden während des Lockdowns sämtliche Gesundheitsinstitutionen im Kanton verpflichtet, ihre Kapazitäten umfassend der Versorgung von Covid-19-Patientinnen und -Patienten zur Verfügung zu stellen.
Das kantonale Arbeitsinspektorat verfügte letzte Woche die Schliessung einer Arztpraxis. Trotz Ermahnungen vor Weihnachten stellte das Arbeitsinspektorat bei einer Nachkontrolle fest, dass für die Praxis noch immer kein Schutzkonzept vorliegt.
Ab morgen (Dienstag, 12.1.2021) können sich impfwillige Ausserrhoderinnen und Ausserrhoder online für eine Impfung registrieren. In der ersten Woche sollen sich nur Personen über 75 Jahre und Personen aus der höchsten Risikogruppe melden. Entsprechend der vom Bund festgelegten Reihenfolge nimmt das Impfmanagement Kontakt mit den registrierten Personen auf und bietet einen Impftermin an. Bestimmend dabei sind Alter und Risikofaktoren. Die erste Gruppe der über 75-jährigen Personen und weitere, die nach Einschätzung ihres Arztes der höchsten Risikogruppe angehören, können sich ab dem 19. Januar 2021 in einem Impfzentrun impfen lassen. Sobald der Impfstoff Moderna in der Schweiz zugelassen und im Kanton verfügbar ist, werden Impfungen auch in Arztpraxen möglich.
Die aktuelle Covid-Situation ist nach wie vor äusserst angespannt. Es gelten weiterhin viele Einschränkungen, welche auf unseren Alltag und mit Blick auf den Alten Silvester auch auf unser Brauchtum Auswirkungen haben. Die Kantonspolizei Appenzell Ausserrhoden wird deshalb auch am kommenden Alten Silvester, 13. Januar 2021, auf dem gesamten Kantonsgebiet, speziell aber in den Gemeinden des Hinterlandes präsent sein.
Die Impfungen gegen Covid-19 sind in Appenzell Ausserrhoden gestartet. Die ersten Impfungen wurden in zwei Alters- und Pflegeheimen in Herisau und Heiden verabreicht. Je nach Verfügbarkeit der vom Bund beschafften Impfstoffe werden die Impfmöglichkeiten in Appenzell Ausserrhoden laufend erweitert.
Am kommenden Montag, 4. Januar 2021, ist Impfstart in Appenzell Ausserrhoden. Die ersten Impfungen mit dem noch knapp vorhandenen Impfstoff werden in zwei Alters- und Pflegeheimen in Herisau und Heiden verabreicht.
Der Regierungsrat von Appenzell Ausserrhoden kommt nach Überprüfung der epidemiologischen Lage zum Schluss, dass die Skigebiete im Kanton wieder öffnen können. Die Betreiberinnen und Betreiber können unter Einhaltung der vorausgesetzten Schutzkonzepte ihre Liftanlagen per 30. Dezember 2020 (morgen) wieder in Betrieb nehmen.