Riedern GL – Armee kündigt Übung an
Vom 25. bis 28. Oktober 2026 führt die Schweizer Armee im Raum Wärterhaus Riedern in Glarus GL eine Militärübung durch. Dabei ist auch nachts mit Lärm sowie Helikopter- und Truppenbewegungen zu rechnen.
Vom 25. bis 28. Oktober 2026 führt die Schweizer Armee im Raum Wärterhaus Riedern in Glarus GL eine Militärübung durch. Dabei ist auch nachts mit Lärm sowie Helikopter- und Truppenbewegungen zu rechnen.
Vom 12. bis 15. September 2026 trainierten im Kanton Bern bis zu 180 Polizisten und rund 1’000 Armeeangehörige den Ernstfall. Bei «FIDES 26» wurden unter anderem Terrorangriffe, Drohnenabwehr und der Schutz kritischer Infrastruktur geübt.
Die Schweizer Armee verlängert ihren Löscheinsatz auf Korsika um vier Tage. Die drei Super-Puma-Helikopter unterstützen die französischen Einsatzkräfte weiterhin bei der Bekämpfung der Waldbrände.
Heute Nachmittag, Donnerstag, 30. Juli 2026, wurde in Locarno ein Blindgänger im Lago Verbano entdeckt. Die Kantonspolizei sicherte den Fundort und brachte die Übungshandgranate der Schweizer Armee an einen sicheren Ort.
Die Schweiz entsendet drei Armee-Helikopter und bis zu 20 Spezialistinnen und Spezialisten nach Korsika. Damit unterstützt sie Frankreich bei der Bekämpfung der schweren Waldbrände.
Bei einer Militärübung zwischen Challhöchi und Ifenthal ist am Donnerstagvormittag ein geschütztes Mannschaftstransportfahrzeug der Armee von der Strasse abgekommen und umgekippt. Dabei wurden neun Armeeangehörige verletzt, sieben davon mittelschwer.
Während des Weltwirtschaftsforums (WEF) in Davos, das heute zu Ende geht, hat fedpol in Zusammenarbeit mit den Kantonen umfangreiche Sicherheitsmassnahmen für rund 400 völkerrechtlich geschützte Personen umgesetzt.
Bei einer nächtlichen Übung der Motorbootkompanie 10 sind auf dem Genfersee zwei Patrouillenboote kollidiert. Ein Armeeangehöriger erlitt einen Schock, ein weiterer wird medizinisch untersucht. Die Militärjustiz hat eine Untersuchung eingeleitet.
Am Montagabend, 27. Oktober 2025, kam es in Beringen zu einem Unfall zwischen einem Auto und einem Militärfahrzeug. Ein 64-jähriger Autofahrer wurde verletzt. Es entstand erheblicher Sachschaden.
Oberstleutnant Thomas Zumbühl übernimmt ab Januar 2026 die Funktion des eidgenössischen Schiessoffiziers im Schiesskreis 16. Er folgt damit auf Major René Wild, der altersbedingt zurücktritt.
Heute Freitag, 20. Juni 2025, hat die Schweizer Armee in Blatten im Rahmen des Katastrophenhilfe-Einsatz zugunsten des Kantons Wallis damit begonnen, Schwemmholz und Trümmer aus dem neu gebildeten See zu entfernen. Ziel des Einsatzes ist es eine Verstopfung des Seeablaufs zu verhindern, um erneute Überflutungen zu vermeiden. Der Einsatz der Armee läuft vorerst bis am 26. Juni weiter.
In Blatten (VS) sorgt die Armee dafür, dass bei Bedarf weiterhin rasch auf die Katastrophenlage reagiert werden kann. Dafür bleibt das benötigte Material vor Ort stationiert. Die Armeeangehörigen ziehen sich vorerst in den Bereitstellungsraum zurück, um sich weiter auszubilden und auf einen möglichen Wiedereinsatz vorzubereiten. Die Einsatzbereitschaft bleibt dabei jederzeit gewährleistet.
Nach dem massiven Gletscherabbruch oberhalb von Blatten (VS) steigt der durch Geröll und Eis entstandene See weiterhin an. Ein Überlauf wird noch im Laufe des Tages erwartet. Die Lage bleibt angespannt, der betroffene Bereich wird intensiv überwacht.
Die Schweizer Armee zieht Konsequenzen aus der geopolitischen Lage und testet für zwei Wochen die erhöhte Einsatzbereitschaft ihrer Luftwaffe. Dabei werden mehr F/A-18-Kampfjets in den permanenten Luftpolizeidienst eingebunden.
Ein M113 Schützenpanzer ist in Uttigen in die Aare gestürzt. Drei Armeeangehörige wurden dabei verletzt.
Am 30. November 2024 wurde ein Angehöriger der Armee beim Bahnhof Bazenheid tödlich von einem Zug erfasst. Die Militärjustiz hat Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen.
Am Freitagmorgen ist es auf der Autobahn A1 bei Kirchberg zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Militärfahrzeug und einem Reseicar gekommen. Neun Insassen des Militärfahrzeugs wurden dabei verletzt und mussten ins Spital gebracht werden. Ermittlungen zum Unfallhergang wurden aufgenommen.
Am Donnerstag ist ein 65-jähriger Wanderer im Pilatusgebiet abgestürzt und verstorben. Der Mann konnte dan der Unterstützung der Luftwaffe am frühen Freitagmorgen entdeckt und geborgen werden.
Ein Mann wurde am Dienstagvormittag in Flims als vermisst gemeldet. Eine gross angelegte Suchaktion nach dem vermissten Mann war erfolgreich. Ein Hubschrauber konnte den verletzten 78-Jährigen finden und ausfliegen.
Die durchgeführten Ermittlungen haben ergeben, dass die Ereignisse in Courtepin und Grolley am 30.09.2024 in Zusammenhang stehen. Der mutmassliche Täter wurde in Untersuchungshaft genommen. Er soll allein gehandelt haben. Die Ermittlungen werden unter der Leitung der Freiburger Staatsanwaltschaft fortgesetzt.