Kanton Aargau – 89-Jähriger um 50’000 Franken betrogen
Ein Telefonbetrüger hat im Kanton Aargau einen 89-jährigen Mann dazu gebracht, ihm Zugriff auf sein E-Banking zu gewähren. Der Schaden beläuft sich auf über 50’000 Franken.
Ein Telefonbetrüger hat im Kanton Aargau einen 89-jährigen Mann dazu gebracht, ihm Zugriff auf sein E-Banking zu gewähren. Der Schaden beläuft sich auf über 50’000 Franken.
Ab Montag, 2. Februar 2026, können Betroffene im Kanton Basel-Landschaft bestimmte Cyberdelikte wie Online-Betrug rund um die Uhr über Suisse ePolice online anzeigen. Voraussetzung ist, dass kein persönlicher Kontakt zur Täterschaft bestand.
Nach zwei nächtlichen Überfällen auf Autohändler an Zürcher Raststätten haben die Kantonspolizei Zürich und die Staatsanwaltschaft II zwei mutmassliche Täter identifiziert und festgenommen. Die Männer sollen sich als Polizisten ausgegeben und ihre Opfer beraubt haben.
Am Dienstag, 27. Januar 2026, durchsuchten Bundesanwaltschaft und fedpol in der Schweiz mehrere Sammelfirmen. Es geht um den Verdacht, dass Unterschriften für eidgenössische Volksinitiativen gefälscht oder manipuliert wurden. Rund 30’000 Unterschriften stehen unter Verdacht.
Die Polizei warnt vor einem erneuten Anstieg von Betrugsfällen mit falschen Polizisten und Bankmitarbeitenden. Vor allem in Lausanne, Nyon und Savigny wurden mehrere Fälle mit hohem Schaden registriert.
Im Kanton Zug sind Betrüger aktiv, die gezielt junge Personen ansprechen. Mit erfundenen Notlagen und gefälschten Überweisungsnachweisen bringen sie ihre Opfer dazu, grössere Bargeldbeträge abzuheben und zu übergeben.
In den letzten Tagen kam es im Kanton Solothurn zu mehreren Fällen von Trickdiebstahl durch falsche Handwerker. Die Täter erschlichen sich unter Vorwänden Zutritt zu Wohnungen und stahlen Bargeld und Wertsachen. Die Polizei warnt vor dieser Masche.
Am Dienstag, 20. Januar 2026, kam es in Wohlen zu einem heimtückischen Betrug. Eine betagte Frau wurde von einem falschen Handwerker bestohlen. Der Täter entwendete mehrere Tausend Franken Bargeld sowie eine Bankkarte.
Trotz intensiver Präventionsarbeit schlagen Betrüger weiterhin zu: Im Kanton Neuenburg wurden seit Anfang 2026 zwölf Betrugsfälle durch falsche Polizisten und Banker registriert. Die Polizei nahm mehrere mutmassliche Kuriere fest.
Heute Mittag, am 19. Januar 2026, bestahlen zwei Unbekannte in Sursee eine 76-jährige Frau, indem sie sich als Handwerker ausgaben. Die Frau wurde dabei zu Boden gestossen. Die Täter flüchteten mit Bargeld. Es werden Zeugen gesucht.
Im Wallis häufen sich derzeit Betrugsfälle mit falschen Polizisten und Bankangestellten. Allein seit November wurden über 70 Fälle registriert. Vor allem ältere Menschen sind betroffen. Die Kantonspolizei warnt eindringlich vor dieser Masche.
Cyberkriminelle verschicken derzeit gefälschte E-Mails im Namen der AXA Versicherungen AG. Ziel der Betrugsmasche ist es, an Login-Daten, persönliche Informationen und Kreditkartendaten zu gelangen.
Die Obwaldner Kantonalbank und die Kantonspolizei Obwalden warnen vor einer aktuellen Betrugsmasche. Unbekannte geben sich telefonisch als Bank- oder Polizeimitarbeitende aus, um an Geld und sensible Daten zu gelangen.
Seit Weihnachten 2025 kam es im Domleschg und im Bündner Rheintal zu mehreren Fahrzeugdiebstählen. Mehrere Täter wurden festgenommen. Ziel waren hochpreisige Fahrzeuge für den Abtransport nach Frankreich. Die Polizei ruft zur Wachsamkeit auf.
Im Kanton Schwyz haben Betrüger in der vergangenen Woche mit einer perfiden Masche rund 250’000 Franken erbeutet. Die Kantonspolizei warnt vor falschen Bankanrufen, die derzeit wieder vermehrt auftreten.
In Delémont wurde am Wochenende erneut ein falscher Polizist festgenommen. Er hatte bereits Geld erbeutet. Die Kantonspolizei Jura warnt vor dieser Betrugsmasche und ruft zur Wachsamkeit auf. Im Zweifelsfall sollten Bürger sofort die 117 anrufen.
Die Schaffhauser Polizei warnt vor Fake-Profilen auf Social Media. Auf Facebook kursierte ein gefälschtes Profil in ihrem Namen. Die Polizei verschickt keine Freundschaftsanfragen und rät zur Vorsicht sowie zum Melden verdächtiger Profile.
Aktuell häufen sich Betrugsversuche rund um die Schweizer E-Vignette. Das Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit warnt vor Fake-Webseiten und E-Mails.
Die Telefonnummer des kantonalen Darmkrebsvorsorgeprogramms im Kanton Luzern wird derzeit für Betrugsversuche missbraucht. Die Behörden haben Sofortmassnahmen ergriffen und warnen die Bevölkerung.
In der Region Basel häufen sich derzeit betrügerische Telefonanrufe. Die Täter geben sich als Bankangestellte oder Behörden aus und versuchen, an Geld oder sensible Daten zu gelangen.