Kanton Schaffhausen – Telefonbetrüger weiterhin sehr aktiv
Im Kanton Schaffhausen sind Telefonbetrüger weiterhin sehr aktiv. Die Polizei warnt vor Anrufen von vermeintlichen Behörden, Banken oder Spitexdiensten und ruft zur Vorsicht auf.
Im Kanton Schaffhausen sind Telefonbetrüger weiterhin sehr aktiv. Die Polizei warnt vor Anrufen von vermeintlichen Behörden, Banken oder Spitexdiensten und ruft zur Vorsicht auf.
Dank der richtigen Reaktion zweier betroffener Frauen konnte die Kantonspolizei Freiburg nach Betrugsversuchen im Saanebezirk drei mutmassliche Täter rasch anhalten und in Untersuchungshaft nehmen.
Im Kanton Bern ist es in den vergangenen Tagen vermehrt zu Diebstählen durch sogenannte falsche Handwerker gekommen. Die Kantonspolizei Bern warnt die Bevölkerung und ruft zur Vorsicht auf.
Aus aktuellem Anlass warnt die Landespolizei vor Anrufen von sogenannten «falschen Polizisten». Mehrere Personen meldeten, dass sie von einer hochdeutsch sprechenden Frau angerufen wurden, die sich als Polizistin ausgab.
Im Kanton Aargau sind derzeit vermehrt falsche Handwerker unterwegs, die mit einer Überrumpelungstaktik Zugang zu Wohnungen erlangen. Die Kantonspolizei Aargau warnt eindringlich vor dieser Betrugsmasche, von der insbesondere ältere Menschen betroffen sind.
Im Jahr 2025 erreichte Telefonbetrug im Kanton Thurgau einen Höchststand. Rund 60 Fälle mit fast 1,6 Mio. Franken Schaden wurden angezeigt. Betroffen waren vor allem ältere Personen. Die Polizei ermittelte mehrere Geldabholer und warnt vor der perfiden Masche.
Im Kanton Solothurn haben sich in den vergangenen Tagen zahlreiche Betrüger telefonisch als Bankangestellte ausgegeben. Die Polizei registrierte über 60 Betrugsversuche und warnt eindringlich vor dieser Masche.
Ein Telefonbetrüger hat im Kanton Aargau einen 89-jährigen Mann dazu gebracht, ihm Zugriff auf sein E-Banking zu gewähren. Der Schaden beläuft sich auf über 50’000 Franken.
Ab Montag, 2. Februar 2026, können Betroffene im Kanton Basel-Landschaft bestimmte Cyberdelikte wie Online-Betrug rund um die Uhr über Suisse ePolice online anzeigen. Voraussetzung ist, dass kein persönlicher Kontakt zur Täterschaft bestand.
Nach zwei nächtlichen Überfällen auf Autohändler an Zürcher Raststätten haben die Kantonspolizei Zürich und die Staatsanwaltschaft II zwei mutmassliche Täter identifiziert und festgenommen. Die Männer sollen sich als Polizisten ausgegeben und ihre Opfer beraubt haben.
Am Dienstag, 27. Januar 2026, durchsuchten Bundesanwaltschaft und fedpol in der Schweiz mehrere Sammelfirmen. Es geht um den Verdacht, dass Unterschriften für eidgenössische Volksinitiativen gefälscht oder manipuliert wurden. Rund 30’000 Unterschriften stehen unter Verdacht.
Die Polizei warnt vor einem erneuten Anstieg von Betrugsfällen mit falschen Polizisten und Bankmitarbeitenden. Vor allem in Lausanne, Nyon und Savigny wurden mehrere Fälle mit hohem Schaden registriert.
Im Kanton Zug sind Betrüger aktiv, die gezielt junge Personen ansprechen. Mit erfundenen Notlagen und gefälschten Überweisungsnachweisen bringen sie ihre Opfer dazu, grössere Bargeldbeträge abzuheben und zu übergeben.
In den letzten Tagen kam es im Kanton Solothurn zu mehreren Fällen von Trickdiebstahl durch falsche Handwerker. Die Täter erschlichen sich unter Vorwänden Zutritt zu Wohnungen und stahlen Bargeld und Wertsachen. Die Polizei warnt vor dieser Masche.
Am Dienstag, 20. Januar 2026, kam es in Wohlen zu einem heimtückischen Betrug. Eine betagte Frau wurde von einem falschen Handwerker bestohlen. Der Täter entwendete mehrere Tausend Franken Bargeld sowie eine Bankkarte.
Trotz intensiver Präventionsarbeit schlagen Betrüger weiterhin zu: Im Kanton Neuenburg wurden seit Anfang 2026 zwölf Betrugsfälle durch falsche Polizisten und Banker registriert. Die Polizei nahm mehrere mutmassliche Kuriere fest.
Heute Mittag, am 19. Januar 2026, bestahlen zwei Unbekannte in Sursee eine 76-jährige Frau, indem sie sich als Handwerker ausgaben. Die Frau wurde dabei zu Boden gestossen. Die Täter flüchteten mit Bargeld. Es werden Zeugen gesucht.
Im Wallis häufen sich derzeit Betrugsfälle mit falschen Polizisten und Bankangestellten. Allein seit November wurden über 70 Fälle registriert. Vor allem ältere Menschen sind betroffen. Die Kantonspolizei warnt eindringlich vor dieser Masche.
Cyberkriminelle verschicken derzeit gefälschte E-Mails im Namen der AXA Versicherungen AG. Ziel der Betrugsmasche ist es, an Login-Daten, persönliche Informationen und Kreditkartendaten zu gelangen.
Die Obwaldner Kantonalbank und die Kantonspolizei Obwalden warnen vor einer aktuellen Betrugsmasche. Unbekannte geben sich telefonisch als Bank- oder Polizeimitarbeitende aus, um an Geld und sensible Daten zu gelangen.