Coronavirus - So ist die Lage im Kanton Zürich am 28.1.2021
Seit dem letzten Bulletin von gestern wurden 355 Personen mit Wohnsitz im Kanton Zürich positiv auf das Coronavirus getestet.
Seit dem letzten Bulletin von gestern wurden 355 Personen mit Wohnsitz im Kanton Zürich positiv auf das Coronavirus getestet.
Die Schweiz und das Fürstentum Liechtenstein verzeichneten bisher insgesamt 519'404 laborbestätigte Fälle, damit 1'699 zusätzlich gemeldete Fälle in den letzten 24 Stunden. Im Artikel finden sie auch die bisher ausgeführten Anzahl Tests und positiven Fällen. Kennzahlen zu Coronavirus-Infektionen und Todesfällen.
In der Schule Arosa wurde eine gehäufte Ausbreitung des mutierten Coronavirus festgestellt. Als Schutzmassnahme hat das Gesundheitsamt Graubünden die Schule bis zum Samstag, dem 6. Februar 2021, geschlossen, einen Flächentest für Freitag und Samstag angeordnet und auf dem besiedelten Gemeindegebiet eine Maskentragpflicht eingeführt.
Seit dem letzten Bulletin von gestern wurden 382 Personen mit Wohnsitz im Kanton Zürich positiv auf das Coronavirus getestet.
Die Schweiz und das Fürstentum Liechtenstein verzeichneten bisher insgesamt 517'705 laborbestätigte Fälle, damit 2'222 zusätzlich gemeldete Fälle in den letzten 24 Stunden. Im Artikel finden sie auch die bisher ausgeführten Anzahl Tests und positiven Fällen. Kennzahlen zu Coronavirus-Infektionen und Todesfällen.
Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 27. Januar 2021 eine Reihe von Beschlüssen zur Eindämmung und Bewältigung der Corona-Epidemie gefasst. Der Bund übernimmt neu die Kosten für Tests an Personen ohne Symptome, um besonders gefährdete Menschen besser zu schützen und lokale Infektionsausbrüche frühzeitig zu bekämpfen. Zudem passt er die bisherige Quarantäneregelung an: Die zehntägige Quarantäne kann verkürzt werden, falls sich die betroffene Person nach sieben Tagen testen lässt und das Resultat negativ ist. Ausserdem regelte der Bundesrat, dass Ordnungsbussen verhängt werden können, wenn bestimmte Massnahmen nicht eingehalten werden. Damit Impfungen auch in Apotheken möglich sind, übernimmt der Bund auch dort die Kosten.
Am heutigen Mittwoch, dem 27.01.2021, informiert das BAG in einer Pressekonferenz über die aktuelle Situation in der Schweiz.
Der Regierungsrat hat an seiner Sitzung vom 26. Januar 2021 die Maskentragepflicht auf die Schülerinnen und Schüler der Oberstufe ausgeweitet. Vier von zehn Urner Oberstufenzentren haben bereits in Eigenregie und in Eigenverantwortung im Rahmen ihrer Zuständigkeit eine Maskentragepflicht für Schülerinnen und Schüler eingeführt. Diese wird jetzt gestützt auf des Epidemiengesetz flächendeckend eingeführt. Dies führt auch zu einer einheitlichen Regelung in der Zentralschweiz.
Seit dem letzten Bulletin von gestern wurden 338 Personen mit Wohnsitz im Kanton Zürich positiv auf das Coronavirus getestet.
Die auf Bundesebene geänderten Corona-Härtefallregelunggen können im Kanton Glarus bereits ab 1. Februar 2021 eingereicht werden. Um dies zu gewährleisten, muss die IT angepasst werden. Bis zum 1. Februar können deshalb vorübergehend keine Anträge eingereicht werden.
Am heutigen Dienstag, dem 26.01.2021, informiert das BAG in einer Pressekonferenz über die aktuelle Situation in der Schweiz.
Die Schweiz und das Fürstentum Liechtenstein verzeichneten bisher insgesamt 515'483 laborbestätigte Fälle, damit 1'884 zusätzlich gemeldete Fälle in den letzten 24 Stunden. Im Artikel finden sie auch die bisher ausgeführten Anzahl Tests und positiven Fällen. Kennzahlen zu Coronavirus-Infektionen und Todesfällen.
Wenn ab dem zweiten Quartal grössere Mengen Impfstoff zur Verfügung stehen, werden im Kanton Zürich elf Impfzentren bereitstehen. Diese werden zusammen mit Hausärzten und Apotheken ein Netz von Impfmöglichkeiten bilden, das der Bevölkerung den Zugang zur Impfung möglichst einfach machen soll und über eine Kapazität von über 20'000 Impfungen pro Tag verfügen wird.
Die Kantonspolizei Solothurn stellt einen markanten Anstieg von Paketdiebstählen aus Briefkästen, Treppenhäusern und Hauseingängen fest. Bei unterschriftslosen Zustellungen wird entsprechend zur Vorsicht gemahnt.
2020 war für das seismische Netzwerk der Schweiz sowohl ein bewegtes als auch ein ruhiges Jahr. Der Schweizerische Erdbebendienst an der ETH Zürich zeichnete im vergangenen Jahr 1’400 Erdbeben in der Schweiz und im grenznahen Ausland auf. Das sind etwas mehr, als im langjährigen Durchschnitt zu erwarten gewesen wären. Verspürtmeldungen aus der Bevölkerung gingen zu 106 dieser Beben ein, zu sieben meldeten jeweils mehr als 100 Personen ihre Beobachtungen. Aussergewöhnlich ruhig war letztes Jahr das vom seismischen Netzwerk ebenfalls erfasste Hintergrundrauschen.
Die Schweiz und das Fürstentum Liechtenstein verzeichneten bisher insgesamt 513'599 laborbestätigte Fälle, damit 4'320 zusätzlich gemeldete Fälle in den letzten 72 Stunden. Im Artikel finden sie auch die bisher ausgeführten Anzahl Tests und positiven Fällen. Kennzahlen zu Coronavirus-Infektionen und Todesfällen.
Im Kanton Luzern wurden vier Fälle der britischen Virusmutation B.1.1.7 nachgewiesen. In weiteren zehn Fällen wurde eine Mutation (N501Y) festgestellt. Um die besonders gefährdeten Personen in den Alters- und Pflegeheimen zu schützen, können seit heute auf freiwilliger Basis Schnelltests eingesetzt werden. Die Erfahrungen sollen nach einer Woche ausgewertet werden; anschliessend wird über das weitere Vorgehen entschieden.
Immer noch stehen Impfdosen nur in sehr beschränkter Anzahl zur Verfügung. Dennoch wird ab Dienstag, 26. Januar 2021, eine Vor-Registrierung für Impftermine eingerichtet. Diese Vor-Registrierung im Sinne einer Warteliste steht Personen über 75 Jahren und jenen mit chronischen Erkrankungen mit höchstem Risiko zur Verfügung.
Das Fürstentum Liechtenstein verzeichnete bisher insgesamt 2'437 laborbestätigte Fälle (Personen, die in Liechtenstein wohnhaft sind).
Am Freitagabend und in der Nacht auf Samstag, 22./23. Januar 2021, intervenierte die Stadtpolizei Zürich an verschiedenen Örtlichkeiten wegen Verstössen gegen die aktuelle Covid-Verordnung. Mehrere Personen wurden weggewiesen und werden verzeigt.