Cyberkriminalität – Polizei rät zu Wachsamkeit bei Phishing-Angriffen
Die Zentralschweizer Polizeikorps warnen vor zunehmend raffinierten Phishing-Angriffen und raten Bürgerinnen und Bürgern zu erhöhter Vorsicht im Netz.
Die Zentralschweizer Polizeikorps warnen vor zunehmend raffinierten Phishing-Angriffen und raten Bürgerinnen und Bürgern zu erhöhter Vorsicht im Netz.
Aktuell warnen Behörden vor einer perfiden Betrugswelle auf Instagram. Nutzer erhalten Nachrichten mit dem Text «Hallo, bisch du das ufem Föteli?» – doch dahinter verbirgt sich eine Phishing-Attacke.
Cyberkriminelle verschicken gefälschte E-Mails im Namen von Kraken, um Krypto-Konten zu hacken. Achten Sie auf Phishing-Versuche!
Die Kantonspolizei Tessin verzeichnet 2024 einen Anstieg der digitalen Kriminalität, insbesondere bei Cyber-Betrügereien (+34%).
Die Polizei Basel-Landschaft verzeichnete 2024 einen markanten Anstieg bei Cyberkriminalität und einen Rückgang bei Verkehrsunfällen.
Im Jahr 2024 stieg die Zahl der Straftaten in der Schweiz um 7,9 %, wobei insbesondere Vermögensdelikte und Cyberkriminalität zunahmen.
Im Wallis häufen sich Fälle von Betrug durch angeblichen technischen Support. Der Schaden beläuft sich bisher auf 56.000 CHF.
Ein Konto der kantonalen Verwaltung wurde gehackt. Dank schnellen Massnahmen blieben Daten geschützt und weitere Angriffe aus.
Die Autobahnvignette gibt es als Klebevignette und E-Vignette. Gerade beim Kauf Letzterer ist jedoch besondere Achtsamkeit geboten, da Betrüger es auf die Kreditkartendaten ahnungsloser Käufer abgesehen haben.
Im feierlichen Rahmen wurden Mitglieder des Polizeikorps mit höheren Rängen ausgezeichnet und für ihre herausragenden Verdienste geehrt. Die traditionelle Jahresschlussfeier, an der Gäste aus Politik, Justiz und Verwaltung teilnahmen, fand in diesem Jahr in Rothrist statt.
Damit der Zugang zum TWINT-Konto nicht verloren wird, sollen die Kontoinformationen aktualisiert werden. Cyberkriminelle verschicken dafür SMS, welche angeblich von TWINT stammen, um potenzielle Opfer in die Phishing-Falle zu locken.
Cyberkriminelle verschicken aktuell wieder die altbekannten Fake-Erpressermails, in denen sie auf angebliche Videos mit sexuellem Inhalt verweisen. Jetzt enthalten die Nachrichten nun persönliche Angaben des Mail-Empfängers.
Cyberkriminelle warnen vor scheinbaren Unregelmässigkeiten im WhatsApp-Account und versuchen, mit den erlangten Informationen das WhatsApp-Konto ihrer potenziellen Opfer zu übernehmen.
Betrüger versenden Phishing-Mails im Namen des Finanzdienstleisters Yuh. Das Ziel dabei ist es, mit den erschlichenen Telefonnummern Einkäufe zu Lasten der Handyrechnungen ihrer Opfer zu tätigen.
Cyberkriminelle machen sich die Bekanntheit von Bitpanda zunutze, indem sie täuschend echte Phishing-Mails im Namen des Finanzdienstleisters versenden. Das Ziel der Betrüger ist die Übernahme der Krypto-Accounts.
Damit der Zugang zum TWINT-Konto nicht verloren wird, sollen die Kontoinformationen aktualisiert werden. Cyberkriminelle verschicken dafür E-Mails, welche angeblich von TWINT stammen, um potenzielle Opfer in die Phishing-Falle zu locken.
Wenn sich plötzlich ein Bekannter per Telefon, Messenger oder E-Mail meldet und von einer Notlage erzählt, sind viele Menschen bereit zu helfen. Aber Achtung: Hinter der dringenden Anfrage könnten auch Betrüger stecken.
Heutzutage wird auch in diversen seriösen Apps Werbung angezeigt. Diese Werbeflächen werden teilweise auch von Anbietern fragwürdiger Mehrwertdienste genutzt.
Betrüger verschicken aktuell E-Mails im Design von Facebook, mit der Warnung, es sei gegen Richtlinien verstossen worden. Das Ziel dabei ist es, den Account zu übernehmen.
Mit betrügerischen E-Mails, die angeblich von Apple stammen, täuschen Betrüger eine vorübergehende Sperrung der Apple-ID vor. Zusätzlich zum Passwort haben es die Kriminellen vor allem auf die Kreditkartendaten abgesehen.