Schlierbach LU - 21-Jähriger beschädigte parkende Autos
Am Samstagabend verlor ein Autofahrer in Schlierbach die Herrschaft über sein Fahrzeug. Er fuhr direkt in zwei Autos, welche vor einem Restaurant parkiert waren. Eine Person wurde verletzt.
Am Samstagabend verlor ein Autofahrer in Schlierbach die Herrschaft über sein Fahrzeug. Er fuhr direkt in zwei Autos, welche vor einem Restaurant parkiert waren. Eine Person wurde verletzt.
Heute Mittag zog ein heftiges Gewitter mit Hagel über den Kanton Luzern. Bei der Polizei gingen über 210 Ereignismeldungen ein. Es stehen 19 Feuerwehren im Einsatz. Meldungen über verletzte Personen liegen zurzeit keine vor.
Gestern Abend verunfallte ein Motorradfahrer auf der Kantonsstrasse in Ebnet (Gemeinde Entlebuch). Er zog sich beim Unfall lebensbedrohliche Verletzungen zu und wurde mit einem Rettungshelikopter ins Spital geflogen.
Hochwasserschutz-Strategie des Kantons Luzern hat sich bewährt Die Starkniederschläge der letzten Wochen haben zu einer prekären Lage am Vierwaldstättersee und an den Flüssen im Kanton Luzern geführt, grössere Schäden wie beim Jahrhundertereignis im August 2005 blieben bis jetzt zum Glück aus. Der Kanton Luzern hat seit den damaligen verheerenden Hochwasserschäden viel in den Hochwasserschutz investiert. Eine erste Zwischenbilanz zeigt, dass die umgesetzten Massnahmen ihre Wirkung zeigten. Es gibt allerdings noch einiges zu tun.
Aufgrund der verschärften Hochwassersituation hat das Justiz- und Sicherheitsdepartement sämtliche Schiffs- und Bootsfahrten sowie alle weiteren Wassersportarten ab sofort bis und mit Montag, 19. Juli 2021, verboten.
Aufgrund der hohen Pegelstände der Seen bitten die Zentralschweizer Polizeikorps private Bootsführer, auf Ausfahrten zu verzichten. Wellenschläge können die Situationen an ufernahen Einrichtungen und Liegenschaften zusätzlich verschärfen.
Beim Autobahnanschluss Gisikon-Root kollidierten gestern Nachmittag zwei Fahrzeuge im provisorischen Kreisverkehrsplatz. Verletzt wurde beim Unfall niemand. Der Unfallhergang ist unklar. Die Polizei sucht deshalb Zeugen.
Die Hochwassersituation im Kanton Luzern ist nach wie vor angespannt. Der Pegel des Vierwaldstättersees steigt weiter an und die Situation bleibt kritisch. Im Kantonsgebiet stehen vereinzelte Feuerwehren im Einsatz. Mehrere Strassenabschnitte sind nach wie vor gesperrt. Bei der Luzerner Polizei gingen in den letzten 22 Stunden (von 10:00 Uhr bis 08:00 Uhr) rund 20 Ereignismeldungen ein. Meldungen von verletzten Personen liegen keine vor.
Der hohe Wasserpegel der Reuss macht auch dem Historischen und dem Natur-Museum zu schaffen. In den Untergeschossen lagern wertvolle Kulturgüter, die nun vorsorglich in sichere Lagen transportiert werden müssen. Das Historische Museum schliesst deshalb für die nächsten Tage, bis die Hochwassergefahr gebannt ist. Das Natur-Museum bleibt vorläufig noch geöffnet.
Die Wetterberuhigung hat die herrschende Hochwassersituation vorerst ein bisschen beruhigt, die Lage bleibt aber nach wie vor angespannt. Vor allem rund um den Vierwaldstättersee ist die Situation weiterhin kritisch, da der Pegel nach wie vor ansteigt. Im Kantonsgebiet stehen derzeit drei Feuerwehren im Einsatz. Mehrere Strassenabschnitte sind nach wie vor gesperrt. Bei der Luzerner Polizei gingen von 21:30 Uhr bis 10:00 Uhr rund 30 Ereignismeldungen ein. Meldungen von verletzten Personen liegen keine vor.
Bei einem Selbstunfall auf der Surentalstrasse in Schenkon landete ein Auto auf dem Dach. Es entstand Sachschaden in der Höhe von rund 50'000 Franken. Der Fahrer erlitt Schürfwunden.
Die anhaltenden starken Regenfälle der vergangenen Stunden haben die Situation, vor allem rund um den Vierwaldstättersee nochmals verschärft (Gefahrenstufe 5). An zahlreichen Stellen tritt der See über die Ufer. Im gesamten Kantonsgebiet stehen derzeit 24 Feuerwehren im Einsatz. Mehrere Strassenabschnitte sind nach wie vor gesperrt, darunter auch die Haldenstrasse in Luzern. Bei der Luzerner Polizei gingen von 14:00 Uhr bis 21.30 Uhr rund 50 Ereignismeldungen ein. Meldungen von verletzten Personen liegen keine vor.
Die starken Regenfälle der vergangenen Stunden überschwemmten im Kanton Luzern zahlreiche Strassen, Keller und Unterführungen. Mehrere Strassenabschnitte sind derzeit gesperrt. Bei der Luzerner Polizei gingen über 110 Ereignismeldungen ein. Auf dem Gebiet des Kanton Luzern stehen 34 Feuerwehren im Einsatz. Meldungen von verletzten Personen gingen keine ein.
Am Freitag, 9. Juli 2021, kurz nach Mitternacht sind im Kanton Luzern, wie auch in weiteren Teilen der Deutschschweiz, die Notrufnummern teilweise ausgefallen. Betroffen waren die Notrufnummern 112, 117, 118 und 144 wie auch die Festnetznummern.
Am frühen Mittwochmorgen ist es im Bahnhof Luzern zu einem Streit zwischen zwei Männern gekommen. Einer behändigte eine Flasche und verletzte den anderen damit. Dieser wurde mit Gesichtsverletzungen durch den Rettungsdienst 144 ins Spital gefahren. Der mutmassliche Täter konnte kurze Zeit später durch die Polizei festgenommen werden. Die Untersuchung führt die Staatsanwaltschaft Luzern.
Am Freitagabend wurde in der Altstadt von Sursee ein Mann von unbekannter Täterschaft mit einer Flasche am Kopf verletzt. Die Luzerner Polizei sucht Zeugen, welche die Auseinandersetzung beobachtet haben.
Am Montag, 05.07.2021, zirka 05:40 Uhr hat sich auf der Autobahn A2 in Richtung Luzern ein Selbstunfall ereignet. Die Lenkerin hat sich dabei erheblich verletzt. Der Sachschaden ist gross.
Am Samstag und am Sonntag ereigneten sich auf der Autobahn A14 in Buchrain je ein Selbstunfall eines Personenwagens. Ein Auto überschlug sich dabei, während das andere Fahrzeug zur Seite kippte. Zwei Personen verletzten sich und wurden durch den Rettungsdienst 144 ins Spital gefahren.
Gestern Nachmittag kontrollierte eine Patrouille der Luzerner Polizei einen Autofahrer. Es stellte sich heraus, dass dieser ohne Führerausweis unterwegs war. Gemäss seinen eigenen Aussagen fahre er seit rund 20 Jahren ohne Führerausweis. Eine Atemalkoholprobe ergab einen Wert von 0,27 mg/l.
Am Mittwoch, 30. Juni 2021 ist in einer Wohnung in Kriens ein Brand ausgebrochen. Die Ursache ist auf einen elektrotechnischen Defekt zurückzuführen.