Silvesternacht im Wallis - Feuerwerk aus Seilbahnkabine abgefeuert
Die Kantonspolizei zieht eine positive Bilanz zur Silvesternacht. Die Feierlichkeiten verliefen sicher und ohne grössere Zwischenfälle.
Die Kantonspolizei zieht eine positive Bilanz zur Silvesternacht. Die Feierlichkeiten verliefen sicher und ohne grössere Zwischenfälle.
Nach den Unwettern der letzten Tage wird die Lage im gesamten Kantonsgebiet derzeit als kritisch angesehen, insbesondere im Hinblick auf das Strassennetz. Aufgrund der starken Regenfälle sind die Böden mit Wasser gesättigt und die geologische Situation ist instabil. Es kam zu mehreren Erdrutschen und Steinschlägen, die den Verkehr auf einigen Streckenabschnitten unterbrochen haben. Für den Abend werden weitere starke Niederschläge erwartet und der Regen soll bis Donnerstag nicht aufhören. Es wird empfohlen, sich von Wasserläufen (auch von Bachbetten) fernzuhalten, sich auf notwendige Reisen zu beschränken, Waldstrassen und von Bäumen gesäumte Alleen zu meiden, auf dem Strassennetz mit erhöhter Vorsicht zu fahren und bei Überschwemmungen Keller und Tiefgaragen zu meiden und nicht mit dem Auto oder dem Fahrrad auf überfluteten Strassen zu fahren. Angesichts der erwarteten Entwicklung der Lage, die sich im Laufe der Stunden verschlechtern könnte, und um bei Bedarf rasch handeln zu können, hat der Staatsrat beschlossen, die besondere Lage zu erklären.
In letzter Zeit erhielt die Kantonspolizei Informationen, dass vermehrt Skitourengänger nachts auf abgesperrten Pisten unterwegs sind. Dies birgt jedoch viele Gefahren mit sich. Skitourengänger, die ausserhalb der Betriebszeiten der Transportanlagen unterwegs sind, setzen sich mehreren Risiken aus (z. B. künstlich ausgelöste Lawinen oder Pistenfahrzeuge mit Seilwinden oder Fräsen).
Im Rahmen ihrer täglichen Aufgaben führt die Kantonspolizei Verkehrskontrollen durch, um ein gutes Sicherheitsniveau auf dem gesamten Walliser Strassennetz aufrechtzuerhalten. Parallel dazu wurden während des gesamten Jahres 2023 Grosskontrollen mit mehreren Partnern durchgeführt, um gegen gefährliches Verhalten oder gegen getunte Fahrzeuge, die übermässigen Lärm verursachen, vorzugehen.
Am 1. Dezember 2023 haben die kantonalen Wildhüter einen Jungwolf aus dem Augstbord-Rudel entnommen, innerhalb des bewilligten Perimeters im Rahmen der proaktiven Wolfsregulierung. Nach der Zustimmung des Bundesamts für Umwelt (BAFU) hatte Staatsrat Frédéric Favre die proaktive Regulierung des Wolfs im Wallis angeordnet. Der Kanton hatte beim BAFU die Bewilligung für die vollständige Entnahme von sieben Rudeln beantragt, was ungefähr 34 Wölfen aus einer geschätzten Population von 90 bis 120 Individuen entspricht.
Nach dem das Bundesamtes für Umwelt (BAFU) zugestimmt hat, hat Staatsrat Frédéric Favre entschieden, die proaktive Regulierung des Wolfes im Wallis umgehend anzuordnen. Die Dienststelle für Jagd, Fischerei und Wildtiere (DJFW) und das BAFU haben festgestellt, dass alle Bedingungen für die Anordnung einer proaktiven Regulierung erfüllt sind, und zwar in Bezug auf die revidierte Verordnung zum Bundesgesetz über die Jagd (JSV), die am 1. Dezember 2023 in Kraft treten wird. Die Genehmigung zur Regulierung ist bis zum 31. Januar 2024 gültig und wird am 1. Dezember 2023 im Amtsblatt veröffentlicht.
Das Departement für Sicherheit, Institutionen und Sport (DSIS) erstellte eine kantonale Strategie zur proaktiven Regulierung des Wolfs. Damit setzt es die neue Verordnung über die Jagd und den Schutz wildlebender Säugetiere und Vögel (JSV) um, die am 1. Dezember 2023 in Kraft treten wird. Der Kanton hat beim Bundesamt für Umwelt die Bewilligung für eine vollständige Entnahme von sieben Rudeln beantragt, was etwa 34 Wölfen bei einer geschätzten Population von 90 bis 120 Tieren entspricht. Es ist auch vorgesehen, dass Jäger die Wildhüter unterstützen, nachdem sie eine spezielle Ausbildung absolviert haben.
Zwischen Februar und August 2023 verübten vier Minderjährige und drei junge Erwachsene zahlreiche Straftaten im Mittel- sowie im Unterwallis. Die Ermittlungsergebnisse der Kantonspolizei führten zur Aufklärung von 42 Fällen und zur Verhaftung der Täter.
Beim Autozug 2450, Abfahrt 15.35 Uhr in Oberwald (Wallis) Richtung Realp (Uri) ist während der Fahrt ein Lastwagen in Brand geraten. Die Strecke ist bis auf Weiteres gesperrt.
Am Montag, 30. Oktober 2023, organisieren die Schweizer Polizeikorps zusammen mit der Schweizerischen Kriminalprävention (SKP) und «Sicheres Wohnen Schweiz» (SWS) den 9. nationalen Tag des Einbruchschutzes. Das Ziel dieser nationalen Kampagne ist es, das Bewusstsein für die Risiken von Einbrüchen und insbesondere für die geeigneten Präventionsmassnahmen zu steigern.
Um die Sicherheit auf den Strassen der Region zu gewährleisten, wird die Kantonspolizei Wallis im Vorfeld der Rallye International du Valais ihre Bemühungen verstärken. Bei dieser feierlichen Veranstaltung, welche dem Motorsport gewidmet ist, vereinen sich leidenschaftliche Fans und renommierte Fahrer. Die Erinnerung an die Verkehrssicherheit ist jedoch von entscheidender Bedeutung.
Die Aufrechterhaltung der Sicherheit im Strassenverkehr ist für die Kantonspolizei Wallis eine prioritäre Aufgabe. Trotz der zahlreichen präventiven und repressiven Aktionen, die bis heute durchgeführt wurden, haben in den letzten Monaten mehrere Personen auf den Walliser Strassen ihr Leben verloren. Aus diesem Grund wird die Kantonspolizei ihre Kontrollen auf dem gesamten Kantonsgebiet verstärken.
Nach Erhalt der Zustimmung des Bundesamtes für Umwelt (BAFU) wurde vom Staatsrat Frédéric Favre die Regulierung des Wolfsrudels Region Nanz angeordnet.
Die Aufrechterhaltung der Sicherheit ist eine wichtige Aufgabe der Kantonspolizei Wallis. Im Bereich des Strassenverkehrs führt sie daher während des gesamten Jahres Kontrollen durch. Anlässlich dieser wurden im Monat Juli mehrere Geschwindigkeitsübertretungen verzeichnet. Im Oberwallis haben drei Lenker ein Raserdelikt begangen.
Die Kantonspolizei Wallis verzeichnet derzeit eine Zunahme von Betrugsfällen mit gefälschtem technischen Support. Seit April 2023 wurden ihr 25 Fälle gemeldet, in denen Walliser Bürgerinnen und Bürgern ein Gesamtschaden von 69’353 Schweizer Franken entstanden ist. Aus diesem Grund bittet die Kantonspolizei die von Betrügern kontaktierten Personen dringend, nicht auf ihre Warnungen bezüglich angeblicher Computerprobleme einzugehen.
Die Kantonspolizei Wallis führt zur Aufrechterhaltung des hohen Sicherheitsniveaus während des gesamten Jahres Kontrollen durch. Anlässlich dieser wurden im Monat Juni mehrere Geschwindigkeitsübertretungen verzeichnet. Im Oberwallis haben drei Lenker ein Raserdelikt begangen.
Am unteren Teil des Viadukts von Riddes müssen Reparaturarbeiten durchgeführt werden. Deswegen wird ein Teil der Strecke der A9 bei Riddes gesperrt.
In den nächsten Wochen wird es auf der A9 zwischen Visp und Brig zu Einschränkungen und Sperrungen kommen, da Mäh- und Reinigungsarbeiten verrichtet werden.
Die Kantonspolizei Wallis konnte zwei Raser erwischen. Statt der erlaubten 80 km/h fuhr einer mit 149 km/h und der andere mit 144 km/h. Der Führerausweis wurde beiden Männern abgenommen.
Am Freitag (19.05.2023) und Samstag (20.05.2023) durchquerte der Giro d'Italia den Kanton Wallis. Nach dem sportlichen Ereignis kann die Kantonspolizei eine positive Bilanz ziehen.