Fribourg – Schliessung der Polizeiposten in Charmey und Le Mouret
Die Kantonspolizei Freiburg schliesst Ende Juni die Polizeiposten in Charmey und Le Mouret. Die Dienstleistungen werden künftig von den Standorten Broc und Freiburg übernommen.
Die Kantonspolizei Freiburg schliesst Ende Juni die Polizeiposten in Charmey und Le Mouret. Die Dienstleistungen werden künftig von den Standorten Broc und Freiburg übernommen.
In einem Bach im Gebiet Rathvel bei Châtel-St-Denis sind zahlreiche tote Fische entdeckt worden. Die Ursache des Fischsterbens ist bislang unklar, Wasserproben werden derzeit analysiert.
Heute Sonntag, 21. Juni 2026, kam es auf dem Parkplatz des Kantonsspitals in Villars-sur-Glâne zu einem Brand eines Autos. Die ausgerückte Feuerwehr konnte das Feuer löschen. Personen wurden nicht verletzt. Die Brandursache ist Gegenstand der Ermittlungen.
m Samstag, 20. Juni 2026, führte eine verstopfte Abwasserleitung in Epagny zu einer Verschmutzung der Albeuve. Mehrere Fische verendeten, die Gemeinde verhängte ein Badeverbot.
Die Freiburger Kantonspolizei hat gemeinsam mit anderen Korps acht mutmassliche Betrüger festgenommen. Die Gruppe soll ältere Menschen in mehreren Westschweizer Kantonen mit erfundenen Geschichten um mehr als 100'000 Franken gebracht haben.
Am 6. Juni 2026 kam es in Vuadens zu einem bewaffneten Raubüberfall auf eine öffentliche Einrichtung. Eine Frau wurde gefesselt und mit Pfefferspray eingesprüht. Vier mutmassliche Täter konnten später festgenommen werden.
In Broc ist Hydrauliköl aus einer Anlage des Wasserkraftwerks in die Jogne und weiter bis zum Greyerzersee gelangt. Einsatzkräfte konnten die Ausbreitung mit einer Ölsperre eindämmen, die Polizei hat Ermittlungen zur Ursache aufgenommen.
Am Samstag, 13. Juni 2026, kam es in Farvagny und Vaulruz zu zwei Verkehrsunfällen mit Velofahrern. In beiden Fällen missachteten Autofahrer den Vortritt der entgegenkommenden Radfahrer. Die beiden Männer wurden schwer verletzt und ins Spital gebracht.
Nachdem eine Bewohnerin in Kerzers mehrere Einbrecher überrascht und in die Flucht geschlagen hatte, konnte die Polizei drei mutmassliche Täter festnehmen. Bei den Verdächtigen wurden Schmuck und Bargeld des Opfers sichergestellt.
Die Kantonspolizei Freiburg warnt vor einer zunehmenden Rekrutierung von Jugendlichen über soziale Netzwerke. Kriminelle Organisationen locken junge Menschen mit Versprechen von schnellem Geld und verwickeln sie anschliessend in illegale Aktivitäten.
Bei einem Bergunfall auf der Dent de Broc sind am Mittwoch zwei Wanderer rund 100 Meter in die Tiefe gestürzt. Ein 53-Jähriger wurde schwer verletzt, ein 30-Jähriger erlitt ebenfalls Verletzungen und musste ins Spital gebracht werden.
Die Feuerwehr und die Polizei wurden am Montagmorgen wegen eines Brandes in einem Unternehmen in der Industriezone von Semsales alarmiert.
Ein Hausbesitzer hat am Samstagabend, 6. Juni 2026, in Villars-sur-Glâne zwei Einbrecher auf frischer Tat überrascht und in die Flucht geschlagen. Dank einer sofort eingeleiteten Fahndung und dem Einsatz eines Polizeihundes konnten beide mutmasslichen Täter festgenommen werden.
Am Dent de Brenleire stürzte ein 29-jähriger Wanderer beim Abstieg rund 200 Meter in die Tiefe. Die Rettungskräfte konnten den Mann nach dem Unfall nur noch tot bergen.
Ein 21-jähriger Motorradfahrer ist am Freitagabend, 29. Mai 2026, bei einer Frontalkollision mit einem Auto in Enney tödlich verletzt worden.
Die Feuerwehr stellte in einem Gebäude in Prez-vers-Noréaz erhöhte Kohlenmonoxidwerte fest und räumte das Haus vorsorglich.
Heute Montag, 25. Mai 2026, stürzte am Schwarzsee ein Baum auf eine Wandergruppe. Ein 20-jähriger Mann kam dabei ums Leben. Zwei weitere Personen wurden verletzt. Die Polizei hat das Gebiet aus Sicherheitsgründen gesperrt. Eine Ermittlung ist im Gange.
Ein 13-jähriger Jugendlicher ist am Samstagabend, 23. Mai 2026, in Villars-sur-Glâne mit einem Elektrofahrrad schwer verunfallt.
In Vuadens wurde am 22. Mai 2026 eine Verschmutzung des Bachs «Le Diron» festgestellt.
Seit Freitag, dem 15. Mai 2026, hat die Kantonspolizei Freiburg rund 30 Fälle von Betrug durch falsche Polizisten registriert. Besonders beunruhigend ist, dass die Betrüger die offizielle Nummer der Einsatz- und Alarmzentrale (026 347 01 17) missbrauchen, um ihre Opfer zu täuschen.