St. Moritz GR – Verschüttet
Am Montagnachmittag haben am Piz Nair zwei Schneesportler ausserhalb der markierten Piste eine Lawine ausgelöst. Einer der beiden wurde verschüttet.
Am Montagnachmittag haben am Piz Nair zwei Schneesportler ausserhalb der markierten Piste eine Lawine ausgelöst. Einer der beiden wurde verschüttet.
Die Situation auf den Urner Strassen hat sich leicht beruhigt. Die Strasse zwischen Seedorf und Bauen ist zwar offen, muss aber während der Nacht gesperrt werden. Für die kommenden Tage sind höhere Temperaturen und starke Winde angesagt.
In den vergangenen Tagen kam es vielerorts zu sehr starken Schneefällen. Lassen Sie sich durch die Bilder verzaubern. Wir ergänzen die Bildergalerie immer wieder.
Am Sonntag hat sich in Gstaad eine Lawine gelöst und drei Skifahrer mitgerissen. Ein Mann war in den Schneemassen vermisst und konnte schliesslich im Zuge einer Suche durch die Rettunskräfte geborgen werden. Er wurde in kritischem Zustand ins Spital gebracht, wo er kurze Zeit später verstarb. Die beiden anderen Männer wurden ebenfalls ins Spital gebracht.
Der starke Schneefall auf der Alpennordseite führt auch im Verkehr immer wieder zu grossen Problemen. Zudem steigt die Lawinengefahr stündlich an. Schauen Sie immer mal wieder hier nach, wir schalten sporadisch neue Bilder auf.
Die Wetterlage hat sich heute Sonntag, 17. Januar 2021, weiter beruhigt. Für die kommenden Stunden sind jedoch weitere Niederschläge, beziehungsweise Schneefall prognostiziert.
Am Sonntagnachmittag (17.01.2021) stürzte im Stadtpark ein grosser Baum aufgrund der Schneelast um. Verletzt wurde niemand. Der Park wurde abgesperrt. Generell häufen sich Meldungen über abgebrochene Äste und umgestürzte Bäume. Die Stadtpolizei St.Gallen ruft zur Vorsicht auf.
Auf der Alpennordseite werden bis Montagnachmittag weitere 10 bis 50 Zentimeter Neuschnee erwartet. Die Lawinengefahr bleibt gross, Verkehrsbehinderungen sind vor allem am Montagvormittag wieder zu erwarten.
Am Samstagabend sind am Casanna oberhalb von Klosters zwei Skifahrer von einer Lawine erfasst worden. Einer konnte nur noch tot geborgen werden.
Bei einem Lawinenabgang im Gebiet Laub wurden am Samstag, 16. Januar 2021, mehrere Personen erfasst und teilweise verschüttet. Eine Person musste in der Folge unter Reanimation in ein ausserkantonales Spital geflogen werden, wo sie inzwischen verstorben ist. Eine weitere Person wurde erheblich verletzt und ebenfalls in Spitalpflege verbracht.
Am Samstagmorgen, 16. Januar 2021, kam es auf dem Stoss, im Gebiet Rot Turm, zu einem Lawinenniedergang abseits der Skipisten. Ein Skifahrer aus dem Kanton Zug wurde von der Lawine verschüttet und verstarb später an seinen Verletzungen im Spital.
Am heutigen Samstag, dem 16.01.2021, rechnen die Skigebiete mit einem hohen Besucherandrang. Die Polizei sperrte bereits teils die Zufahrt nach Flumserberg für Personenwagen.
Ab heute Abend überquert eine Störung die Schweiz und bringt verbreitet wieder starken Schneefall und somit steigt die Lawinengefahr weiter an.
Aufgrund der Lawinengefahr zwischen Brienz und Niederried ist die Strecke Brienz– Interlaken Ost gesperrt. Es verkehren Bahnersatzbusse.
In den letzten Stunden kam es im ganzen Kantonsgebiet zu starken Schnee- und Regenfällen. Zurzeit, Donnerstag, 14. Januar 2021, 16.00 Uhr, zeigt sich die Wetterlage unverändert.
Die neue Woche hat es in sich. Wie bereits gestern von uns angekündigt, wird es in dieser Woche vor allem in den Alpen und Voralpen sehr viel Neuschnee geben. Schwierige Verkehrsbedingungen in leicht erhöhten Lagen stehen uns bereits am Mittwochabend und dann besonders am Donnerstag und Freitag bevor!
Ab der kommenden Woche, dürfte sich die Lawinensituation ab Mittwoch massiv verschärfen. Sehr viel Neuschnee wird von den Modellen für die Alpen und Voralpen simuliert. In tiefen Lagen wird es vorallem Richtung Osten ebenfalls einiges an Schnee geben, in Richtung Westen dürfte die Schneefallgrenze zwischenzeitlich etwas höher liegen.
Viele Schneesportler suchen das Abenteuer abseits von markierten und gesicherten Pisten sowie signalisierten Routen. Dies ist nicht verboten, aber riskant: Wer im sog. freien Schneesportgelände unterwegs ist, erhöht wegen Absturz- und Lawinengefahr nicht nur sein eigenes Unfallrisiko, sondern allenfalls auch das anderer Personen.
Am Donnerstagmittag ist im Bereich La Combe Grède bei Villeret ein Tourengänger von einem Schneebrett mitgerissen worden. Trotz sofortiger Rettungsmassnahmen verstarb er im Spital .
Gestern, 29. Dezember 2020 ist bei Hérémence im Gebiet «Les Louèrettes» ein Skitourengänger von einer Lawine verschüttet worden. Aufgrund der Witterungsverhältnisse konnte er erst am folgenden Tag geborgen und ins Spital eingeliefert werden. Dort stellten die Ärzte den Tod fest.