Kanton Waadt – Achtung! – Lawinen und Erdrutsche
Durch die starken Schneefälle und Regenfälle ist die Schneedecke instabil geworden und die Lawinengefahr ist sehr hoch. Mehrere Strassen werden bis auf Weiteres gesperrt sein.
Durch die starken Schneefälle und Regenfälle ist die Schneedecke instabil geworden und die Lawinengefahr ist sehr hoch. Mehrere Strassen werden bis auf Weiteres gesperrt sein.
Aufgrund der starken Schneefälle der letzten Tage und der bis zum Wochenende zu erwarteten Schneefälle lanciert der Staat Wallis einen Warnhinweis.
Die anhaltenden Niederschläge sorgen im ganzen Kanton weiterhin für Lawinengefahr. Das Institut für Schnee- und Lawinenforschung SLF stuft diese mit der Gefahrenstufe 4 (gross) und ab Amsteg Richtung Oberland 5 (sehr gross) ein.
A2 Streckenabschnitt zwischen Beckenried und Autobahnausfahrt Flüelen/Altdorf in beiden Fahrtrichtungen.
Die Situation auf den Urner Strassen bleibt weiterhin angespannt. Nachdem heute die Autobahn A2 bereits infolge eines Verkehrsunfalls gesperrt werden musste, bleibt diese aus Sicherheitsgründen weiterhin gesperrt.
Im Kanton Glarus haben die intensiven Schneefälle für ein starkes Ansteigen der Lawinengefahr gesorgt. Ab 11 Uhr wird heute auch die Kantonsstrasse zwischen Matt und Elm gesperrt.
Die Kantonspolizei Appenzell Ausserrhoden mahnt zur Vorsicht vor Dachlawinen.
Die starken Niederschläge haben zu einem erhöhten Lawinenrisiko geführt. Aus Sicherheitsgründen sind diverse Strassensperrungen notwendig.
Aus den enormen Schneemassen im Kanton Glarus resultiert eine grosse Lawinengefahr.
Durch die enormen Schneemengen in Elm muss mit Lawinenniedergängen gerechnet werden. Aus diesem Grund ist die Kantonsstrasse gesperrt.
Die starken Schneefälle der letzten Tage sorgen für Verkehrschaos und Strassensperrungen infolge Lawinengefahr.
Im betroffenen Gebiet muss aufgrund der starken Schneefälle der letzten Tage mit dem Niedergang von Lawinen gerechnet werden.
Aufgrund der starken Schneefälle besteht erhebliche Lawinengefahr.
Die starken Schneefälle und die steigenden Temperaturen sorgen für Probleme im Strassennetz. Der Urnerboden ist aktuell von der Umwelt abgeschnitten.
Das Wetter wird in den nächsten Tagen weiterhin tiefdruckbestimmt sein. In den Bergen fallen von Mittwoch, 27.01.2021, bis zum Sonntag, 31.01.2021, enorme Mengen an Schnee. Die Lawinengefahr wird gross sein. Verkehrsbehinderungen für Fahrten in die Berge. In tiefen Regionen wird der Regen für Probleme mit den Abflüssen sorgen! Vorsicht vor lokalen Überschwemmungen.
2020 war für das seismische Netzwerk der Schweiz sowohl ein bewegtes als auch ein ruhiges Jahr. Der Schweizerische Erdbebendienst an der ETH Zürich zeichnete im vergangenen Jahr 1’400 Erdbeben in der Schweiz und im grenznahen Ausland auf. Das sind etwas mehr, als im langjährigen Durchschnitt zu erwarten gewesen wären. Verspürtmeldungen aus der Bevölkerung gingen zu 106 dieser Beben ein, zu sieben meldeten jeweils mehr als 100 Personen ihre Beobachtungen. Aussergewöhnlich ruhig war letztes Jahr das vom seismischen Netzwerk ebenfalls erfasste Hintergrundrauschen.
Die Kantonspolizei berichtet, dass es heute kurz nach 14.30 Uhr in Carì einen Unfall in den Bergen gab.
Am Samstagabend (23.01.2021) wurde in der St.Galler Innenstadt eine Frau von einer Dachlawine erfasst. Sie erlitt eher leichte Verletzungen.
Am Samstag, 23. Januar 2021 löste sich im Gebiet «Chassoure» bei Nendaz ausserhalb der gesicherten Pisten eine Lawine. Eine Person verstarb, eine weitere zog sich Verletzungen zu.
Viele Schneesportler suchen das Abenteuer abseits von markierten und gesicherten Pisten sowie signalisierten Routen. Dies ist nicht verboten, aber riskant: Wer im sog. freien Schneesportgelände unterwegs ist, erhöht wegen Absturz- und Lawinengefahr nicht nur sein eigenes Unfallrisiko, sondern allenfalls auch das anderer Personen.