Winterthur ZH - Telefonbetrüger geben sich als Polizisten aus
Winterthur steht im Fokus von Telefonbetrügern. Die Täter geben sich als Polizisten aus, um an vertrauliche Bankdaten zu kommen.
Winterthur steht im Fokus von Telefonbetrügern. Die Täter geben sich als Polizisten aus, um an vertrauliche Bankdaten zu kommen.
Am Dienstag 23. März 2021 kurz vor 11:00 Uhr, ereignete sich in der Region «Blanc de Moming», oberhalb Zinal ein Lawinenniedergang. Dabei verlor eine Person ihr Leben.
Die Straftaten gegen das Strafgesetzbuch (StGB) sind im Kanton Obwalden für das Jahr 2020, trotz der COVID-19-Pandemie, praktisch auf gleichem Niveau geblieben. Es wurden jedoch wiederum deutlich mehr Widerhandlungen gegen das Betäubungsmittelgesetz verzeigt. Die Verstösse gegen das Ausländer- und Integrationsgesetz sind dagegen erwartungsgemäss zurückgegangen. Mit einer Aufklärungsquote von über 62 Prozent im Bereich des StGB, war ein Rekordwert zu verzeichnen.
Die Staatsanwaltschaft Baden wirft einem 28-jährigen Schweizer vor, im September 2020 in Nussbaumen versucht zu haben, seine Mutter und eine ihr zu Hilfe eilende Frau zu töten. Laut psychiatrischem Gutachten ist er schuldunfähig. Die Staatsanwaltschaft hat deshalb statt Anklage wegen mehrfacher versuchter vorsätzlicher Tötung zu erheben, die Anordnung einer stationären Massnahme beantragt.
Nachdem Anfang November 2019 in der Region Kiental ein Mann von einem Bekannten mutmasslich in eine Schlucht gestossen worden ist und dabei überlebte, haben die Kantonspolizei Bern und die Staatsanwaltschaft Oberland über Monate Ermittlungen getätigt.
Diebinnen und Diebe sorgen in der Schweiz täglich für Ärger, Wut und Trauer. Gestohlen werden Velos und Autos, Smartphones und Laptops, Portemonnaies und Fotoapparate, aber auch Baumaschinen, Haustiere und ganze Reisekoffer. Was nicht niet- und nagelfest ist, kann zum Diebesgut werden. Deshalb ist ein gesundes Misstrauen und eine gewisse Wachsamkeit der beste Schutz vor Langfingern.
In den letzten Tagen erhielten mehrere ältere Personen Anrufe von Unbekannten, welche mitteilten, dass ein Angehöriger in einen tödlichen Unfall verwickelt sei.
In den letzten Monaten verzeichnete die Walliser Kantonspolizei mehrere Fälle von «Liebesbetrug».
In den letzten Tagen erhielten mehrere ältere Personen Anrufe von Unbekannten, welche mitteilten, dass ein Angehöriger in einen tödlichen Unfall verwickelt sei.
Das Vorgehen der bereits bekannten falschen Microsoft-Support-Mitarbeitern wird immer perfider.
In den letzten Tagen erhielten mehrere ältere Personen Anrufe von Unbekannten, welche mitteilten, dass ein Angehöriger in einen tödlichen Unfall verwickelt sei.
In den letzten Tagen erhielten mehrere ältere Personen Anrufe von Unbekannten, welche mitteilten, dass ein Angehöriger in einen tödlichen Unfall verwickelt sei.
Im Solothurnischen Schwarzbubenland sind zwei Personen Opfer von Betrügern geworden, die sich als Polizisten ausgegeben haben. Die Kantonspolizei Solothurn warnt einmal mehr vor dieser Betrugsmasche.
Am Montag, 15. Februar 2021, konnten Fahnder der Stadtpolizei Zürich anlässlich einer Geldübergabe zwei mutmassliche Betrüger festnehmen, die sich zuvor gegenüber dem Opfer als Polizisten ausgegeben hatten.
Im Zusammenhang mit den Aggressionen gegen einen 18-jährigen Schweizer aus Mendrisiotto (siehe Medienmitteilung vom Samstag, 30.01.2021), geben die Staatsanwaltschaft und die Kantonspolizei bekannt, dass ein 18-Jähriger verhaftet wurde.
Der Empfänger wird von der vermeintlichen, regionalen Zollverwaltung per E-Mail darüber in Kenntnis gesetzt, dass durch die Zollverwaltung ein Paket zurückbehalten werde, da die MwSt.-Kosten noch ausstehend sind. Um die Zustellung des Pakets an die Wohnadresse zu ermöglichen, sind vorgängig die ausstehenden Gebühren mittels Paysafecard-Zahlung zu begleichen.
Gestern, gegen Ende des Vormittags, brach auf einer Baustelle in Siviriez zwischen zwei Personen ein Streit aus. Ein Arbeiter wurde durch eine Stichwunde im Rücken schwer verletzt. Er wurde mit dem Hubschrauber in ein Krankenhaus gebracht und der Täter wurde festgenommen. Eine Untersuchung wurde eröffnet.
Mit der Abwanderung der Jungwölfe aus dem Glarner Rudel nehmen die Beobachtungen dieser Tiere auch im Talboden und in Siedlungsnähe zu. Informationen über die Verbreitung und das richtige Verhalten gegenüber Wölfen sind auf der Website der Abteilung Jagd und Fischerei zu finden.
In den letzten Tagen verzeichnet die Kantonspolizei Aargau eine Häufung von Meldungen über "falsche Polizisten". Allein gestern gab es über 20 Meldungen. Zwei Mal waren die Betrüger erfolgreich.
Die Zahlen sprechen für sich: Im Jahr 2020 sind im Wallis 308 Kinder Opfer von Gewalt geworden.