Kanton Glarus – So geht es mit den Impfungen weiter
Aufgrund der aktuellen Impfstoffknappheit muss der Kanton Glarus die Impfstrategie anpassen und das vorgesehene Tempo reduzieren.
Aufgrund der aktuellen Impfstoffknappheit muss der Kanton Glarus die Impfstrategie anpassen und das vorgesehene Tempo reduzieren.
Ein Ehepaar aus Mailand, 35 und 49 Jahre alt, rutschte vor den Augen ihrer fünfjährigen Tochter in den Tod. Geschehen ist die Tragödie auf dem Berg Vareno bei Angolo Terme, in der Gegend von Brescia (I).
In der Nacht auf Sonntag, 31. Januar 2020, sind Unbekannte in Wienacht-Tobel in einen Hausanbau eingestiegen und entwendeten zwei Motorräder.
Unbekannte haben während dem vergangenen Wochenende in Solothurn einen Einbruch in das Kantonale Sekretariat der Sozialdemokratischen Partei verübt. Die Polizei hat Ermittlungen zur Täterschaft aufgenommen und sucht in diesem Zusammenhang Zeugen.
In Berlin-Köpenick ist eine Baugrube mit Wasser vollgelaufen. Dies bedeutet einschneidende Folgen für unzählige Menschen.
Im Spital Muri könnten bis zu 2'000 Personen pro Woche geimpft werden. Der Impfstoff reicht derzeit aber nur für 500 Personen pro Woche. In den kommenden Wochen nimmt der Kanton schrittweise sechs weitere Standorte in Betrieb. Zum Einsatz kommen viele freiwillige Helferinnen und Helfer, die dem Aufruf des Kantons zur Unterstützung der Impfkampagne gefolgt sind.
Der Vermisste verschwand am 28.01.2021 um 08:40 Uhr von zu Hause. Die Polizei sucht Zeugen.
Am Sonntag, 31. Januar 2021 löste sich auf der Simplonstrasse oberhalb von Ried-Brig eine Lawine. Dabei sind keine Fahrzeuge verschüttet worden.
Bei der Ausbruchsuntersuchung in einem Oberstufenschulhaus in Näfels wurden keine Virusmutationen festgestellt. Eine weitere Person wurde positiv auf das Coronavirus getestet, alle anderen Testergebnisse sind negativ.
Wo lauern die grössten Infektionsgefahren? Wie kann man sich und andere noch besser schützen? Wissenschaftler in aller Welt arbeiten daran, das Wissen über Covid-19 zu erweitern – auch an der Empa. Mit Messungen und Simulationen nehmen Forscher nun Gondeln und Seilbahnkabinen in Skigebieten unter die Lupe.
Am 31.01.2021, ca. 03.00 Uhr, kam es in der Sperrstrasse bzw. am Claragraben zu einer gewalttätigen Auseinandersetzung, bei welcher zwei Männer im Alter von 17 und 25 Jahren verletzt wurden. Drei Personen wurden festgenommen.
In der Nacht auf Freitag wurden bei der Landi Widen 30 Gasflaschen entwendet. Die Täterschaft ist flüchtig. Die Polizei sucht Zeugen.
Die Hersteller der beiden bisher in der Schweiz zugelassenen Covid-19-Impfstoffe kämpfen mit Lieferverzögerungen. Dies wirkt sich auch auf den Impfplan des Kantons Nidwalden aus. Vor diesem Hintergrund wird mit dem Online-Anmeldesystem für die Bevölkerung noch zugewartet.
Die Berufsfeuerwehr der Rettung Basel-Stadt und die Kantonspolizei Basel-Stadt sowie die Polizei Baden-Württemberg, die Feuerwehren Weil am Rhein und Lörrach und die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft haben am Samstagvormitag gemeinsam die Wiese nach einer Person abgesucht, die regungslos im Fluss treibend gesehen wurde.
Im Schulhaus Wis der Schulgemeinde Wattwil-Krinau wurde ein mutiertes Coronavirus bei zwei Schülerinnen und Schülern festgestellt. Die beiden Kinder befinden sich bereits seit zehn Tagen in Quarantäne, da die Ansteckung im Familienumfeld stattgefunden hat.
Am frühen Samstagmorgen, 30. Januar 2021, kam es im Kreis 11 zu einer tätlichen Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen. Dabei wurde ein Mann mit einer Stichwaffe schwer verletzt. Die Stadtpolizei Zürich nahm in diesem Zusammenhang drei Personen fest.
Am Freitag (29.01.2021) wollten sich gleich zwei Person einer Verkehrskontrolle entziehen. Die Stadtpolizei St. Gallen konnte jedoch beide anhalten.
Am Freitagabend (29.01.2021) kam es auf einem Balkon eines Mehrfamilienhauses an der St.Georgen-Strasse zu einem Grillbrand.
Eine Frau aus dem Kanton Schaffhausen wurde Opfer der Internetbetrugsmasche „Romance Scam“ und überwies einem vermeintlichen Liebhaber über 23'000.- Franken. Die Schaffhauser Polizei mahnt zur Vorsicht.
Am Freitagmorgen ist ein derzeit unbekannter Autolenker zwischen Hägendorf und Trimbach durch seine gefährliche Fahrweise aufgefallen. Er entzog sich in Olten mit übersetzter Geschwindigkeit einer Polizeikontrolle. Nach einem Reifenschaden liess er das Auto in Trimbach stehen, worauf die beiden Insassen flüchteten.