Kanton Freiburg - Betrügerische Zahlungs- oder Auskunftsanfragen per Mail
Einige Steuerpflichtige erhalten aktuell per Mail Zahlungs- oder Auskunftsanfragen. Diese stammen nicht von der kantonalen oder eidgenössischen Steuerverwaltung (Phishing).
Einige Steuerpflichtige erhalten aktuell per Mail Zahlungs- oder Auskunftsanfragen. Diese stammen nicht von der kantonalen oder eidgenössischen Steuerverwaltung (Phishing).
Betrüger verschicken E-Mails im angeblichen Namen von Netflix und gaukeln den potentiellen Opfern vor, dass die Zahlung für den nächsten Abrechnungszeitraum des Netflix-Abonnements nicht autorisiert werden konnte. Das Ziel dieser Betrugsmasche ist an die Login- sowie Kreditkartendaten der Opfer zu gelangen.
Glückwunsch! Ihre IP-Adresse wurde ausgewählt und nach einer kurzen Umfrage sollen Sie gratis ein neues, hochwertiges Elektronikgerät erhalten. Eigentlich zu schön, um wahr zu sein. Und so ist es auch: Dabei handelt es sich nämlich um eine Phishing-Abzocke der Betrüger.
Betrüger können sehr kreativ werden. Dies sieht man an den diversen Betrugsmaschen. Um an das Geld von ahnungslosen Opfern zu kommen wird sich als Polizist, Enkel oder Liebesbetrüger ausgegeben.
Glückwunsch! Ihre IP-Adresse wurde ausgewählt und nach einer kurzen Umfrage sollen Sie gratis ein neues, hochwertiges Elektronikgerät erhalten. Eigentlich zu schön, um wahr zu sein. Und so ist es auch: Dabei handelt es sich nämlich um eine Phishing-Abzocke der Betrüger.
Betrüger verschicken E-Mails im angeblichen Namen von Netflix und gaukeln den potentiellen Opfern vor, dass die Zahlung für den nächsten Abrechnungszeitraum des Netflix-Abonnements nicht autorisiert werden konnte. Das Ziel dieser Betrugsmasche ist an die Login- sowie Kreditkartendaten der Opfer zu gelangen.
Aktuell wird vor Betrügern gewarnt, die sich Anzeigen bei Google kaufen und so an erster Stelle bei den Suchanfragen auftauchen.
Aktuell sind E-Mails im Umlauf, die angeblich von Viseca stammen. Bei dieser Betrugsmasche fälschen (engl. spoofen) die Betrüger die legitimen E-Mail-Adressen von Viseca, um potenzielle Opfer in die Phishing-Falle zu locken.
Aktuell gibt es viele Meldungen über Fake-E-Mails. Die Betrüger geben an, man solle die Swiss Pass ID aktualisieren oder reaktivieren. Dies mit dem Ziel, an Kreditkarten-Daten zu gelangen. Die Polizei warnt vor derartigen Betrugsversuchen.
Cybercrimepolice.ch warnt vor Betrügern, die sich Anzeigen bei Google kaufen und so an erster Stelle bei Suchanfragen auftauchen.
Zwischen April 2022 und Juni 2023 beschäftigten rund 40 Beschwerden über Fälle von "Phishing / Phishing" im Wert von über 170'000 Franken die Waadtländer Kriminalpolizei in besonderem Masse. Nach mehrmonatigen Ermittlungen wurden sieben Verdächtige identifiziert und angezeigt. Vier von ihnen wurden in Untersuchungshaft genommen. Die Ermittlungen werden unter der Aufsicht der Staatsanwaltschaft und des Jugendgerichts fortgesetzt.
Cyberkriminelle versuchen immer wieder ahnungslose Menschen im Internet zu betrügen. Auch jetzt ist eine neue Masche im Umlauf. Cybercrimepolice klärt auf.
Melden Sie solche Fälle sofort der Polizei. Es geht ganz einfach. Mit wenigen Klicks, helfen sie mit, dass Verbrecher entlarvt werden können.
Immer wieder werden wir Menschen im täglichen Leben mit dreisten Betrugsversuchen konfrontiert. Melden sie solche Fälle unbedingt auch der Polizei. Wir von polizeiticker.ch zeigen Ihnen wie sie das auf ganz einfachem Weg tun können.
Immer wieder werden wir Menschen im täglichen Leben mit dreisten Betrugsversuchen konfrontiert. Melden sie solche Fälle unbedingt auch der Polizei. Wir von polizeiticker.ch zeigen Ihnen wie sie das auf ganz einfachem Weg tun können.
Die Kantonspolizei Zürich hat am vergangenen Donnerstag (30.09.2021) in Zürich drei mutmassliche Betrüger festgenommen, die mit gestohlenen Kreditkartendaten für mehrere zehntausend Franken Einkäufe tätigten. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft hat das Zwangsmassnahmengericht für alle drei Beschuldigten Untersuchungshaft angeordnet.
Auch Microsoft Bing hat ein Problem mit gesponserten Werbe Anzeigen. Zur Zeit suchen Apple Nutzer vermehrt nach Updates von iTunes, da das neue IOS erschienen ist. Das nutzen Betrüger schamlos aus.
Den Betrügern gehen die Ideen nie aus. Um SPAM Filter, Antivirensoftware Sperren zu überwinden und die vorsichtigsten Benutzer zu übertölpeln, haben sie eine neue Methode gefunden: Sie verschicken HTML Dateien, in der Hoffung, dass die Opfer diese öffnen.
Coop warnt seine Kunden vor dem Öfnnen einer Whatsapp Nachricht.
Aktuell sind Betrüger auf SMS aktiv und versuchen zu vertraulichen Daten zu gelangen bzw. zu übernehmen. Dabei wird im Namen einer liechtensteinischen Bank aufgefordert, die Identität zu überprüfen und auf einen Link zu klicken. Solche SMS umgehend löschen, da Banken niemals auf diese Art und Weise Identitäten überprüfen würden.