Update – Lawinengefahr im Kanton Uri
Die Bristenstrasse zwischen Amsteg und dem Dorf Bristen war seit gestern 19.00 Uhr gesperrt. Die Strecke ist nun wieder befahrbar.
Die Bristenstrasse zwischen Amsteg und dem Dorf Bristen war seit gestern 19.00 Uhr gesperrt. Die Strecke ist nun wieder befahrbar.
Durch die starken Schneefälle und Regenfälle ist die Schneedecke instabil geworden und die Lawinengefahr ist sehr hoch. Mehrere Strassen werden bis auf Weiteres gesperrt sein.
Die starken Niederschläge und der schmelzende Schnee führen zum starken Anschwellen der Thur
Aufgrund der starken Schneefälle der letzten Tage und der bis zum Wochenende zu erwarteten Schneefälle lanciert der Staat Wallis einen Warnhinweis.
Die anhaltenden Niederschläge sorgen im ganzen Kanton weiterhin für Lawinengefahr. Das Institut für Schnee- und Lawinenforschung SLF stuft diese mit der Gefahrenstufe 4 (gross) und ab Amsteg Richtung Oberland 5 (sehr gross) ein.
Sachschaden ist am Donnerstagmorgen, 28. Januar 2021, bei einer Streifkollision zwischen zwei Personenwagen in Grub entstanden.
Die Situation auf den Urner Strassen bleibt weiterhin angespannt. Nachdem heute die Autobahn A2 bereits infolge eines Verkehrsunfalls gesperrt werden musste, bleibt diese aus Sicherheitsgründen weiterhin gesperrt.
Die Kantonspolizei Appenzell Ausserrhoden mahnt zur Vorsicht vor Dachlawinen.
Die starken Niederschläge haben zu einem erhöhten Lawinenrisiko geführt. Aus Sicherheitsgründen sind diverse Strassensperrungen notwendig.
Am Mittwoch, 27.01.2021, 20.15 Uhr, ereignete sich auf der Autobahn A3 in Niederurnen ein Verkehrsunfall auf schneebedeckter Strasse.
Aus den enormen Schneemassen im Kanton Glarus resultiert eine grosse Lawinengefahr.
Der Fahrradfahrer zog sich schwere Beinverletzungen zu und musste in Spitalpflege gebracht werden.
Der Schneefall hat im Kanton Zug zu Verkehrsunfällen und Verkehrsbehinderungen geführt. Eine Person wurde leicht verletzt, ansonsten blieb es bei Blechschaden.
Am Mittwoch (27.01.2021), haben sich zwischen 11 Uhr und 16:30 Uhr, 21 Verkehrsunfälle auf dem St.Galler Kantonsgebiet ereignet. Bei Kollisionen in Ganterschwil und Sevelen verletzten sich fünf Personen, zwei davon leicht. Die anderen drei Personen wurden unbestimmt verletzt. Seit Mittwochmittag kam es zudem zu über zehn Verkehrsbehinderungen aufgrund steckengebliebener Lastwagen. Auf einigen Strecken gilt ein Schneekettenobligatorium. Bis Mittwochabend ist vielerorts mit weiterem Schneefall zu rechnen.
Im Laufe des Tages zunehmend schwierige Strassenverhältnisse durch Schnee. Vorsicht auf den Strassen.
Das Wetter wird in den nächsten Tagen weiterhin tiefdruckbestimmt sein. In den Bergen fallen von Mittwoch, 27.01.2021, bis zum Sonntag, 31.01.2021, enorme Mengen an Schnee. Die Lawinengefahr wird gross sein. Verkehrsbehinderungen für Fahrten in die Berge. In tiefen Regionen wird der Regen für Probleme mit den Abflüssen sorgen! Vorsicht vor lokalen Überschwemmungen.
Am Montag, 25.01.2021, 18.35 Uhr, ereignete sich auf der Landstrasse in Glarus ein Verkehrsunfall.
Auf der Autobahn A4 hat ein unbekannter Automobilist ein Auto überholt und ausgebremst. Daraufhin prallte die korrekt fahrende Fahrzeuglenkerin in die Leitplanke. Die Polizei sucht Zeugen.
Am Montag, 25.01.2021, 07.05 Uhr, ereigneten sich auf der Hauptstrasse in Glarus ein Verkehrsunfall und ein Folgeunfall, beide mit Sachschadenfolge.
Die Kantonspolizei teilt mit, dass am 23.01.2021 ein Einsatz im Val Malvaglia und Val Pontirone durchgeführt wurde, um die Einhaltung der Vorschriften bezüglich der Benutzung von motorisierten Schlitten zu überprüfen.