Leventina-Tal – Unfall in den Bergen
Die Kantonspolizei berichtet, dass es heute kurz nach 14.30 Uhr in Carì einen Unfall in den Bergen gab.
Die Kantonspolizei berichtet, dass es heute kurz nach 14.30 Uhr in Carì einen Unfall in den Bergen gab.
Am Samstagabend (23.01.2021) wurde in der St.Galler Innenstadt eine Frau von einer Dachlawine erfasst. Sie erlitt eher leichte Verletzungen.
Am Freitagvormittag, 22. Januar 2021, ist in Teufen ein 23-jähriger Mann vom Dach eines Bauernhauses gestürzt. Mit mittelschweren Verletzungen musste er durch die Ambulanz in ein Spital überführt werden.
Viele Schneesportler suchen das Abenteuer abseits von markierten und gesicherten Pisten sowie signalisierten Routen. Dies ist nicht verboten, aber riskant: Wer im sog. freien Schneesportgelände unterwegs ist, erhöht wegen Absturz- und Lawinengefahr nicht nur sein eigenes Unfallrisiko, sondern allenfalls auch das anderer Personen.
Am Freitag, 22. Januar 2021 kurz nach 13:00, ereignete sich im Gebiet «Torgon» ein Gebirgsunfall. Ein Bergführer kam dabei ums Leben.
Heute Morgen gegen 6:40 Uhr fuhr ein Autofahrer durch Bois in Richtung Boéchet. Auf dem geraden Abschnitt zwischen den beiden Orten verlor er auf der vereisten Straße die Kontrolle über sein Auto.
Am Donnerstagnachmittag ist es auf dem Berninapass zu einer Frontalkollision zweier Personenwagen gekommen. Eine Fahrzeuglenkerin verletzte sich dabei leicht.
Der starke Föhnsturm in den Alpen nimmt ab. Auch in den bekannten Föhntälern nimmt die Intensität im Laufe des Tages ab. Vorsicht vor herunterstürzenden Ästen, oder umstürzenden Bäumen. Ab heute Abend setzt Niederschlag ein, der im Laufe der Nacht bis fast ins Flachland in Schnee übergehen könnte.
Wieder Normalbetrieb auf Uris Strassen. Alle Sperrungen wegen Lawinengefahr oder Lawinenniedergängen in Uri konnten aufgehoben werden. Die Lawinengefahr ist aber weiterhin erheblich.
Am Mittwochabend ist in Domat/Ems ein Autofahrer von der Autobahn A13 geraten, worauf sein Fahrzeug mit einem Verkehrsteiler sowie einer Signalisation kollidierte.
Der Rekordschneefall von letzter Woche hat die Bäume in der Stadt Zürich stark in Mitleidenschaft gezogen. Im gesamten Stadtgebiet und auch im Wald sind zahlreiche Bäume umgestürzt und grössere Äste abgebrochen. Die Situation ist unter Kontrolle, es ist aber weiterhin Vorsicht geboten.
Am Mittwoch (20.01.2021), kurz nach 3 Uhr, hat eine 32-jährige Frau mit einem Auto an der Kälberhagstrasse einen Verkehrsunfall verursacht. Sie stand dabei unter Alkoholeinfluss. Um das Auto zu bergen, kam ein ebenfalls alkoholisierter 28-jähriger Mann mit einem zweiten Auto zu Hilfe.
Am Montag (18.01.2021), kurz nach 22 Uhr, hat ein 26-Jähriger auf der Wilerstrasse einen Selbstunfall verursacht. Dabei hat sich sein Auto mehrfach überschlagen. Nach dem Unfall entfernte sich der Fahrer von der Unfallstelle und kam erst später zurück. Er wurde für fahrunfähig befunden.
Der viele Schnee der letzten Tage ist auch bei den Räumungsdiensten ein aktuelles Thema.
Am Montag, 18. Januar 2021 hat eine Lawine oberhalb von Verbier ausserhalb der Piste zehn Skifahrer mitgerissen. Eine Person starb, eine weitere wurde verletzt. Die anderen Skifahrer blieben unverletzt. Der Lawinenniedergang ereignete sich ausserhalb der Piste zwischen dem Skigebiet von Verbier und "Les Attelas".
Die Kantonspolizei Aargau hielt heute Vormittag gezielt Ausschau nach Fahrzeugen, deren Dächern mit Eis und Schnee bedeckt waren. Über 20 Lenker mussten verzeigt werden.
In den vergangenen Tagen kam es vielerorts zu sehr starken Schneefällen. Lassen Sie sich durch die Bilder verzaubern. Wir ergänzen die Bildergalerie immer wieder.
Ein 56-jähriger Lastwagenfahrer geriet mit seinem Fahrzeug am Montag, 18. Januar 2021, um 8.15 Uhr in Schwyzerbrugg beim Kreuzen eines Reisecars von der Fahrbahn.
Die heftigen Schneefälle zwischen Donnerstag und Sonntag, 14.-17. Januar 2021, in Winterthur beschäftigten die Einsatzkräfte der Feuerwehr von Schutz & Intervention Winterthur und der Stadtpolizei stark. Die Einsatzkräfte setzten zur Bewältigung der Lage einen Sonderstab ein.
Die hohen Schneemengen sind für die Wildtiere eine grosse Herausforderung. Wenn sie zusätzlich durch Menschen gestört werden, können Fluchtversuche teilweise tödlich enden.