Zürich – Fahnder erwischen zwei Taschendiebe in Schulgebäude
Am Dienstagvormittag, 27. Mai 2025, konnten Fahnder zwei mutmassliche Taschendiebe festnehmen, die in einer Schule aktiv waren.
Am Dienstagvormittag, 27. Mai 2025, konnten Fahnder zwei mutmassliche Taschendiebe festnehmen, die in einer Schule aktiv waren.
Am Samstag ,17. Mai 2025 versammelten sich etwa 205 Schülerinnen und Schüler aus den Schulen von Altdorf, Attinghausen, Flüelen, Isenthal, Seedorf, Sisikon und Seelisberg sowie der Stiftung Papilio in Seedorf, um den praktischen Teil der Veloprüfung abzulegen.
In der Freiburger Altstadt ereignete sich am Vormittag ein Zusammenstoss zwischen einem Schulbus und einem Bus des öffentlichen Nahverkehrs. Die ausgerückten Rettungssanitäter führten vorsorglich Untersuchungen an mehreren Personen durch. Alle Kinder konnten anschliessend zur Schule gehen. Die Unfallursache wird von der Kantonspolizei untersucht.
Aufgrund der starken Schneefälle der letzten Stunden haben die Behörden im Kanton Wallis beschlossen alle Schulen am Donnerstag, 17. April, zu schliessen. Dies betrifft auch die Berufsfachschulen. Alle Schülerinnen und Schüler werden aufgefordert, zu Hause zu bleiben.
In Pully führte eine Bombendrohung zur Schliessung des Gymnasiums, nachdem eine E-Mail einging.
Bei einer Schlägerei in einer Schule in Winterthur wurden am 31. März 2025 verbotene Waffen entdeckt.
Am Montag, dem 17. März 2025, kurz vor 9 Uhr, wurde eine Bombendrohung gegen eine Schule in Basel verübt. Die Schulleitung informierte die Kantonspolizei Basel-Stadt. Schulleitung und Kantonspolizei arbeiteten eng zusammen und entschieden, das Rosentalschulhaus zu evakuieren. Die Eltern wurden in Kenntnis gesetzt.
Am Mittwoch wurde im Schulhaus Giacometti ein pyrotechnischer Gegenstand gezündet. Mehrere Personen mussten vor Ort medizinisch abgeklärt werden.
In Lachen haben drei maskierte 13-Jährige drei weitere Kinder mit einer Spielzeugpistole bedroht. Die Polizei konnte die drei Jugendlichen nun ausfindig machen. Sie werden zur Anzeige gebracht.
Ein Schüler hat in einer Chatnachricht Drohungen gegen Lehrpersonen sowie Schüler ausgesprochen. Der Minderjährige wurde daraufhin festgenommen und in eine Jugendinstitution überführt.
Am Donnerstagvormittag kam es in Luzern im Schulhaus Utenberg zu einer chemischen Reaktion. Ein Schüler hatte während des Unterrichts mehrere Substanzen zusammengemischt. Das Schulhaus wurde vorsorglich evakuiert und sechs Schulkinder zur Kontrolle in Spital gefahren.
In sozialen Medien verbreitete Amokdrohungen sorgen aktuell für Angst und Verunsicherung. Der Kantonspolizei Basel-Stadt ist es dank der guten Zusammenarbeit mit den Schulen und den Strafverfolgungsbehörden gelungen, in den letzten Wochen einen Tatverdächtigen zu identifizieren. In vier Fällen sind die Urheber der Drohungen noch nicht ermittelt.
Am Donnerstagnachmittag, 5. Dezember 2024, kam es in Zizers auf einem Fussgängerstreifen zu einer Kollision zwischen einem Auto und einer Schülerin gekommen. Dabei wurde die Schülerin leicht verletzt. Die Polizei sucht Zeugen.
In den letzten Wochen wurden an verschiedenen Schulen im Kanton Basel-Landschaft Drohungen durch eine unbekannte Täterschaft veröffentlicht. Die Polizei Basel-Landschaft konnte in der Folge die mutmasslichen Täter in Muttenz und in Pratteln ermitteln. Die Baselbieter Polizei appelliert an die Erziehungsberechtigten, ihre Kinder über die möglichen Konsequenzen solcher unüberlegten Aktionen aufzuklären.
Am Donnerstag wurde an einer Schule in Wängi eine Drohnachricht entdeckt. Die Kantonspolizei Thurgau hat einen Schüler befragt. Dieser ist geständig. Bei den Drohungen handelt es sich höchstwahrscheinlich um einen üblen Scherz.
Am Donnerstag wurde an der Kreisschule Mittelgösgen eine Drohung entdeckt. Die Kantonspolizei Solothurn hat heute Freitag die mutmasslichen Täterinnen ermittelt. Die Polizei appelliert an die Eltern, die Konsequenzen solcher Handlungen mit ihren Kindern ernsthaft zu besprechen.
Nach der Schule in Suhr vom Mittwoch tauchten am Donnerstag gleich an zwei weiteren Aargauer Schulen am Donnerstag Amok-Drohungen auf. Es deutet auf einen üblen Scherz hin, was sich in einem Fall durch die Ermittlung eines mutmasslichen Täters durch die Polizei auch bestätigte.
Die Ermittlungen der Bereitschaftspolizei von Boudry in einem Fall von Exhibitionismus in der Strassenbahn wurden abgeschlossen. Diese ergaben, dass keine exhibitionistischen Handlungen stattgefunden hatten.
Wer im Strassenverkehr sichtbar ist, kann das Risiko von Unfällen deutlich minimieren. Vor allem in der dunklen Jahreszeit spielen passende Kleidung und Ausrüstung eine entscheidende Rolle für die Sicherheit. Die Kantonspolizei Bern führt vermehrt Beleuchtungskontrollen durch und ist am heutigen nationalen Tag des Lichts im ganzen Kanton auch präventiv zum Thema Sichtbarkeit unterwegs.
Am Mittwochvormittag, 23. Oktober 2024, kurz nach 09.30 Uhr, kam es in der Sekundarschule in Binningen zu einem Zwischenfall, wobei eine kleine Menge Quecksilber auslief. Zwei Personen wurden vor Ort medizinisch betreut.