Silvester in Italien - Schüsse, Explosionen, Tote und viele Verletzte
Die Gesamtzahl der in der Silvesternacht verletzten Personen belief sich auf 274, von denen 12 durch Schusswaffen und 262 durch Feuerwerkskörper verursacht wurden.
Die Gesamtzahl der in der Silvesternacht verletzten Personen belief sich auf 274, von denen 12 durch Schusswaffen und 262 durch Feuerwerkskörper verursacht wurden.
Es war nicht das erste Mal, dass der Vater gerufen wurde, um seinen Sohn zu beruhigen, aber noch nie waren die Wutausbrüche des jungen Mannes so gewalttätig geworden.
Am Freitag (29.12.2023), kurz nach 14:15 Uhr, kam es im Weiler Secki zu einem Arbeitsunfall. Ein 27-jähiger Mann wurde von einem Baum getroffen und tödlich verletzt.
Am Donnerstagabend verstarb im Massnahmenzentrum St. Johannsen in Le Landeron ein Insasse in einer Zelle. Die genaue Todesursache wird untersucht.
Am Donnerstagnachmittag verunglückte bei Ringgenberg ein Mann auf einer Wanderung tödlich. Er stürzte mehrere hundert Meter in die Tiefe. Die Ermittlungen zum Unfallgeschehen sind im Gang.
Am frühen Donnerstagmorgen ist im Güterbahnhof in Bern ein Bahnmitarbeiter bei einem Arbeitsunfall tödlich verunglückt. Er wurde von einem entgleisten Wagen getroffen. Ermittlungen zum Unfall sind im Gang.
Die seit dem 29.06.2023 vermisste 32-jährige Frau, wurde am 22.12.23 tot aufgefunden.
Am gestrigen Mittwoch 27. Dezember 2023, kurz vor 16 Uhr, kam es im Bereich des "Grundkopfs in Riedern im Kanton Glarus zu einem Arbeitsunfall mit Todesfolge.
Am frühen Mittwochmorgen, 27. Dezember 2023, kurz nach 05.00 Uhr, kam es auf der Autobahn A18 bei Aesch BL zu einer Frontalkollision zwischen einem Personenwagen und einem Lieferwagen. Dabei verstarb eine Person noch auf der Unfallstelle. Eine weitere Person wurde schwer verletzt.
Ein tragisches Unglück hat gestern Bientina in der Gegend um Pisa erschüttert. Zwei Frauen sind nach einem Unfall in ihrem Fahrzeug ertrunken.
Am Stephanstag ist in der Justizvollzugsanstalt Witzwil in Gampelen ein Insasse in einer Zelle leblos aufgefunden worden. Die genaue Todesursache wird untersucht. Hinweise auf Dritteinwirkung liegen aktuell nicht vor.
Drei Menschen sind gestern bei einem Verkehrsunfall in Barberino del Mugello (Florenz) gestorben.
Gestern stürzte ein Kind zusammen mit seinem Vater, einem 38-jährigen Universitätsprofessor für Ingenieurwesen, aus dem sechsten Stock eines Gebäudes in der Via Ausonia in Palermo. Der Junge liegt in der Reanimationsabteilung des Krankenhauses Di Cristina. Sein Vater ist tot.
Gestern, kurz nach 6.30 Uhr, wurde in Colico, einer Stadt in der Provinz Lecco, eine Person von einem Zug überfahren und getötet.
In der Nacht vom 20. auf den 21. Dezember 2023 verstarb ein Gefangener in der Strafanstalt der Justizvollzugsanstalt (JVA) Lenzburg. Die genaue Todesursache ist noch Gegenstand der Untersuchungen und wird durch die Rechtsmedizin abgeklärt. Aufgrund der Umstände ist zurzeit von einem möglichen Suizid auszugehen.
In Basel wurden wiederholt Greifvögel mit hochgefährlichem Gift getötet. Dank des Einsatzes der Basler Kantonspolizei wurde der Tatverdächtige ermittelt und musste sich vor Gericht verantworten. BirdLife konnte durch intensive Beobachtung sowie durch den Einsatz von Drohnen und Industriekletterern zusammen mit Partnern vergiftete Wanderfalken auffinden und so zur Aufklärung beitragen. Die bedingte Freiheitsstrafe von 24 Monaten zeigt, dass die Verfolgung von gefährdeten Wanderfalken und anderen Greifvögeln eine erhebliche Straftat ist und entsprechend geahndet wird.
Im November hat jemand in Oberrohrdorf mit Schrot auf eine Katze geschossen. Sie wurde so schwer verletzt, dass sie auch im Tierspital nicht mehr gerettet werden konnte. Die Kantonspolizei sucht Augenzeugen.
Letzte Nacht erlegte die Wildhut im Weisstannental einen männlichen Jungwolf. Er war Teil des Calfeisenrudels. Für dieses hatte das Amt für Natur, Jagd und Fischerei den Abschuss verfügt.
Am Dienstagabend ist es in Frutigen zu einem Unfall gekommen. Eine Autolenkerin wurde zwischen einer Autotür und einem Zaunpfosten eingeklemmt und erlag noch vor Ort ihren schweren Verletzungen. Der Unfall wird untersucht.
Am Dienstag, den 19. Dezember 2023 konnte am Stanserhorn eine im Kanton Zürich vermisste Person aufgefunden werden. Rettungskräfte konnten den Schneeschuhwanderer nur noch tot bergen.