Schwerer Unfall in Siebnen SZ - Bäume auf Auto gefallen - Fahrer erheblich verletzt
Am Freitagabend, 22. Dezember 2023, wurde ein 59-jähriger Mann bei einem Verkehrsunfall erheblich verletzt.
Am Freitagabend, 22. Dezember 2023, wurde ein 59-jähriger Mann bei einem Verkehrsunfall erheblich verletzt.
Nach dem Wassereintritt im Lötschberg-Basistunnel vom 14. Dezember 2023 wurden die Aufräumarbeiten abgeschlossen. Seit heute Freitag, 15 Uhr ist der Tunnel wieder doppelspurig befahrbar. Die Personen- und Güterzüge verkehren ohne Einschränkungen durch den Lötschberg-Basistunnel. Mit der Kaverne hat die BLS nach dem Wassereintritt im Jahr 2020 eine rasche Lösung umgesetzt.
In den frühen Morgenstunden des heutigen 22. Dezember führte intensiver Niederschlag zu Problemen im Gebiet der Wagenrunse. Schon ab 5 Uhr früh waren 15 bis 20 Einsatzkräfte vor Ort, um den Folgen des starken Regens entgegenzuwirken. Um 6.20 Uhr haben sich mehrere kleine Abbrüche eriegnet, begleitet von einem erheblichen Materialtransport, bei dem mehrere hundert Kubikmeter Material in die Dorfzonen geschwemmt wurden.
Die Unwetter der vergangenen Woche haben zu Hangrutschen, Schlammlawinen, Erdrutschen und Steinschlägen geführt, wodurch mehrere Strecken im gesamten Kantonsgebiet für den Verkehr gesperrt werden mussten.
Die anhaltenden Unwetter der letzten Tage führten zu Hangrutschen, Schlammlawinen, Erdrutschen und Steinschlag. Dadurch mussten mehrere Strassenabschnitte im ganzen Kanton für den Verkehr gesperrt werden. Im Vallée d'Illiez und in Trient kam es zu Evakuierungen. Bis heute sind keine grösseren Zwischenfälle zu verzeichnen. Dank der geringeren Niederschläge und der sinkenden Schneefallgrenze sinkt das Risiko von Überschwemmungen und über die Ufer tretenden Flüssen im gesamten Kantonsgebiet, mit Ausnahme der Vièze oberhalb von Champéry und Troistorrents im Vallée d'Illiez. Die Böden sind jedoch immer noch mit Wasser gesättigt, weshalb die geologische Situation weiterhin kritisch ist.
In den vergangenen Stunden sind die Wasserspiegel in den Gewässern im Kanton Freiburg stark angestiegen und werden noch weiter ansteigen. Besonders betroffen sind der Neuenburger- und Murtensee. Boots- und Hausbesitzer in Ufernähe sind angehalten, die Situation im Auge zu behalten und eventuell ihre Anlagen zu prüfen.
Die starken Regenfälle in der Region und die damit verbundene Schneeschmelze lassen den Pegel der Aare in den letzten 24 Stunden stark ansteigen. Schutz und Rettung Bern steht aktuell mit der Feuerwehr und der Zivilschutzorganisation ZSO Bern plus im Einsatz.
Aufgrund der starken Regenfälle und den warmen Temperaturen steigen die Pegel der Aare sowie des Thuner- und Bielersees weiter an. Der Regulierdienst des Kantons Bern hat am Montagabend den Hochwasserentlastungsstollen in Thun in Betrieb genommen. Er steht in Kontakt mit den lokalen Einsatzorganen.
Nach den Unwettern der letzten Tage wird die Lage im gesamten Kantonsgebiet derzeit als kritisch angesehen, insbesondere im Hinblick auf das Strassennetz. Aufgrund der starken Regenfälle sind die Böden mit Wasser gesättigt und die geologische Situation ist instabil. Es kam zu mehreren Erdrutschen und Steinschlägen, die den Verkehr auf einigen Streckenabschnitten unterbrochen haben. Für den Abend werden weitere starke Niederschläge erwartet und der Regen soll bis Donnerstag nicht aufhören. Es wird empfohlen, sich von Wasserläufen (auch von Bachbetten) fernzuhalten, sich auf notwendige Reisen zu beschränken, Waldstrassen und von Bäumen gesäumte Alleen zu meiden, auf dem Strassennetz mit erhöhter Vorsicht zu fahren und bei Überschwemmungen Keller und Tiefgaragen zu meiden und nicht mit dem Auto oder dem Fahrrad auf überfluteten Strassen zu fahren. Angesichts der erwarteten Entwicklung der Lage, die sich im Laufe der Stunden verschlechtern könnte, und um bei Bedarf rasch handeln zu können, hat der Staatsrat beschlossen, die besondere Lage zu erklären.
Nach den starken Niederschlägen hat sich im Laufe des Montags, 11. Dezember 2023 Erd- und Gesteinsmaterial oberhalb der Kantonsstrasse zwischen Rhäzüns und Rothenbrunnen gelöst und ist teilweise bis auf die Kantonsstrasse gelangt. Aus Sicherheitsgründen bleibt diese bis mindestens Mittwochmittag, 13. Dezember 2023 gesperrt.
Am frühen Sonntagmorgen, 03.12.2023, hat sich im Bereich Fallenbach in der Gemeinde Wolfenschiessen ein grosser Felsbrocken gelöst und kam vor einem naheliegenden Haus zu stehen. Es gab keinen Personen- sowie Sachschaden.
Sturm Frederico hat die Zürcher Feuerwehren gefordert und die Nachbarschaftshilfe gefördert. Gleich bei der Wache Süd von Schutz & Rettung stürzte ein Baum auf die Schimmelstrasse.
Den ganzen Dienstag über erforderten die starken Regenfälle mehr als 250 Einsätze der Feuerwehr, der Polizei und der kantonalen und kommunalen Unterhaltsdienste. Es wurden keine Personen verletzt. Einige Häuser mussten aus Sicherheitsgründen evakuiert werden.
Aufgrund der starken Niederschläge der letzten Tage im Kanton Waadt wurde eine vom Kantonalen Führungsstab (KFS) geleitete Koordination eingerichtet, die die verschiedenen Dienste vereint, um eine kontinuierliche Überwachung der Lage zu gewährleisten. Die Feuerwehr, der Zivilschutz und die Waadtländer Polizei sind im ganzen Kanton im Einsatz. Eine Sicherheitswarnung wird an die Bevölkerung gerichtet.
Während des gesamten gestrigen Tages haben starke Winde über 30 Einsätze der Polizei, der Feuerwehren sowie der kantonalen und kommunalen Unterhaltsdienste gefordert. Es wurden keine Personen verletzt.
Die Abteilung Wald und Naturgefahren des Kantons Glarus erstellt für die Rutschung Wagenrunse in Schwanden eine Ereignisgefahrenkarte. Diese ist ein wichtiges Hilfsmittel für die Bewältigung der Folgen des Rutschereignisses.
Am Freitag (20.10.2023) kam es aufgrund des starken Föhns zu mehreren Sturmschäden und zu einem Brand in Triesenberg/Gaflei. Personen wurden keine verletzt.
In der Nacht vom 25. auf den 26. August 2023 suchte ein Gewitter mit Starkregen die Gemeinde Silenen heim. Dieses führte am Selderbach und Schipfenbach zu grossen Murgangabflüssen. Das mobilisierte Material konnte in den Geschiebesammlern Selderbach und Schipfenbach zurückgehalten werden. Die Räumung der Sammler ist aufwändiger als geplant.
Am Freitag (25.08.2023), kurz vor 23:55 Uhr, wurde gemeldet, dass umgestürzte Bäume die Autobahn A3 blockieren würden.
Viele Bäume wurden in Basel aufgrund von starken Windböen beschädigt.