Cauco GR – Stall nach Blitzeinschlag komplett niedergebrannt
Ein Blitzeinschlag hat am Mittwochabend im Gebiet Camana bei Cauco einen Stallbrand ausgelöst. Das abgelegene Gebäude brannte vollständig nieder.
Ein Blitzeinschlag hat am Mittwochabend im Gebiet Camana bei Cauco einen Stallbrand ausgelöst. Das abgelegene Gebäude brannte vollständig nieder.
In der Region Obersimmental und Umgebung wird am Donnerstagabend, 14. August 2025, mit starken Gewittern, Hagel, Sturm und Blitzeinschlägen gerechnet. Die Bevölkerung wird zur Vorsicht aufgerufen.
Nach den schweren Unwettern vom 26. Juli 2025 muss der beschädigte Wiggisalpweg zwischen Netstal und Näfels dringend instand gesetzt werden. Ab dem 13. August beginnen dazu Sprengarbeiten, um an zwei Stellen ein neues Trassee aus dem Fels zu schaffen. Ziel ist es, den Weg rechtzeitig für den Alpabtrieb und den sicheren Schaftransport ins Tal wiederherzustellen.
Am Samstag, 26. Juli 2025, kam es am Nachmittag zu einem starken Gewitter im Kanton Aargau. Drei Stunden lang gingen mehr als 160 Notrufmeldungen im Zusammenhang mit dem Unwetter ein. Es gab keine Verletzten.
Starke Regenfälle haben am Samstag, 26. Juli 2025, im Glarnerland zu zahlreichen Einsätzen geführt. Es kam zu vielen Überschwemmungen in Kellern und Tiefgaragen. Besonders betroffen waren Oberurnen, Netstal, Näfels und Niederurnen. Die Klöntalerstrasse ist aktuell unpassierbar. Die Lage bleibt angespannt.
Am Sonntag kam es in Melchtal nach einem Blitzeinschlag zu einem Brand in einem Dachstock eines Zweifamilienhauses. Die Feuerwehr konnte das Feuer löschen. Zwei Personen wurden verletzt in ein Spital gebracht.
Ein Blitz hat am Sonntagabend ein Feuer in einem Zweifamilienhaus im Melchtal ausgelöst. Sieben Bewohner konnten sich rechtzeitig in Sicherheit bringen, zwei Personen wurden leicht verletzt. Der Dachstock brannte, der Sachschaden ist beträchtlich.
Am Samstagnachmittag kam es in Gonten zu einem Brand eines Stalls. Es wird davon ausgegangen, dass ein Blitzschlag während einem Gewitter den Vollbrand auslöste. Personen und Tiere wurden nicht verletzt.
Trotz widriger Wetterverhältnisse und entsprechender Warnungen kam es im Jahr 2024 in der Schweiz zu 52 tödlichen Ertrinkungsunfällen, weniger als in den Vorjahren, aber immer noch über dem langjährigen Durchschnitt.
Der Mann, der am 15. Juni 2025 am Flachserenweg in Nidau von einem herabfallenden Ast schwer verletzt worden war, ist am Samstag, 21. Juni, im Spital verstorben.
Am Sonntag stürzte in Bözberg durch das Unwetter ein Baum auf ein Fahrrad. Der Verbleib des Fahrers war ungewiss. Dank einem Hinweis konnte die Polizei den Velofahrer ausfindig machen. Er blieb beim Sturm unverletzt.
Am Sonntagnachmittag erreichte eine Gewitterfront den Kanton Solothurn. Durch die heftigen Sturmböen wurden viele Bäume geknickt und es fielen Äste herunter. Insgesamt gingen wegen dem Gewitter rund 145 Meldungen bei der Alarmzentrale ein. Meldungen über verletzte Personen liegen nicht vor.
Am Sonntag, 15. Juni 2025, kam es im Kanton Aargau zu starken Gewittern. Entsprechend gingen bei der Kantonalen Notrufzentrale zahlreiche Meldungen ein. Die Feuerwehr wurde zu rund 70 Einsätzen gerufen. In Zofingen wurde ein Mädchen von einer Baumkrone getroffen und wurde dabei schwer verletzt.
Am Sonntagabend, 15 Juni 2025, zog eine starke Gewitterfront über den Kanton St. Gallen hinweg. Für die Einsatzkräfte gab es jede Menge zu tun. Sie bewältigten rund 40 Einsätze aufgrund umgestürzter Bäume, sowie Wind, Wasser- und Sturmschäden. Verletzte Personen gab es nicht.
Heute Sonntag, 15. Juni 2025, gingen in Biel und im Seeland heftige Gewitter nieder. Insgesamt gingen rund 150 Meldungen bei der Kantonspolizei Bern ein. Auf den Strassen und im Bahnverkehr kam es zu Einschränkungen. In der Gemeinde Nidau wurde ein Mann von einem herunterstürzenden Ast getroffen und schwer verletzt.
Die Schweizerische Rettungsflugwacht Rega und die Alpine Rettung Schweiz haben am Samstag, 3. Mai, zwei italienische Bergsteiger aus der Eigernordwand geborgen. Die Alpinisten sassen seit Freitag auf rund 3300 Metern Höhe im Bereich des sogenannten «Todesbiwaks» fest und konnten aufgrund von Neuschnee und Wetterumschwung nicht mehr weiterklettern.
Zur Erhöhung der Sicherheit im Bereich Siders-Chippis werden nach den Überschwemmungen im Juni 2024 dringliche Baumassnahmen bis Mai 2025 durchgeführt.
In mehreren Gemeinden Liechtensteins kam es von Sonntagabend (5. Januar 2025) bis Montagnachmittag aufgrund des starken Föhnwinds zu diversen Schäden. Eine Polizistin wurde bei Aufräumarbeiten leicht verletzt und musste medizinisch behandelt werden.
Am Donnerstag kam es in Chur wegen starken Windböen zu mehreren Polizeieinsätzen. Personen wurden keine verletzt.
Am Sonntag zog ein starkes Gewitter über den Kanton Aargau. Bei der Kantonalen Notrufzentralen gingen diverse Meldungen ein. Verletzt wurde glücklicherweise niemand. Es entstand Sachschaden.