Liechtenstein – Wenige Zwischenfälle am Sommerwochenende
In Liechtenstein verlief das Wochenende aus Sicht der Landespolizei weitgehend ruhig. Die Einsatzkräfte rückten vor allem zu medizinischen Notfällen sowie einzelnen weiteren Einsätzen aus.
In Liechtenstein verlief das Wochenende aus Sicht der Landespolizei weitgehend ruhig. Die Einsatzkräfte rückten vor allem zu medizinischen Notfällen sowie einzelnen weiteren Einsätzen aus.
Am Wochenende musste die Landespolizei mehrfach wegen Wildunfällen und Tieren in Not ausrücken. Betroffen waren unter anderem eine Hirschkuh, ein Reh, ein Marder, ein Fuchs und eine Ziege.
Über das Fronleichnam-Wochenende kam es in Liechtenstein zu mehreren Verkehrsunfällen. Eine Rennradfahrerin sowie eine Töfffahrerin wurden dabei verletzt. Zudem registrierte die Landespolizei mehrere Wildunfälle.
Am Wochenende kam es in Liechtenstein zu zwei Verkehrsunfällen mit Wildtieren. Zudem stoppte die Landespolizei einen Autofahrer ohne gültigen Führerausweis.
In Liechtenstein kam es zwischen Freitag und Montag zu mehreren Verkehrsunfällen, darunter ein Unfall mit einem verletzten Kind in Triesen.
Am Freitag, 10. April 2026, wurde in Gossau ein Mann bei einem Folgeunfall nach einem Wildunfall angefahren und eher schwer verletzt.
In Bischofszell haben zwei Autofahrer nach Kollisionen mit einer Katze und einem Wildtier ihre Unfälle nicht gemeldet. Die Kantonspolizei Thurgau leitete Anzeigen ein und erinnert an die gesetzliche Meldepflicht bei Tierunfällen.
Auf der Schaanerstrasse in Bendern ist am Donnerstagabend ein Auto mit einem Hirsch kollidiert. Das Tier verendete, am Fahrzeug entstand erheblicher Sachschaden. Verletzt wurde niemand.
In Nendeln kam es am Montagabend zu einem heftigen Wildunfall, bei dem ein Hirsch von zwei Autos erfasst wurde. Die Fahrzeuge wurden stark beschädigt, verletzt wurde niemand.
In Hätzingen ist in der Nacht auf Donnerstag ein Hirsch mit einem Lieferwagen kollidiert. Das Tier überlebte den Aufprall nicht, der Fahrer blieb unverletzt.
Die Umstellung auf Winterzeit bringt Pendlerinnen und Pendler mitten in die Aktivitätszeit von Wildtieren. Vorsicht und angepasstes Tempo sind jetzt besonders wichtig.
In der dunklen und nassen Jahreszeit steigt das Unfallrisiko für alle Verkehrsteilnehmenden. Aus diesem Grund hat der TCS die Präventionskampagne Made Visible gestartet für eine bessere Sichtbarkeit für Autos, Velos und Fussgänger. Die folgenden Tipps helfen, sicher durch den Herbst und Winter zu kommen.
Mit Beginn der dunklen Jahreszeit steigt die Gefahr von Wildunfällen. Diese Tipps helfen, Unfälle zu vermeiden und im Ernstfall richtig zu reagieren.
Ein Hirsch hat am Samstagabend auf der A1 gleich zwei Unfälle ausgelöst. Innerhalb von zehn Minuten kollidierten bei Kriegstetten und Derendingen zwei Autos mit dem Tier.
Am Wochenende, 18. bis 20. Juli 2025, kam es in mehreren Gemeinden Liechtensteins zu verschiedenen Polizeieinsätzen. Neben mehreren Streitigkeiten, Sachbeschädigungen und Tierrettungen rückten Feuerwehr und Rettungsdienst mehrfach aus. Personen wurden dabei nicht verletzt.
Am Samstagnachmittag, 3. Mai 2025, ereignete sich in Winterthur ein Verkehrsunfall mit einem Wildtier. Ein 73-jähriger Motorradfahrer kollidierte auf der Zürcherstrasse mit einem Wildschwein – und wurde dabei schwer verletzt. Das Wildschwein überlebte den Unfall nicht.
In den frühen Morgenstunden ereignete sich auf der Pfäffikonerstrasse in Feusisberg ein Wildunfall. Ein 34-jähriger Motorradfahrer prallte mit einem Reh zusammen, fiel vom Motorrad und zog sich schwere Verletzungen zu. Er musste ins Krankenhaus eingeliefert werden. Das Tier starb direkt am Unfallort.
Am Mittwoch, 12.02.2025, ca. 18:15 Uhr, kam es in Mollis in der Nähe des Biotops/Unter Chräbergwald und am Donnerstag, 13.02.2025, ca. 07:00 Uhr auf der Landstrasse von Reichenburg in Richtung Bilten zu zwei Verkehrsunfällen mit Wildtieren. Bei beiden Kollisionen verstarb das Reh auf der Unfallstelle und an den betroffenen Fahrzeugen entstand Sachschaden. Personen wurden keine verletzt. Beide betroffenen Autofahrer haben richtig reagiert und umgehend die Polizei via Notruf 117 informiert.
Bis zum Ende der letzten Woche wurde im Gebiet Lehn – Trudelingen in der Gemeinde Bürglen die erste Wildwarnanlage mit dem System «AniMot» im Kanton Uri erstellt. Die Anlage soll Kollisionen zwischen Wildtieren und Fahrzeugen verhindern.
Im Herbst steigt das Risiko für Wildunfälle. Besondere Vorsicht ist in den Kantonen Jura, Freiburg, Graubünden und Waadt geboten. Schweizweit dürften Wildunfälle Schadenkosten von 11,5 Millionen Franken pro Jahr verursachen. Fahrzeuglenker sollten auf Warnschilder achten, die Geschwindigkeit anpassen und bereit sein, zu bremsen.