Liechtenstein – Wildunfälle und Vorfälle mit Tieren am Wochenende
Redaktion Polizeiticker Schweiz
Am Wochenende musste die Landespolizei mehrfach wegen Wildunfällen und Tieren in Not ausrücken. Betroffen waren unter anderem eine Hirschkuh, ein Reh, ein Marder, ein Fuchs und eine Ziege.
Am Wochenende beschäftigten mehrere Wildunfälle und Tierrettungen die Landespolizei sowie die zuständigen Jagdaufseher und Tierhalter.
Gamprin-Bendern – Kollision mit Hirschkuh
Eine Autolenkerin kollidierte auf der Benderer Strasse mit einer Hirschkuh, die die Fahrbahn überquerte.
Das Tier wurde verletzt, entfernte sich jedoch von der Unfallstelle und flüchtete in ein angrenzendes Waldgebiet.
Am Fahrzeug entstand geringer Sachschaden. Die Lenkerin blieb unverletzt.
Der Jagdaufseher übernahm die Nachsuche und die weiteren Massnahmen.
Triesen/Balzers – Toter Dachs auf der Fahrbahn
Zwischen Triesen und Balzers wurde ein toter Dachs auf der Fahrbahn festgestellt und durch Dritte gesichert.
Weitere Massnahmen wurden veranlasst.
Schaan – Reh nach Kollision geflüchtet
In Schaan wurde ein Reh leicht von einem Fahrzeug touchiert.
Das Tier flüchtete nach dem Vorfall. Eine Nachsuche blieb zunächst erfolglos.
Schaan – Tierhalter organisiert Hilfe für Ziege
Eine Ziege wurde in Schaan mit stark erhöhter Atemfrequenz am Wiesenrand festgestellt.
Der Tierhalter wurde informiert und organisierte selbstständig tierärztliche Hilfe. Der Tierarzt befand sich bereits auf dem Weg.
Triesenberg – Fuchs verendet in Netz
In Triesenberg hatte sich ein Fuchs in einem Netz verfangen und konnte sich nicht mehr selbst befreien.
Beim Eintreffen der Einsatzkräfte war das Tier bereits verendet und wurde durch die meldende Person entfernt.
Nendeln – Marder nach Wildunfall erlöst
In Nendeln ging bei der Landespolizei die Meldung über einen verletzten Marder nach einem Wildunfall ein.
Der Jagdaufseher wurde aufgeboten und erlöste das Tier vor Ort unter erschwerten Bedingungen.
Quelle der Polizeinachricht: LPFL

