Die Landespolizei Liechtenstein hat im Juli und August bei Kontrollen und nach Verkehrsunfällen bei insgesamt 21 Fahrzeuglenkenden eine mögliche Fahrunfähigkeit festgestellt und die Führerausweise eingezogen.
Die Landespolizei Liechtenstein hat im Juli und August 2026 bei Verkehrskontrollen sowie im Zusammenhang mit 13 Verkehrsunfällen bei insgesamt 21 Fahrzeuglenkenden eine mögliche Fahrunfähigkeit festgestellt.
In diesen Fällen ordnete die Polizei weitere Untersuchungen an und zog die Führerausweise der Betroffenen ein.
Bei 14 Männern und zwei Frauen im Alter zwischen 18 und 80 Jahren wurde eine Beeinflussung durch Alkohol und/oder Betäubungsmittel festgestellt. Der höchste gemessene Alkoholwert betrug 2,51 Promille.
Geschwindigkeitskontrollen in fünf Gemeinden
Im Juli und August führte die Landespolizei zudem Geschwindigkeitskontrollen in Mauren, Nendeln, Schaan, Vaduz und Triesenberg durch.
Im Juli passierten insgesamt 187.754 Fahrzeuge die mobile Radaranlage. Ein Prozent davon war mit überhöhter Geschwindigkeit unterwegs.
Von den gemessenen Schnellfahrern waren 38 Prozent mit Fahrzeugen mit liechtensteinischem Kennzeichen unterwegs. Die höchste gemessene Geschwindigkeit betrug 109 km/h statt der erlaubten 50 km/h.
Auch im August ein Prozent zu schnell
Im August wurden insgesamt 123.710 Fahrzeuge von der mobilen Radaranlage erfasst. Auch in diesem Monat war ein Prozent der Fahrzeuge zu schnell unterwegs.
42 Prozent der gemessenen Schnellfahrer fuhren Fahrzeuge mit liechtensteinischem Kennzeichen.
Die höchste im August gemessene Geschwindigkeit lag bei 96 km/h statt der erlaubten 50 km/h.
Quelle der Polizeinachricht: LPFL

