Staldenried VS – Wolf abgeschossen
In Staldenried wurde am 3. Mai 2026 ein Wolf nach behördlicher Anordnung abgeschossen.
6
Am 30. März 2024 hat sich in Crans-Montana ein Verkehrsunfall zwischen einem Auto und einer Fussgängerin ereignet. Die Frau kam dabei ums Leben.
3
Am Sonntag, 21. Januar 2024, wurde in Mörel ein toter Wolf aufgefunden. Eine Untersuchung wurde eingeleitet.
Am 17. Januar 2024 wurde die Kantonspolizei Wallis über ein Bild eines abgetrennten Hundekopfes, welches in den sozialen Medien kursiert, informiert.
Am 1. Dezember 2023 haben die kantonalen Wildhüter einen Jungwolf aus dem Augstbord-Rudel entnommen, innerhalb des bewilligten Perimeters im Rahmen der proaktiven Wolfsregulierung. Nach der Zustimmung des Bundesamts für Umwelt (BAFU) hatte Staatsrat Frédéric Favre die proaktive Regulierung des Wolfs im Wallis angeordnet. Der Kanton hatte beim BAFU die Bewilligung für die vollständige Entnahme von sieben Rudeln beantragt, was ungefähr 34 Wölfen aus einer geschätzten Population von 90 bis 120 Individuen entspricht.
Nach dem das Bundesamtes für Umwelt (BAFU) zugestimmt hat, hat Staatsrat Frédéric Favre entschieden, die proaktive Regulierung des Wolfes im Wallis umgehend anzuordnen. Die Dienststelle für Jagd, Fischerei und Wildtiere (DJFW) und das BAFU haben festgestellt, dass alle Bedingungen für die Anordnung einer proaktiven Regulierung erfüllt sind, und zwar in Bezug auf die revidierte Verordnung zum Bundesgesetz über die Jagd (JSV), die am 1. Dezember 2023 in Kraft treten wird. Die Genehmigung zur Regulierung ist bis zum 31. Januar 2024 gültig und wird am 1. Dezember 2023 im Amtsblatt veröffentlicht.
Das Departement für Sicherheit, Institutionen und Sport (DSIS) erstellte eine kantonale Strategie zur proaktiven Regulierung des Wolfs. Damit setzt es die neue Verordnung über die Jagd und den Schutz wildlebender Säugetiere und Vögel (JSV) um, die am 1. Dezember 2023 in Kraft treten wird. Der Kanton hat beim Bundesamt für Umwelt die Bewilligung für eine vollständige Entnahme von sieben Rudeln beantragt, was etwa 34 Wölfen bei einer geschätzten Population von 90 bis 120 Tieren entspricht. Es ist auch vorgesehen, dass Jäger die Wildhüter unterstützen, nachdem sie eine spezielle Ausbildung absolviert haben.
Nach Erhalt der Zustimmung des Bundesamtes für Umwelt (BAFU) wurde vom Staatsrat Frédéric Favre die Regulierung des Wolfsrudels Region Nanz angeordnet.
Am Nachmittag des 1. August 2023 ereignete sich auf der Avenue de la Gare in Sitten ein Verkehrsunfall zwischen einem Touristenzug und einer Fussgängerin. Die Frau wurde dadurch schwer verletzt.
Am 2. Oktober 2022 wurde in Termen ein toter Wolf entdeckt. Dieser wird nun ins Tierspital nach Bern transportiert. Erste Untersuchungen zeigen, dass der Wolf eine Schussverletzung aufweist.
Am 30. September 2022 wurde in Grengiols, am Orte genannt «Viertel», ein Pferd tot aufgefunden. Dieses wies eine Schussverletzung auf. Eine Untersuchung wurde eingeleitet.