Zürich – Mutmassliche Betrügerinnen verhaftet
Die Kantonspolizei Zürich hat Ende August zwei Frauen festgenommen, welche eine Rentnerin um einen hohen Geldbetrag betrogen haben.
Die Kantonspolizei Zürich hat Ende August zwei Frauen festgenommen, welche eine Rentnerin um einen hohen Geldbetrag betrogen haben.
Am Donnerstagvormittag (02.09.2021) kontaktierte ein mutmasslicher Telefonbetrüger eine Frau im Kanton Schaffhausen. Er gab sich als Bankangestellter aus und erzählte ihr von einer angeblichen "Zalando-Fehlbuchung". In diesem Zusammenhang fordert die Schaffhauser Polizei die Bevölkerung zu einer gesunden Portion Misstrauen auf und warnt vor der Kreativität von Telefonbetrügern.
Über zwei Jahre ermittelte die Kantonspolizei Freiburg zu mehreren Betrugsfällen vom Typ «Marabout», die im Kanton Freiburg und in mehreren Schweizer Kantonen begangen wurden. Die getätigten Ermittlungen führten zur Festnahme einer Person, die sich immer noch in Haft befindet. Die für diese Fälle zuständige Staatsanwaltschaft hat eine Strafuntersuchung eröffnet.
In den letzten Tagen gingen bei der Schaffhauser Polizei erneut mehrere Meldungen über Anrufe von Telefonbetrügern ein, diesmal häufig im Namen von Banken. Die Schaffhauser Polizei rät zu Vorsicht und bittet die Bevölkerung insbesondere Seniorinnen und Senioren diesbezüglich zu sensibilisieren.
Im Zeitraum von Montagabend bis Mittwochvormittag, 16. / 18. August 2021, entwendete eine unbekannte Täterschaft an der Gotthardstrasse 87 (ART 87) im Dorf Andermatt eine Kunstskulptur.
Erstmals seit vier Jahren wurden im Kanton Zürich weniger Jugendliche wegen Pornografie und Gewaltdarstellungen verzeigt. Trotzdem: Es kommen noch immer zu viele Kinder und Jugendliche online mit problematischen Inhalten in Kontakt.
Betrüger, die sich am Telefon als Polizisten ausgeben, sind weiterhin sehr aktiv. So plump die Masche auch ist, fordert sie laufend neue Opfer. Die Deliktssumme beläuft sich allein für dieses Jahr auf über eine halbe Million Franken.
In der Zeit seit Anfang Juni 2021 hat die Kantonspolizei St.Gallen festgestellt, dass sich Betrugsversuche mit der Masche «Falscher Polizist» häufen. Personen geben sich am Telefon als angebliche Polizistinnen und Polizisten aus und versuchen so, an das Vermögen der Angerufenen zu gelangen. Im genannten Zeitraum sind aus dem ganzen Kanton St.Gallen über 200 solcher Meldungen bei der Kantonspolizei St.Gallen eingegangen. Bislang sind zwei Fälle zur Anzeige gebracht worden, bei denen die Täterschaft Bargeld und Schmuck erbeuten konnte.
Im Kanton Solothurn haben sich in den letzten Tagen mehrere Personen bei der Polizei gemeldet, welche durch den sogenannten «Wechselgeld-Trick» Opfer von Trickbetrügern wurden. Die Polizei mahnt zu entsprechender Vorsicht.
Am Montag, 26. Juli 2021, kurz nach 19.00 Uhr, meldete eine Angestellte einer Geschäftslokalität in Erstfeld, dass eine männliche Person Malerarbeiten ausführen wolle und sie deshalb in ein Gespräch verwickelte.
Die Kantonspolizei Aargau warnt vor Betrügern, die auf Online-Kleinanzeigen reagieren. Anstelle des Geldes für eine teure Uhr hatten gleich drei Geschädigte schlussendlich nur einen Umschlag voller Papier in der Hand.
Seit Mitte Juli 2021 häufen sich im Kanton Schaffhausen Meldungen von mutmasslichen Betrugsversuchen. Dabei wird immer dieselbe Vorgehensweise beschrieben. Die Schaffhauser Polizei mahnt zur Vorsicht und zu einer gesunden Portion Misstrauen.
Mit dem Phänomen 'Falscher Polizist' oder ähnlichen Maschen sind Betrüger nach wie vor sehr aktiv. Eine Rentnerin übergab in Wohlen, einer unbekannten Person, Schmuck. In Oftringen wurde eine Bankkarte übergeben. Der mutmassliche 'Kurier' im Fall Oftringen konnte angehalten werden. Die Kantonspolizei Aargau mahnt wiederholt zur Vorsicht.
In den vergangenen Wochen gingen bei der Kantonspolizei zwei Anzeigen wegen Anlagebetrugs im Internet ein. Doch wie laufen diese Fälle typischerweise ab und wie können sich Anleger dagegen schützen? Hier die Antworten dazu.
Die Luzerner Polizei konnte drei Männer ermitteln, welche sich als falsche Polizisten ausgegeben und mit der Betrugsmasche im Kanton Luzern mehrere Personen geschädigt hatten. Die Deliktsumme liegt bei 42’000 Franken. Bei den Männern handelt es sich um drei Schweizer im Alter zwischen 21 und 33 Jahren. Sie sind geständig. Die Untersuchungen führt die Staatsanwaltschaft Emmen.
In Dornach und einigen Gemeinden im Solothurnischen Schwarzbubenland gaben sich Betrüger gestern erneut am Telefon als Polizisten aus, um so an Geld und Wertsachen zu gelangen. Bislang blieb es beim Versuch. Die Kantonspolizei Solothurn warnt einmal mehr vor dieser und anderen Betrugsmaschen.
Am Donnerstag (24.06.2021), um ca. 13 Uhr, haben Polizisten der Kantonspolizei St.Gallen an der Churerstrasse einen 21-jährigen Rumänen festgenommen, der als Spendenbetrüger vor Einkaufsgeschäften Spendengelder erschleichen wollte. Er wird bei der Staatsanwaltschaft des Kantons St.Gallen zur Anzeige gebracht. Vom Migrationsamt des Kantons St.Gallen wurde er bereits in Ausschaffungshaft versetzt.
Manche Immobilienanzeigen klingen zu schön, um wahr zu sein. Betrüger veröffentlichen auf verschiedenen Webseiten oder in den sozialen Netzwerken verlockende Anzeigen von Miet- und Ferienwohnungen, die es gar nicht gibt.
Aktuell verschicken Betrüger SMS und fordern die Nutzer auf, einen Link anzuklicken um eine angeblich neue Voicemail anzuhören. Doch dahinter steckt eine Android-Schadsoftware.
Viele Nutzer bekommen gerade ein SMS mit dem Text: "Neue Voicemail" und ein dazugehöriger Link. Klickt man auf den Link und lädt sich die vermeintliche App auf das Handy, so installiert sich der gefährliche Trojaner "FluBot". Betroffen sind Android Handy.