Zug - Rund 500 Personen an friedlicher Demonstration
Auf dem Stierenmarktareal hat eine von der Stadt Zug bewilligte Platzkundgebung stattgefunden. Der Anlass verlief ohne Zwischenfälle.
Auf dem Stierenmarktareal hat eine von der Stadt Zug bewilligte Platzkundgebung stattgefunden. Der Anlass verlief ohne Zwischenfälle.
Nach Aufrufen zu einer unbewilligten Kundgebung in Bern haben sich am Donnerstagabend wiederum zahlreiche Personen versammelt. Ein Vordringen des Umzuges in die Innenstadt und zum Bundeshaus konnten die Einsatzkräfte verhindern. 31 Personen wurden für Kontrollen in polizeiliche Räumlichkeiten gebracht, zudem wurden rund 50 Personen weggewiesen.
Für kommenden Donnerstagabend wird in Bern erneut zu einer unbewilligten Kundgebung aufgerufen. Wie sich in den vergangenen Wochen gezeigt hat, ist keine Deeskalation spürbar. Deshalb wird die Kantonspolizei Bern wiederum mit einem Grossaufgebot im Einsatz stehen. Dafür muss ein Grossteil der Polizeiwachen am Donnerstag und Freitag schliessen und eine Freisperre für die Mitarbeitenden verhängt werden.
In Vaduz fand am Montag eine weitere Kundgebung von Corona-Skeptiker statt. Aus polizeilicher Sicht kam es zu keinen Zwischenfällen.
Infolge von Aufrufen zu unbewilligten Kundgebungen ist die Kantonspolizei Bern am Donnerstagabend in der Stadt Bern im Einsatz gestanden. Ein Vordringen zu Bundesplatz und Bundeshaus wurde verhindert, allerdings kam es zu Angriffen gegen die Einsatzkräfte. Es mussten Mittel eingesetzt werden. 13 Personen, von denen sieben bereits an ähnlich gelagerten Kundgebungen aufgefallen waren, wurden für weitere Abklärungen in Polizeiräumlichkeiten gebracht.
Mehrere Dutzend Gegner der Corona-Massnahmen wollten sich heute Abend in Willisau zu einer nicht bewilligten Kundgebung treffen. Die Luzerner Polizei konnte einen Aufmarsch verhindern. Rund 60 Personen wurden kontrolliert und weggewiesen.
Angesichts der Lageentwicklung der letzten Wochen ist die Kantonspolizei Bern nach Aufrufen zu unbewilligten Kundgebungen in der Stadt Bern mit einem grossen Aufgebot sichtbar präsent. Der Bundesplatz wurde vorsorglich gesperrt.
Für kommenden Donnerstagabend wird in Bern zu einer unbewilligten Kundgebung sowie zu Gegenkundgebungen aufgerufen. Die Kantonspolizei Bern wird für die öffentliche Sicherheit mit einem Grossaufgebot im Einsatz stehen. Der Grossteil der Polizeiwachen im Kanton Bern bleibt daher am Donnerstag geschlossen.
Am Donnerstag, 16. September haben die Freiheitstrychler in Bern zu einer spontanen Kundgebung gegen die Corona-Massnahmen aufgerufen. Die Berner Polizei wurde ordnungsgemäss, wie bei den drei vorhergehenden Berner Kundgebungen, über den Ablauf und die Marschroute informiert. Im Vergleich zu früheren Kundgebungen war aber die Polizeipräsenz auffallend kleiner.
In Vaduz fand am Freitag die zweite Kundgebung von Corona-Skeptiker statt. Aus polizeilicher Sicht kam es zu keinen Zwischenfällen.
Am Samstag findet in Bern eine bewilligte Gewerkschaftsdemonstration statt, an welcher eine hohe Teilnehmerzahl erwartet wird. In diesem Zusammenhang werden mehrere Strassen vorübergehend gesperrt sein. In der Innenstadt ist insbesondere während des Umzugs mit grösseren Verkehrseinschränkungen zu rechnen.
Am kommenden Samstag, 18. September 2021, ist in der Innenstadt mit Verkehrsbehinderungen zu rechnen; betroffen sind der private und der öffentliche Verkehr. Der Grund für die Behinderungen ist eine bewilligte Demonstration.
In sozialen Medien wurde für heute Nachmittag zu einer nicht bewilligten Kundgebung gegen die Corona-Massnahmen in der Stadt Luzern aufgerufen. Es nahmen rund 1500 Personen teil. Die Luzerner Polizei hat im Rahmen dieser Kundgebung rund 60 Wegweisungen ausgesprochen.
In Vaduz fand am Freitag eine Kundgebung des coronakritischen Liberalen Forums Liechtenstein statt. Aus polizeilicher Sicht kam es zu keinen Zwischenfällen.
In der Stadt Bern wird für Mittwoch, 8. September, und Donnerstag, 9. September, zu Kundgebungen gegen eine allfällige Ausweitung der Corona-Zertifikatspflicht aufgerufen.
Am Sonntagnachmittag hat in Bern eine unbewilligte Kundgebung stattgefunden. Nach Provokationen kam es am Rande des Umzugs zu einem Handgemenge. Fünf Personen wurden angehalten. Kurzzeitig musste Pfefferspray eingesetzt werden, als Personen eine Sperre zu durchbrechen versuchten. Abklärungen zu den Vorfällen sind im Gang.
Am Samstagnachmittag, 4. September 2021, zogen weit über 20'000 Teilnehmende durch die Zürcher Innenstadt. Die Demonstration verlief friedlich.
Am Samstagnachmittag (04.09.2021) nahmen in Chur am Protestmarsch mit den Themen "Unterstützung Referendum 2 Covid-Gesetz" und "Stopp einem Impfzwang" rund 4000 Personen teil. Die Stadtpolizei Chur bewilligte den Anlass unter Auflagen. Die Bilanz zur Kundgebung fällt positiv aus.
Das Bundesgericht heisst die Beschwerde im Zusammenhang mit der coronabedingten Beschränkung der Teilnehmerzahl bei Kundgebungen auf 15 Personen im Kanton Bern gut. Die heute nicht mehr in Kraft stehende Regelung erweist sich als unverhältnismässig. Nicht zu beanstanden ist die im Kanton Uri angeordnete Beschränkung der Teilnehmerzahl bei Kundgebungen auf 300 Personen.
Teilnehmende einer unbewilligten Demonstration wollten sich am späten Samstagnachmittag den Zugang in die Spiegelgasse erzwingen. Die Kantonspolizei Basel-Stadt musste kurz Mittel einsetzen.