Glarus Nord – Hangrutsch auf Deponiegelände
Am Donnerstagabend kam es beim Linthkanal zum einem Hangrutsch bei einer Deponie. Dabei rutsche Deponiematerial talwärts und verschüttete den Seeweg. Verletzt wurde niemand.
Am Donnerstagabend kam es beim Linthkanal zum einem Hangrutsch bei einer Deponie. Dabei rutsche Deponiematerial talwärts und verschüttete den Seeweg. Verletzt wurde niemand.
Die Kantonspolizei teilt mit, dass im Zusammenhang mit den Unwettern, die das Gebiet, insbesondere das Mendrisiotto, in den letzten Stunden weiter heimgesucht haben, mehrere Überschwemmungen und Erdrutsche verzeichnet wurden, die zur Sperrung mehrerer Straßen geführt haben.
Am Samstag, 29.06.2024, um ca. 16.30 Uhr, ereignete sich auf der Simplon-Route auf Höhe der Galerie Engi ein Murgang. Der Streckenabschnitt zwischen Ried-Brig und Simplon-Pass bleibt deswegen bis auf Weiteres gesperrt.
Nachdem die Martinsbruggstrasse am Samstagmorgen (01.06.2024) wegen eines Erdrutsches gesperrt werden musste, ist sie ab sofort wieder einspurig befahrbar.
Seit Freitag führten starke Regenfälle im Kanton Thurgau zu zahlreichen Überflutungen und Schadensmeldungen. Verletzte Personen wurden keine gemeldet.
Am Samstag (01.06.2024) kam es an der Martinsbruggstrasse in St.Gallen zu einem Erdrutsch. Die Strasse ist aktuell nicht befahrbar und musste gesperrt werden. Eine Verkehrsumleitung wurde signalisiert.
Es wurde festgestellt, dass ein kurzer Abschnitt der Tälistrasse ob Niederurnen bis zu 3 Metern abgerutscht ist. Es wurden verschiedene Sofortmassnahmen eingeleitet. Die Situation hat sich im Moment stabilisiert.
Am Freitag, 26. April 2024, ist es in Bristen im Ribital zu Murgängen gekommen. Ein erster Murgang ging in der Nacht auf Samstag nieder. Die lokalen Einsatzkräfte wurden umgehend aufgeboten und konnten Sofortmassnahmen ergreifen. Am Sonntagmorgen kam es zu einem weiteren, grösseren Murgang. Gegen 1000 Kubikmeter Material gelangten ins Tal. Es gab lediglich Flurschäden. Menschen, Gebäude oder Infrastrukturen kamen nicht zu Schaden.
Heute Nachmittag gegen 15:20 Uhr hat sich auf der Kantonsstrasse zwischen Fey und Les Condémines ein Erdrutsch ereignet. Der Verkehr wurde unterbrochen und ein Gebäude wurde stark beschädigt. Personen kamen keine zu Schaden.
Am Samstagnachmittag (27.01.2024) hat eine Patrouille der Stadtpolizei St.Gallen beim Stockenweg einen Hangrutsch festgestellt. Dabei war auf einer Länge von ca. zehn Metern der Weg mitsamt dem Geländer den Abhang abgerutscht. Niemand wurde verletzt.
Ab Montag, 22. Januar 2024, werden 30 Mitglieder des Zivilschutzes helfen die von der Wagenrunse verschütteten Gebiete in Schwanden aufzuräumen.
Die fünf Personen, die bisher in ihrem Gebäude geblieben sind, haben heute ihre Räumlichkeiten freiwillig verlassen. Die GFO begrüsst diese Entscheidung und unterstützt die betroffenen Personen. Somit befinden sich in den betroffenen Gebäuden aktuell keine Personen mehr. Alle evakuierten Personen sind bis anfangs Januar in einer Privat- oder Hotelunterkunft untergebracht.
Die von den Spezialisten erarbeiteten Szenarien, welche auch die Grundlage für die behördenverbindliche Gefahrenkarte sind, haben sich nun verwirklicht. In der Nacht kam es zu weiteren Abbrüchen von 1000 bis 2000 m3 an der Front und die Lockergesteinsmasse ist wieder in Bewegung. Der Murgang führte zu weiteren mässigen Schäden der Infrastruktur im betroffenen Quartier.
Ab sofort bis auf unbestimmte Zeit ist die Trichtenhausenstrasse ab Hausnummer 275 bis zur Trichtenhauserstrasse 57 in Zollikerberg für den Verkehr in beide Fahrtrichtungen gesperrt.
In den frühen Morgenstunden des heutigen 22. Dezember führte intensiver Niederschlag zu Problemen im Gebiet der Wagenrunse. Schon ab 5 Uhr früh waren 15 bis 20 Einsatzkräfte vor Ort, um den Folgen des starken Regens entgegenzuwirken. Um 6.20 Uhr haben sich mehrere kleine Abbrüche eriegnet, begleitet von einem erheblichen Materialtransport, bei dem mehrere hundert Kubikmeter Material in die Dorfzonen geschwemmt wurden.
Die Unwetter der vergangenen Woche haben zu Hangrutschen, Schlammlawinen, Erdrutschen und Steinschlägen geführt, wodurch mehrere Strecken im gesamten Kantonsgebiet für den Verkehr gesperrt werden mussten.
Die ereignisbezogene Gefahrenkarte wirkt sich vielfältig für die Betroffenen der Rutschung Wagenrunse aus. Der Gemeinderat hat in einem Grundsatzentscheid festgelegt, für die Liegenschaften des Gefahrengebietes Rot ein dauerhaftes Nutzungs- und Betretungsverbot auszusprechen. Für die Betroffenen der Sperrzonen gelten unterschiedliche Rückkehrhorizonte. Zudem bereitet der Gemeinderat den Erlass einer Planungszone vor. Alle Entscheide beziehen sich auf den Stand heute und können im Verlaufe der weiteren Arbeiten noch angepasst werden.
Die Kantonsstrasse in der Gemeinde Oberwil zwischen Weissenburg und Pfaffenried wurde heute Donnerstag, 14.12.2023, ab 19 Uhr, für sämtlichen Verkehr wieder geöffnet. Um die Sicherheit der Verkehrsteilnehmenden vollständig zu gewährleisten, wird der Verkehr an zwei Schadstellen vorläufig noch einspurig geführt und mittels Lichtsignalanlage geregelt.
Die anhaltenden Unwetter der letzten Tage führten zu Hangrutschen, Schlammlawinen, Erdrutschen und Steinschlag. Dadurch mussten mehrere Strassenabschnitte im ganzen Kanton für den Verkehr gesperrt werden. Im Vallée d'Illiez und in Trient kam es zu Evakuierungen. Bis heute sind keine grösseren Zwischenfälle zu verzeichnen. Dank der geringeren Niederschläge und der sinkenden Schneefallgrenze sinkt das Risiko von Überschwemmungen und über die Ufer tretenden Flüssen im gesamten Kantonsgebiet, mit Ausnahme der Vièze oberhalb von Champéry und Troistorrents im Vallée d'Illiez. Die Böden sind jedoch immer noch mit Wasser gesättigt, weshalb die geologische Situation weiterhin kritisch ist.
Die Sicherungs- und Räumungsarbeiten nach den Rutschungen vom vergangenen Montag, 11. Dezember sind gut vorangekommen. Das Tiefbauamt Graubünden (TBA) rechnet damit, die Strasse heute bis spätestens 17 Uhr wieder für den Verkehr freigeben zu können.