Hauptstrasse Frutigen - Adelboden BE nach einem Murgang gesperrt
Ein Murgang verschüttete am frühen Samstagmorgen die Kantonsstrasse Frutigen – Adelboden im Bereich Rohrbach (Stollergräbli) auf einer Länge von ca. 25 m.
Ein Murgang verschüttete am frühen Samstagmorgen die Kantonsstrasse Frutigen – Adelboden im Bereich Rohrbach (Stollergräbli) auf einer Länge von ca. 25 m.
Die aktuelle Einschätzung der Gefahrensituation lässt es zu, dass einzelne Gebiete innerhalb der Gefahrenbereiche betreten und auch wieder genutzt werden können. Die GFO Glarus Süd hat deshalb an ihrem Rapport beschlossen, eine Teilöffnung der Zonen «Blau 1», «Blau 2» und «Gelb 2 » ohne Einschränkungen per Samstag, 7. Oktober 2023 zu erlauben. Zudem wird die Zone «Gelb 1» ohne Einschränkungen per Samstag, 14. Oktober 2023 geöffnet.
Am 29. August 2023 hat die Erdrutschung im Gebiet Wagenrunse rund 40 Gebäude in Schwanden zerstört oder beschädigt. Knapp 100 Personen mussten daraufhin evakuiert werden. Aktuell erstellt die Schweizer Armee eine Notbrücke über den Sernf, die von der Kantonsstrasse Richtung Sernftal das Gebiet hintere Herren mit dem restlichen Gemeindegebiet verbindet. Die Gemeindevertreter und die Vertreter der Schweizer Armee betonten während der heutigen Medienkonferenz die ausgezeichnete Zusammenarbeit zwischen Glarus Süd, Kanton Glarus und der Schweizer Armee. Für die Bewältigung der Folgen des Erdrutsches stellt der Bau der Notbrücke einen Meilenstein dar.
Die Einschätzung der Gefahrensituation im Gebiet des Erdrutsches Wagenrunse ist unverändert. Trotzdem sind kurzzeitige Zutritte zu den Liegenschaften in gewissen Zonen möglich. Zudem baut die Schweizer Armee die Notbrücke.
Durch den Regen der letzten Zeit fliessen vermehrt Schlamm und Wasser in der Wagenrunse. Trotzdem sind kurzzeitige Zutritte zu den Liegenschaften in gewissen Zonen möglich. Zudem stimmte die Schweizer Armee dem Bau einer Notbrücke über dem Sernf zu.
Die Situation im Gebiet der Wagenrunse hat sich nach dem Regen etwas verschlechtert. Die Solidarität mit den Betroffenen ist weiterhin gross.
Die Situation im Gebiet der Wagenrunse bleibt weiterhin kritisch und instabil. Die Gemeindeführungsorganisation GFO Glarus Süd wird in den nächsten Wochen prüfen, ob eine etappenweise Rückkehr in die eher peripher gelegenen Gefahrenbereiche des Erdrutsches von Schwanden denkbar sind. Noch längere Zeit können keine Aussagen zu den Liegenschaften gemacht werden, die im Zentrum der Rutschung Wagenrunse liegen.
Die Situation im Gebiet der Wagenrunse bleibt weiterhin kritisch und instabil. Videokameras überwachen nun das Gebiet. Zudem werden freiwillige Helfer gesucht.
Die Situation im Gebiet der Wagenrunse bleibt weiterhin kritisch und instabil. Zwei öffentlich-rechtliche Anstalten der Gemeinde Glarus Süd engagieren sich für die Betroffenen.
Die Situation im Gebiet der Wagenrunse bleibt weiterhin kritisch und instabil. Ab morgen wird es für Betroffene einen Betroffenenausweis geben.
Die Situation im Gebiet der Wagenrunse bleibt weiterhin kritisch und instabil. Eine Liste mit Antworten zu den wichtigsten Fragen der Betroffenen wurde von dem Versicherungsunternehmen GlarnerSach erstellt.
Die Situation im Gebiet der Wagenrunse ist weiterhin kritisch und instabil. Viele Menschen können nicht in ihre Häuser zurück und sind somit auf Hilfen angewiesen.
Die Situation im Gebiet der Wagenrunse ist weiterhin kritisch und instabil. Viele Menschen können nicht in ihre Häuser zurück und sind somit auf Hilfen angewiesen. Glarus Süd hat zudem ein Spendenkonto errichtet.
Am 29. August 2023, ca. 17.05 Uhr, kam es bei der Wagenrunse oberhalb Schwanden GL zu einem Erdrutsch, der sich auf mehr als 400 Meter erstreckte. Die Erdmassen zogen mehrere Gebäude in Mitleidenschaft. Auch Tage danach hat sich die Situation noch nicht stabilisiert.
Heute, 29. August 2023, ca. 17.05 Uhr, kam es bei der Wagenrunse oberhalb Schwanden GL zu einem Erdrutsch, der sich auf mehr als 400 Meter erstreckt. Die Erdmassen zogen mehrere Gebäude in Mitleidenschaft. Weitere Erdmassen schoben sich um ca. 19.30 Uhr nach.
Beim Einsturz einer Böschung in Montefiascone in der Provinz Viterbo in Italien ist ein Mann ums Leben gekommen, während der Koch mit Kopf- und Brustverletzungen in das Krankenhaus Belcolle in Viterbo eingeliefert worden ist.
Ein Erdrutsch sorgt im Tessin aktuell für Probleme auf dem Gemeindegebiet Onsernone. Die Räumungsarbeiten sind im Gange, der Verkehrsfluss ist behindert.
Wegen einem Blocksturz am letzten Donnerstag ist die Taminaschlucht gesperrt. Des Weiteren sind das Alte Bad Pfäfers und der Quellsteg geschlossen.
Die Rehetobelstrasse im Kanton St. Gallen ist momentan wegen einem Erdrutsch gesperrt. Die Strasse wird vor dem 17. April nicht wieder geöffnet.
Am Montag, 01. August 2022, um 23:50 Uhr, stellten die Überwachungsinstrumente Geländebewegungen im Bereich «Gumpisch» fest, in der Folge lösten auch die Sensoren der Schutznetze oberhalb der Axenstrasse aus. Folgedessen musste die Axenstrasse umgehend gesperrt und die Fahrzeuge gewendet werden. Personen wurden keine verletzt. Die Strasse und Brücke wurden gemäss ersten Erkenntnissen nicht beschädigt.