Aargau – Waldbrandgefahr steigt auf Stufe 5
Der Kanton Aargau erhöht die Waldbrandgefahr auf die höchste Stufe 5. Ab Dienstagmittag gilt im ganzen Kantonsgebiet ein absolutes Feuerverbot im Freien – inklusive Feuerwerksverbot.
Der Kanton Aargau erhöht die Waldbrandgefahr auf die höchste Stufe 5. Ab Dienstagmittag gilt im ganzen Kantonsgebiet ein absolutes Feuerverbot im Freien – inklusive Feuerwerksverbot.
Der Kanton Aargau hat die Waldbrandgefahr auf die Stufe 4 von 5 erhöht und ein Feuerverbot im Wald sowie bis 50 Meter zum Waldrand verfügt. Grund sind die anhaltende Trockenheit, hohe Temperaturen und ausbleibende Niederschläge.
Trotz kürzlicher Regenfälle nimmt die Waldbrandgefahr im Wallis wieder stark zu, besonders in der Rhoneebene sowie im Saas- und Nikolaital. Der Kanton ruft zur Einhaltung der Feuerverbote auf.
Die anhaltende Trockenheit in Verbindung mit der aktuellen Wetterlage hat die Waldbrandgefahr im gesamten Kantonsgebiet stark erhöht. Wie die Sicherheitsdirektion des Kantons laut offizieller Mitteilung bekanntgab, bestehe aufgrund der aktuellen Gefahrenlage ein erhöhtes Risiko für Wald- und Flurbrände.
In der Schweiz sorgen die aktuellen Wetterbedingungen bereits im September für Bedenken bei Autofahrern, die noch mit Sommerreifen unterwegs sind. Die übliche Regel, Sommerreifen von Ostern bis Oktober zu nutzen, scheint nicht mehr ausreichend zu sein. Niedrige Temperaturen und unerwartete Wetterumschwünge können dazu führen, dass Sommerreifen ihre Haftung auf nassen und kalten Strassen verlieren, was das Unfallrisiko deutlich erhöht.
Am Mittwoch (31.07.2024), ist in der Zeit zwischen 18 Uhr und 19:30 Uhr, ein starkes Gewitter über die Region St.Gallen gezogen.
Die Kantonspolizei teilt mit, dass im Zusammenhang mit dem Erdrutsch im Gebiet von Fontana die Leiche einer dritten Person von den Rettungskräften geborgen worden ist und derzeit identifiziert wird.
Auf der A7 kam es am Donnerstagmittag aufgrund des Wetters zu rund einem Dutzend Unfällen. Drei Personen wurden verletzt.
Oft achtet man bei schlechten Verhältnissen während der Autofahrt auf die eigene Sicht und vergisst dabei sich selbst auch sichtbar zu machen. Um Unfälle zu vermeiden ist es wichtig die unterschiedlichen Lichter am Fahrzeug richtig einzusetzen.
Oft achtet man bei schlechten Verhältnissen während der Autofahrt auf die eigene Sicht und vergisst dabei sich selbst auch sichtbar zu machen. Um Unfälle zu vermeiden ist es wichtig die unterschiedlichen Lichter am Fahrzeug richtig einzusetzen.
Aufgrund der starken Niederschläge in letzter Zeit wird die Furka und der Susten auf der Urner Seite vorerst geschlossen.
Aufgrund der Niederschläge der letzten Wochen wird es zu Verzögerungen bei den Sanierungsarbeiten auf der Nordstrasse kommen. Deswegen muss die Strassensperrung um eine Woche verlängert werden. Die Nordstrasse in Eptingen ist im Zeitraum vom 7. bis 18. August 2023 für den Motorfahrzeugverkehr gesperrt.
Auch heute muss der Sustenpass gesperrt bleiben, da aufgrund des Wetters keine Arbeiten stattfinden konnten.
Heute, 19.06.2023, wurde im Kanton Aargau die Gefahrenstufe auf Stufe 3 "erhebliche Waldbrandgefahr" erhöht.
Beim Einsturz einer Böschung in Montefiascone in der Provinz Viterbo in Italien ist ein Mann ums Leben gekommen, während der Koch mit Kopf- und Brustverletzungen in das Krankenhaus Belcolle in Viterbo eingeliefert worden ist.
Die Waldbrandgefahr in den Kantonen Basel-Stadt und Basel-Landschaft ist bereits wieder erheblich (Waldbrandgefahrenstufe 3). Es wird auf die Vorsichtsmassnahmen hingewiesen.
Aufgrund von Strassenarbeiten wird es ab dem Wochenende zu Verkehrsbehinderungen auf der A6 kommen.
Schwere Regenfälle sorgen für Überschwemmungen in Norditalien. Regionen wie Faenza, Riccione, Rimini und Cesane sind von den Unwettern betroffen. Rund 900 Menschen mussten evakuiert werden.
Wegen schlechten Witterungsverhältnissen war die so eingeschränkt, dass eine Autofahrer das vorausfahrende Motorrad nicht gesehen hat. Es kam zu einem Auffahrunfall mit einem Schwerverletzten.
Der erste Schneefall im Dezember sorgte im ganzen Kanton für rutschige Fahrbahnen. Rund 20 Unfälle wurden von der Neuenburger Polizei aufgenommen, hauptsächlich auf dem sekundären Strassennetz, und es gab zwei Verletzte zu beklagen.