Rumisberg BE - Mehrere Tiere bei Brand verendet
In die Nacht auf Freitag ist in einer Scheune in Rumisberg ein Brand ausgebrochen. Personen kamen keine zu Schaden. Die Brandursache wird untersucht.
In die Nacht auf Freitag ist in einer Scheune in Rumisberg ein Brand ausgebrochen. Personen kamen keine zu Schaden. Die Brandursache wird untersucht.
Vergangene Nacht brach in einem Einfamilienhaus in Brittnau ein Brand aus. Während sich die Bewohner samt Haustieren in Sicherheit bringen konnten, brannte das Haus bis auf die Grundmauern nieder.
Bei einem Reitunfall wurde am Mittwochnachmittag in Eschenz ein Mädchen verletzt. Sie musste durch die Rega ins Spital geflogen werden.
Ein Brand verwüstete vergangene Nacht ein Mehrfamilienhaus in Oberkulm. Dieses ist vorübergehend nicht mehr bewohnbar. Verletzt wurde niemand.
Der Pilatus ist bekannt für seine Steinbockkolonien. Nun hat der Drachenberg tierischen Zuwachs bekommen. Höhlenforscher haben in wiederentdeckten Höhlen Spuren von Braunbären – dem Ursus arctos – gesichtet.
Am Dienstagmorgen (30.03.2021) kam es an der Dorfstrasse in Guntmadingen zu einem Brand in einem Mehrfamilienhaus. Die Bewohnerin der betroffenen Wohnung und ein zur Hilfe herbeigeeilter Nachbar wurden in der Folge zur Kontrolle in ein Spital gebracht. Zwei Hunde und eine Katze, die sich ebenfalls in der Wohnung befunden hatten, wurden zur Kontrolle in eine Tierklinik transportiert.
Am vorletzten Wochenende wurden im Urserntal rund 25 Skifahrer beobachtet, welche die Piste verliessen und die Wildruhezonen befuhren. Dabei haben sie die Absperrung im Gebiet Gurschen-Andermatt missachtet, welche auf die Wildschutzzone hinweist. Die Wintersportler wurden deshalb durch die Wildhut mit einer Ordnungsbusse bedient. Die Ausstellung der Ordnungsbussen führte bei einigen Personen zu Unverständnis, weshalb die Polizei zugezogen werden musste.
Um junge Wildtiere und brütende Vögel zu schützen, gilt im Kanton Luzern vom 1. April bis 31. Juli 2021 im Wald und am Waldrand Leinenpflicht für Hunde. In Wildtier- und Naturschutzgebieten gilt die Leinenpflicht über das ganze Jahr. Hundehalterinnen und Hundehalter, welche die Leinenpflicht missachten, riskieren eine Busse.
Am Donnerstagmorgen ist auf der Oberalpstrasse ein Lenker eines Quads mit einem Hirschtier kollidiert. Der Mann wurde mittelschwer verletzt.
Eine unbekannte Person entsorgte am vergangenen Samstag in einem Grüncontainer sechs Wüstenrennmäuse. Zur Täterschaft fehlt jede Spur. Die Kantonspolizei sucht Auskunftspersonen.
Der Wolf ist ein scheues Tier und direkte Beobachtungen sind selten. Wölfe meiden den Kontakt zu Menschen und weichen uns wenn möglich aus. Dennoch kommt es vor, dass sich Wölfe nahe an Siedlungsgebiete wagen oder solche sogar durchqueren. Um Konflikte zwischen Wolf und Mensch weitgehend zu vermeiden, sollten folgende Dinge berücksichtigt werden.
Der Kanton Luzern bietet auch im Winter attraktive Erholungsgebiete. So laden Schnee bis in die Niederungen, Sonnenschein und frostige Temperaturen zu Wintersportaktivitäten ein. Bevorzugte Gebiete sind jedoch oft gleichzeitig der Lebensraum von Wildtieren. Um durch den Winter zu kommen, haben sich die Wildtiere im Sommer und Herbst Reserven zugelegt, diese schwinden bei einem harten Winter jedoch besonders schnell. Wichtig ist deshalb, dass man bei Freizeitaktivitäten auf die Tiere Acht gibt und Rücksicht nimmt – unnötige Störungen der Wildtiere sollen vermieden werden. Der Kanton Luzern bittet um Rücksicht.
Am Dienstagabend, 16. Februar 2021, wurde in Wülflingen ein Pony von einem Hund gebissen und schwer verletzt. Die Polizei sucht Zeugen.
Am Montagvormittag ist in den Langen Erlen ein totes Reh aufgefunden worden, das laut ersten Erkenntnissen der Jagdaufsicht von einem Hund gejagt und zu Tode gebissen worden war. Der Vorfall muss sich im Zeitraum zwischen Sonntagabend und frühem Montagmorgen ereignet haben. Die Kantonspolizei Basel-Stadt sucht Hund und Halter oder Halterin und bittet Zeugen um Mithilfe.
In den frühen Morgenstunden verursachte eine Autofahrerin einen Selbstunfall, wobei sie in eine Betonmauer prallte. Die Lenkerin wurde schwer verletzt ins Spital gebracht.
Mit der Abwanderung der Jungwölfe aus dem Glarner Rudel nehmen die Beobachtungen dieser Tiere auch im Talboden und in Siedlungsnähe zu. Informationen über die Verbreitung und das richtige Verhalten gegenüber Wölfen sind auf der Website der Abteilung Jagd und Fischerei zu finden.
Ein Hund hat am Dienstagmorgen in Riehen ein Reh gejagt und gerissen. Die Rehgeiss erlitt dabei so starke Verletzungen an der Kehle, dass der Jagdaufseher das Tier noch vor Ort von seinen Leiden erlösen musste. Von Hund und Halterin oder Halter fehlen jede Spur. Die Kantonspolizei Basel-Stadt sucht Zeuginnen und Zeugen.
Am Freitagabend (05.02.2021) hat sich auf der Hauptstrasse in Richtung Me-rishausen ein Alleinunfall ereignet. Bei einem Ausweichmanöver mit einem Wildtier geriet dem Lenker eines Personenwagens das Fahrzeug ausser Kontrolle. In der Folge überschlug sich das Auto und kam auf dem Dach liegend zum Stillstand. Verletzt wurde niemand. Am Fahrzeug entstand Totalschaden.
Bei einer Möwe im Kanton Schaffhausen wurde das Vogelgrippe-Virus HPAI H5N4 nachgewiesen. Massnahmen zum Schutz des Hausgeflügels wurden bereits letzte Woche eingeleitet und müssen zurzeit nicht erweitert werden. Dies ist der erste Fall von Vogelgrippe in der Schweiz in diesem Winter.
Betrügerische Inserate boomen und sind in allen Sparten präsent. Die Betrüger machen auch nicht vor Tierinseraten halt und täuschen angehende Haustierbesitzer mit Bildern von süssen Tierbabys. Die Vorfreude währt jedoch nicht lange, denn nach der Anzahlung bleibt die Lieferung der ersehnten Tierbabys aus. Was bleibt ist ein Vorschuss- oder Anzahlungsbetrug.