Drama in Diessenhofen TG - Junge Taucherin tödlich verunglückt
Eine 29-jährige Taucherin ist am Sonntag im Rhein bei Diessenhofen tödlich verunglückt.
Eine 29-jährige Taucherin ist am Sonntag im Rhein bei Diessenhofen tödlich verunglückt.
Wie die Kantonspolizei mitteilt, ereignete sich heute kurz vor 14.30 Uhr ein Verkehrsunfall in Lodano auf der Kantonsstrasse, in der Nähe der Bushaltestelle.
Am Dienstagnachmittag ist ein Mann auf der Skiabfahrt vom Eiger via Westflanke verunfallt. Die umgehend aufgebotenen Rettungskräfte konnten den Mann nur noch tot bergen. Sein Begleiter wurde unverletzt ausgeflogen.
Die Anzahl der von der Kantonspolizei Bern registrierten Verkehrsunfälle ist im Jahr 2020 weiter zurückgegangen. Das zweite Jahr in Folge waren zudem keine Kinder oder Jugendliche als Todesopfer zu beklagen. Die Anzahl der tödlich verletzten Personen ist jedoch angestiegen. Mehr als die Hälfte der Getöteten oder schwer Verletzten waren Teilnehmende des Langsamverkehrs. Der entsprechende Schwerpunkt wird deshalb auch 2021 beibehalten.
Am Dienstag, 30. März 2021 gegen 12:00 Uhr, ereignete sich auf einem Wanderweg bei Geschinen ein Wanderunfall. Dabei kam eine Person ums Leben.
Wie die Staatsanwaltschaft und die Kantonspolizei mitteilen, wurde heute kurz nach 13:00 Uhr die Gemeinsame Alarmzentrale über den Fund von zwei verstorbenen Personen am rechten Ticinoufer in Bellinzona informiert.
In der Nacht auf Samstag haben nach einer Meldung zu Sprayereien beim Bahnhof Bümpliz Nord mehrere Personen die Flucht ergriffen, als sie die Polizei sahen. Eine Frau stürzte und musste in kritischem Zustand ins Spital gebracht werden, wo sie später ihren Verletzungen erlag.
Am Samstagmorgen, 27. März 2021, stürzte ein Mann bei Räumungsarbeiten mehrere Meter in die Tiefe und verletzte sich dabei tödlich.
Am 26.03.2021, ca. 06.15 Uhr, wurde auf dem Bahntrassee, zwischen Bahnhof SBB und Bahnhof St. Johann, eine leblose Person aufgefunden.
Das Jahr 2020 hat mit der Corona-Pandemie die gesamte Gesellschaft und mit ihr auch die Kantonspolizei Schwyz stark gefordert. Insbesondere die vielen Einsätze und Kontrollen stellten eine besondere Herausforderung dar. Mit 782 wurden 50 Verkehrsunfälle weniger als im Vorjahr registriert. Zehn Personen verloren auf Schwyzer Strassen ihr Leben, 2019 waren es sechs. Missachten des Vortritts, Unaufmerksamkeit/Ablenkung und Nichtanpassen der Geschwindigkeit waren die Hauptursachen für Verkehrsunfälle. Im vergangenen Jahr ist die Anzahl Straftaten im Kanton Schwyz um 0.6 Prozent gestiegen. Die Verstösse gegen das Betäubungsmittelgesetz und gegen das Ausländer- und Integrationsgesetz nahmen zu, ebenso Delikte im Bereich Cyberkriminalität, vor allem Geldwäscherei in Verbindung mit Cyber-Betrugsdelikten. Jugendliche begingen im Jahr 2020 mehr Straftaten, was eine Erhöhung der Jugendquote zur Folge hat.
Die Staatsanwaltschaft Zürich-Limmat hat das im Nachgang zum TigerAngriff im Zoo Zürich vom Sommer 2020 eröffnete Strafverfahren abgeschlossen. Aufgrund der umfangreichen Untersuchungen ist von einem selbstverschuldeten Arbeitsunfall auszugehen. Die Untersuchung ergab keinerlei Hinweise auf ein strafrechtlich relevantes Verhalten Dritter beim Tode der Tierpflegerin, weshalb die Staatsanwaltschaft das Verfahren eingestellt hat.
Am Dienstag 23. März 2021 kurz vor 11:00 Uhr, ereignete sich in der Region «Blanc de Moming», oberhalb Zinal ein Lawinenniedergang. Dabei verlor eine Person ihr Leben.
Gestern Montag, 22. März 2021, kam es im Impfzentrum Ost in Lausen zu einem medizinischen Notfall. Die betroffene Frau wurde sofort medizinisch versorgt, verstarb jedoch in der Folge im Spital.
Heute Dienstag, 23. März 2021, kurz vor 12.00 Uhr, ging bei der Kantonspolizei Uri die Meldung zu einem Lawinenniedergang im Bereich Steintäler im Unteralptal ein.
Bei der Erforschung einer Höhle in der Gegend von Saint-Sulpice im Val-de-Travers kam ein Höhlenforscher bei einem Sturz ums Leben. Aufwändige Rettungsarbeiten waren nötig.
Am Sonntag, 21. März 2021 verschüttete eine Lawine im Gebiet des Lac de Téné drei Skitourengänger.
Bei der Auffahrkollision zwischen einem Lastwagen und einem Sattelmotorfahrzeug ist am frühen Montagmorgen (22.03.2021) auf der A1 bei Wülflingen ein Chauffeur lebensbedrohlich verletzt worden und im Spital seinen Verletzungen erlegen.
Im Rahmen einer Vermisstmeldung ortete die Kantonspolizei in Zusammenarbeit mit der Familie das Telefon des Vermissten. In diesem Gebiet stellten die Rettungskräfte in der Folge einen Lawinenabgang fest. Mittels LVS-Gerät konnte der Mann lokalisiert werden. Er wurde ins Spital geflogen, wo er später seinen Verletzungen erlag.
Ein Motorradlenker wollte in einer Kurve ein Auto überholen. Dabei verlor dieser die Herrschaft über sein Fahrzeug, stürzte und schlitterte in das entgegenkommende Auto. Der Motorradlenker verstarb auf der Stelle.
An der heutigen Pressekonferenz zog die Kantonspolizei eine positive Bilanz für das Jahr 2020. Das Wallis bleibt ein Kanton mit einem hohen Sicherheitsniveau.