Langenthal BE - Tödlich von Auto erfasst
Am Freitagabend wurde ein Fussgänger in Langenthal von einem Auto erfasst und tödlich verletzt. Es kam zu Verkehrseinschränkungen. Der Unfall wird untersucht.
Am Freitagabend wurde ein Fussgänger in Langenthal von einem Auto erfasst und tödlich verletzt. Es kam zu Verkehrseinschränkungen. Der Unfall wird untersucht.
Am Freitagmittag kam es in Zollikofen zu einem Arbeitsunfall. Ein Mann wurde in einem Recyclingbetrieb in einer Müllpresse eingeklemmt und dabei tödlich verletzt.
In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag hat sich an der Kanonenstrasse in der Stadt Luzern ein tödlicher Selbstunfall ereignet. Ein 38-jähriger Mann konnte nur noch tot geborgen werden.
Die wahrscheinlichste Erklärung für den Unfall, der am Samstagabend in Como zum Tod zweier Personen führte, die mit einem Mercedes Gls Geländewagen im See gelandet waren, ist eine Autopanne.
Ein Familiendrama steht hinter dem Mord und Selbstmord, der sich gestern in Saronno, in der Provinz Varese, ereignet hat.
In einer langen, formellen und verwirrenden Nachricht, die eine 41-jährige Italo-Schweizerin auf Facebook verfasst hat, wird zwar ihre Tochter erwähnt, aber es gibt offenbar keinen Ausdruck von Gefühlen angesichts der Gedanken, die sie hegte.
Am Sonntagabend stürzte in Habkern ein Auto bei einem Selbstunfall eine Böschung hinunter. Ein Fahrzeuginsasse konnte sich selbstständig aus dem Fahrzeug begeben und Hilfe holen. Ein weiterer Insasse verstarb trotz umgehender Rettungsmassnahmen noch vor Ort. Die Bergung des Unfallwagens erfolgt am Folgetag.
Nach dem Verkehrsunfall, der am 8. September 2023 einer jungen Rollerfahrerin das Leben gekostet hatte, ordnete der zuständige Staatsanwalt für den mutmasslichen Verursacher die Untersuchungshaft an. Es wurde eine Untersuchung wegen Verstössen gegen das Strassenverkehrsgesetz, Körperverletzung und eventualvorsätzlichen Mordes eingeleitet.
Am Sonntagvormittag, 7. Januar 2024, stürzte in Urnäsch ein Mann beim Schneeräumen von einem Dach. Trotz sofortiger Reanimations- und Erste Hilfe-Massnahmen verstarb der Mann noch am Unfallort.
Die eine wurde mit beispielloser Gewalt erstochen und in einer Blutlache in ihrem durchwühlten Haus aufgefunden; die andere wurde angeblich zuerst getötet und dann auf einen Sessel gelegt und angezündet. Zwei Morde in der gleichen Nacht und im gleichen Viertel, Sant'Erasmo, in Naro, in der Region Agrigento.
Sie hatten mehrere Stunden lang auf den Feldern in der Nähe seines Hauses nach ihm gesucht und ihn erschossen in einem Graben gefunden.Die Waffe gehörte seinem Vater, der sie legal besaß, und der 14-jährige Junge wusste offenbar, wo sein Vater, ein Verwaltungsbeamter im Polizeipräsidium von Modena, sie hingelegt hatte. Die Polizei zweifelt nicht daran, dass es sich um Selbstmord handelte, auch wenn die Motive für diese Tat derzeit noch unklar sind.
Am 03.01.2023 gegen 20:00 Uhr, während dem Ende eines Tauchgangs zweier Sporttaucher, gerieten beide erfahrenen, fach- und ortskundigen Personen an der Wasseroberfläche durch den sturmbedingt hervorgerufenen starken Seegang in eine Notlage.
Gestern Nachmittag wird eine 72-jährige Frau beim Baden im Fluss La Trême bei Bulle plötzlich von der Strömung weggetragen. Während einer intensiven Nachsuche mit mehreren Einsatzkräften konnte sie schliesslich mehrere hundert Meter weiter leblos lokalisiert werden. Trotz Reanimation verstarb die Frau noch vor Ort. Eine Untersuchung wurde eingeleitet.
Auf einer Wiese bei Grenchen ist am Donnerstagmorgen, 4. Januar 2024, ein toter Mann aufgefunden worden. Die Polizei und die Staatsanwaltschaft Kanton Solothurn haben umgehend Ermittlungen zu den Umständen und der Todesursache eingeleitet. Hinweise auf eine Dritteinwirkung gibt es derzeit nicht.
Eine Frau, die am vergangenen Freitag in der Aare in Bern in eine Notlage geraten war, ist am Mittwoch im Spital verstorben. Die sofort ausgerückten Rettungskräfte hatten sie aus dem Wasser geborgen und ins Spital gebracht. Der Unfall wird untersucht.
Beim Brand in einem Wohnheim sind am Mittwochabend (3.1.2024) in Uster zwei Personen ums Leben gekommen.
Die Gesamtzahl der in der Silvesternacht verletzten Personen belief sich auf 274, von denen 12 durch Schusswaffen und 262 durch Feuerwerkskörper verursacht wurden.
Es war nicht das erste Mal, dass der Vater gerufen wurde, um seinen Sohn zu beruhigen, aber noch nie waren die Wutausbrüche des jungen Mannes so gewalttätig geworden.
Am Freitag (29.12.2023), kurz nach 14:15 Uhr, kam es im Weiler Secki zu einem Arbeitsunfall. Ein 27-jähiger Mann wurde von einem Baum getroffen und tödlich verletzt.
Am Donnerstagabend verstarb im Massnahmenzentrum St. Johannsen in Le Landeron ein Insasse in einer Zelle. Die genaue Todesursache wird untersucht.