Appenzell Ausserrhoden – Bedingtes Feuerverbot wegen Trockenheit
Wegen der anhaltenden Trockenheit verschärft Appenzell Ausserrhoden die Regeln für Feuer im Freien. Im Wald und in Waldesnähe sind Feuer nur noch auf bewilligten Feuerstellen erlaubt.
Wegen der anhaltenden Trockenheit verschärft Appenzell Ausserrhoden die Regeln für Feuer im Freien. Im Wald und in Waldesnähe sind Feuer nur noch auf bewilligten Feuerstellen erlaubt.
Der Kanton Wallis warnt wegen anhaltender Trockenheit und hoher Temperaturen vor einer sehr grossen Waldbrandgefahr. Besonders betroffen sind die tieferen Lagen zwischen Martinach und Brig.
Mit steigenden Temperaturen nimmt das Risiko von Blaualgenblüten in stehenden Gewässern zu. Der Kanton Solothurn ruft Badegäste zur Vorsicht auf und warnt insbesondere vor Gefahren für Kinder und Hunde.
Hohe Sommertemperaturen können bei Nutztieren zu Hitzestress führen. Der Kanton Bern zeigt, woran Tierhalter und Beobachter die Anzeichen erkennen und welche Schutzmassnahmen wichtig sind. Schattenplätze, frisches Trinkwasser und regelmässige Kontrollen stehen dabei im Mittelpunkt.
Die Kantonspolizei Appenzell Innerrhoden warnt vor einer aktuellen Welle von Telefonbetrugsversuchen. Die Täter geben sich als Bankangestellte oder Polizisten aus und versuchen, an Bankdaten oder Ersparnisse ihrer Opfer zu gelangen.
Die Kantonspolizei Bern warnt vor einer starken Zunahme von Fernzugriffsbetrug. Seit November 2025 haben unbekannte Täterschaften mit der Masche im Kanton Bern mehrere Millionen Franken erbeutet.
Für Schwanden und Hofstetten bei Brienz wurde eine Trinkwasserverschmutzung gemeldet. Das Trinkwasser ist getrübt und sollte vor dem Trinken oder der Verwendung in der Küche abgekocht werden.
Im Kanton Luzern treten derzeit vermehrt Goldankäufer direkt an Haustüren auf. Die Luzerner Polizei rät zur Vorsicht und empfiehlt Verkäufe nur über registrierte Händler.
Die Schaffhauser Polizei hat in der Stadt Schaffhausen einen mutmasslichen Klemmbrettbetrüger festgenommen. Die Polizei warnt vor dubiosen Spendensammlern und Trickdieben.
Im Kanton Bern häufen sich derzeit Betrugsanrufe durch falsche Polizisten und angebliche Bankmitarbeitende. In mehreren Fällen konnten die Täter Bargeld und Wertgegenstände erbeuten.
Seit Freitag, dem 15. Mai 2026, hat die Kantonspolizei Freiburg rund 30 Fälle von Betrug durch falsche Polizisten registriert. Besonders beunruhigend ist, dass die Betrüger die offizielle Nummer der Einsatz- und Alarmzentrale (026 347 01 17) missbrauchen, um ihre Opfer zu täuschen.
Die Kantonspolizei Bern warnt vor gefährlichen Würgespielen auf Social Media. Im Kanton Bern wurden bereits zwei Jugendliche verletzt, einer davon schwer. Eltern und Schulen werden zur Sensibilisierung aufgerufen.
In Hergiswil ist es heute Nachmittag, 3. Mai 2026, zu einem Brand gekommen. Die Bevölkerung wird aufgefordert, das betroffene Gebiet zu meiden.
Im Kanton Glarus ist die Waldbrandgefahr derzeit erheblich. Aufgrund der Trockenheit besteht ein erhöhtes Risiko für Brände.
In der Nacht auf Donnerstag hat die Polizei in Amriswil einen Mann festgenommen, der unverschlossene Autos durchsuchte.
In der Gemeinde Sool steht ein Haus in Brand, es kommt zu starker Rauchentwicklung. Die Bevölkerung wird aufgefordert, Fenster und Türen geschlossen zu halten und das Gebiet zu meiden.
Im Dorfkern von Breil/Brigels ist es zu einem Hausbrand mit starker Rauchentwicklung gekommen. Die Behörden warnen vor unangenehmem Rauchgeruch und Verkehrsbehinderungen. Die Bevölkerung wird gebeten, das Gebiet zu meiden.
Im Kanton Schaffhausen ist eine Seniorin beinahe Opfer eines Telefonbetrugs geworden. Die Täter setzten sie massiv unter Druck, mehrere hunderttausend Franken zu überweisen. Dank einer aufmerksamen Drittperson und der Polizei konnte der Betrug verhindert werden.
Im Kanton Schaffhausen sind Telefonbetrüger weiterhin sehr aktiv. In den letzten zwei Tagen gingen mehrere Dutzend Meldungen ein. Die Täterschaft gibt sich als Bank, Polizei oder Spitex aus und versucht an Geld oder sensible Daten zu gelangen.
Im Wallis häufen sich derzeit Betrugsfälle mit falschen Polizisten und Bankangestellten. Allein seit November wurden über 70 Fälle registriert. Vor allem ältere Menschen sind betroffen. Die Kantonspolizei warnt eindringlich vor dieser Masche.