Liestal BL – Starke Rauchentwicklung durch Brand
Heute, 25. Oktober 2025, kam es in Liestal zu einem Brand und hierdurch zu starker Rauch- und Geruchsentwicklung. Halten Sie Fenster und Türen geschlossen.
Heute, 25. Oktober 2025, kam es in Liestal zu einem Brand und hierdurch zu starker Rauch- und Geruchsentwicklung. Halten Sie Fenster und Türen geschlossen.
Am Donnerstag, 9. Oktober 2025, trat auf dem Militärflugplatz Meiringen eine grössere Menge Dieseltreibstoff aus. Ein Teil davon gelangte in einen Bach. Feuerwehr und Behörden leiteten sofort Umweltschutzmassnahmen ein.
Die Kantonspolizei Glarus warnt vor einer neuen Betrugsmasche mit gefälschten Twint-Nachrichten, die gezielt Verkäufer auf Online-Plattformen trifft.
Der Touring Club Schweiz warnt vor dem Kauf zweier Kindersitze, die im Crashtest durchfielen. Die beiden Modellen können bei Unfällen ein erhebliches Verletzungsrisiko für Kinder darstellen. Eltern wird dringend von der Nutzung der beiden Kindersitze abgeraten.
Im Obersee wurde eine erhöhte Konzentration giftiger Blaualgen festgestellt. Behörden raten dringend, jeglichen Wasserkontakt zu vermeiden und besonders Kinder sowie Hunde zu schützen.
Am Mittwochmorgen, 2. Juli 2025, kam es zu einem Brand eines Wohnhauses. Das Gebäude mit Garage an der Sändlistrasse stand komplett in Flammen. Ein Bewohner wurde bei dem Brand verletzt. Die Löscharbeiten dauern noch an.
Die Trockenheit im Kanton St. Gallen hat sich stark verschärft und erreicht in Teilen des Nordens Gefahrenstufe 3, vergleichbar mit den Rekordsommern 2003 und 2018. Flüsse, Seen und Grundwasser führen deutlich weniger und wärmeres Wasser, was die Natur und Wasserversorgung belastet. Erste Einschränkungen beim Wasserverbrauch und Warnungen vor Waldbränden wurden bereits erlassen.
Seit dem 22. Juni 2025 wurden am Rheinufer in Schaffhausen mehrfach Wertgegenstände gestohlen, während die Besitzer im Rhein schwammen. Die Polizei rät zur Vorsicht und gibt Tipps für ein sicheres Badevergnügen.
Cyberkriminelle verschicken gefälschte E-Mails im Namen von Kraken, um Krypto-Konten zu hacken. Achten Sie auf Phishing-Versuche!
Die Polizei warnt vor der Betrugsmasche "Fake-Rechnung". Ein Schaffhauser Unternehmen erstattete Anzeige.
Immer mehr Menschen werden Opfer von Love Scam – einer Betrugsmasche, die in den letzten Wochen hohen finanziellen Schaden verursachte.
Bern, 05.01.2024 - Interne Kontrollen des Herstellers haben ergeben, dass in dem von der Fromagerie Moléson SA importierten Produkt «BRIQUE SAKURA NO-HA 220g», Shigatoxin-produzierende E. coli-Bakterien (STEC) nachgewiesen wurden. Eine Gesundheitsgefährdung kann nicht ausgeschlossen werden.
Handynutzer berichten immer mehr, dass sie zu jeder Tages- und Nachtzeit unerwünschte Anrufe von Personen erhalten, die behaupten sie hätten sie angerufen. Das stimmt aber nicht. Jedoch sehen sie wirklich einen verpassten Anruf auf Ihrem Display, angeblich von der besagten Handynummer. Worum es bei den ursprünglichen Anrufen geht weissen sie nicht. Was Sie in einem solchen Fall machen sollten erklären wir im folgenden Bericht.
In diversen Forellenprodukten wurden Listerien gefunden. Diese sind gesundheitsschädlich.
Swissmedic warnt vor gefälschten Ozempic-Pens.
Rückruf - Das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) teil mit, dass Balik Pearls-Lachsrogen Listerien nachgewiesen wurden. Caviar House & Prunier City GmbH ruft das betroffene Produkt umgehend zurück.
Letzte Woche, am 14. April, konnte die Luzerner Polizei einen mutmasslichen Betrüger festnehmen. Er dürfte Mitglied einer Gruppierung sein, welche mit Telefonbetrügen ältere Menschen zu Bargeldübergaben drängen. Die Polizei warnt vor Telefonbetrügern.
In jüngster Zeit häufen sich bei der Luzerner Polizei Meldungen, wonach falsche Polizisten anrufen und nach Wertsachen fragen. Bei einer anderen Masche, gemäss der eine Verwandte einen Unfall gehabt haben soll und dringend Geld benötigen würde, scheiterte kürzlich. Die Polizei warnt zur Vorsicht vor betrügerischen Anrufen.
Zurzeit erhalten wir zahlreiche Meldungen zu angeblich doppelt bezahlten Swisscom-Rechnungen. Es handelt sich dabei um Phishing-Mails.
In letzter Zeit häufen sich Meldungen wegen Erpressungen über soziale Medien. Im Vertrauen erstellte Nacktaufnahmen werden dazu genutzt, Geld oder weitere Nacktaufnahmen zu erpressen.