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Bern

Drama in Ins BE - Autolenker bei Frontalkollision mit Lastwagen verstorben

In Ins BE ist ein Autolenker bei einem Unfall ums Leben gekommen.(Symbolbild)
In Ins BE ist ein Autolenker bei einem Unfall ums Leben gekommen.(Symbolbild) (Bildquelle: TickerMedia)

Am Mittwochmorgen ist es in Ins zu einer Frontalkollision zwischen einem Auto und einem Lastwagen gekommen. Der Autolenker wurde dabei schwer verletzt und verstarb noch auf der Unfallstelle. Der Lastwagenlenker wurde leicht verletzt ins Spital gebracht. Zum Unfall sind Ermittlungen im Gang.

Am Mittwoch, 1. Juni 2022, ging kurz nach 7.00 Uhr die Meldung bei der Kantonspolizei Bern ein, dass sich auf der Murtenstrasse in Ins eine Kollision zwischen einem Auto und einem Lastwagen ereignet habe, wobei der Autolenker schwer verletzt worden sei.

Die umgehend ausgerückten Einsatzkräfte übernahmen bei ihrem Eintreffen die Betreuung der Verletzten, die von unbeteiligten Verkehrsteilnehmenden eingeleitet worden waren.

Der schwerverletzte Autolenker wurde durch die Feuerwehr Ins aus dem Fahrzeug befreit, er verstarb jedoch trotz der sofortigen Rettungsmassnahmen noch auf der Unfallstelle. Der Lastwagenfahrer wurde leicht verletzt und von einem Ambulanzteam ins Spital gebracht.

Ersten Erkenntnissen zufolge war der Autolenker auf der Murtenstrasse von Ins herkommend in Richtung Sugiez unterwegs gewesen. Gleichzeitig fuhr ein Lastwagen in entgegengesetzter Richtung, als es aus noch zu klärenden Gründen zur Frontalkollision zwischen den beiden Fahrzeugen kam.

Zur Identität des Verstorbenen bestehen konkrete Hinweise, die formelle Identifikation steht indes noch aus. Nebst der Kantonspolizei Bern standen zwei Ambulanzteams und ein Team der Rega im Einsatz.

Die Murtenstrasse in Ins musste für die Unfallarbeiten während mehrerer Stunden komplett gesperrt werden. Durch die Feuerwehr wurde eine Verkehrsumleitung eingerichtet. Zum Unfall sind durch die Kantonspolizei Bern unter der Leitung der regionalen Staatsanwaltschaft Berner Jura-Seeland Ermittlungen aufgenommen worden.

Quelle: Kantonspolizei Bern