Pressekonferenz LIVE ab 14:00 Uhr – Wie geht es weiter? Wie ist die Situation
Am heutigen Mittwoch, 05.05.2021, informiert der Bundesrat in einer Pressekonferenz über die aktuelle Situation in der Schweiz und teilt Entscheidungen mit.
Am heutigen Mittwoch, 05.05.2021, informiert der Bundesrat in einer Pressekonferenz über die aktuelle Situation in der Schweiz und teilt Entscheidungen mit.
Am Samstagnachmittag (01.05.2021) wurde die Stadtpolizei St.Gallen auf eine illegale Party in einem Waldstück hingewiesen. Vor Ort wurden rund 50 Personen angetroffen. Die illegale Party wurde aufgelöst. Die Teilnehmenden wurden mit CHF 100 und der Veranstalter der privaten Veranstaltung mit CHF 200 gebüsst sowie zur Anzeige gebracht.
Der Verein "Aktionsbündnis Aargau-Zürich für eine vernünftige Corona-Politik" reichte am 19. April 2021 eine Beschwerde beim Regierungsrat ein, nachdem der Gemeinderat Wettingen das Gesuch für die Durchführung einer Kundgebung am 8. Mai 2021 in Wettingen abgelehnt hatte. Der Regierungsrat stützt die Argumente des Gemeinderats und weist die Beschwerde ab.
Am 18. April wurde die Schliessung des Kinder Spielparadies durch die Polizei angeordnet. Seit dem letzten Sonntag 25.04.2021 ist es wieder offen.
Am heutigen Mittwoch, 28.04.2021, informiert der Bundesrat in einer Pressekonferenz über die aktuelle Situation in der Schweiz und teilt Entscheidungen mit.
Am heutigen Dienstag, dem 27.04.2021, informiert das BAG in einer Pressekonferenz über die aktuelle Situation in der Schweiz.
Die Kantonspolizei St.Gallen steht für ihren Einsatz in Rapperswil-Jona vom vergangenen Samstag, 24. April 2021, in der Kritik. Trotz rund 4000 Kundgebungsteilnehmenden blieb die Veranstaltung friedlich und es kam weder zu Sachschaden, noch zu verletzten Personen. Die Regierung ist der Überzeugung, dass die Kantonspolizei St.Gallen korrekt und richtig gehandelt hat. Eine Änderung der Einsatztaktik erachtet sie nicht als angezeigt.
Durch das Projekt «Breites Testen Baselland» (BTB) konnten an der Primarschule Donnerbaum in Muttenz elf COVID-19 Infektionen erkannt werden. Daraufhin wurden am Wochenende rund 550 Personen im Umfeld der Schule auf das Coronavirus getestet. Dabei wurde lediglich bei drei weiteren Personen ein positives Testresultat entdeckt.
Am Samstag (24.04.2021) hat in Rapperswil-Jona trotz Verbot eine Kundgebung stattgefunden. Dies trotz mehrmaligem Hinweis, dass sich Teilnehmende strafbar machen und mit Bussen, Wegweisungen oder gar Anzeigen zu rechnen haben. Zwischenzeitlich haben sich mehrere tausend Personen versammelt. Rund 45 Personen wurden weggewiesen und zwei Personen vorläufig festgenommen.
Die Stadt Rapperswil-Jona hat das Gesuch für eine Demonstration am Samstag, 24. April 2021, abgelehnt. Trotz des Verbots ist davon auszugehen, dass sich Demonstrationswillige versammeln. Die Kantonspolizei St.Gallen ist deshalb mit sichtbarer Präsenz vor Ort.
In der Schweiz wurde der erste Fall mit der indischen COVID-19-Variante gefunden.
Das Gesundheitsdepartement Basel-Stadt verzeichnet mit Stand Freitag, 23. April 2021, 10.30 Uhr, total 11‘637 positive Fälle von Personen mit Wohnsitz im Kanton Basel-Stadt seit Beginn der Pandemie, 451 aktive Fälle in Isolation und 1175 Personen in Quarantäne. Die 7-Tage-Inzidenz pro 100‘000 Einwohnerinnen und Einwohner liegt bei 184 (CH: 131), die 14-Tage-Inzidenz bei 331 (CH: 306). Total wurden in Basel-Stadt bislang 44‘389 Impfdosen verabreicht. 17‘091 Personen sind komplett geimpft mit Erst- und Zweitimpfung.
Die Stadt Rapperswil-Jona hat die geplante Corona-Demonstration vom Samstag (24.04.2021) nicht bewilligt. Trotz des ausgesprochenen Verbots ist davon auszugehen, dass sich Kundgebungsteilnehmende in Rapperswil-Jona versammeln. Die Kantonspolizei St.Gallen berichtete darüber.
Der Regierungsrat hat sich an seiner Sitzung vom 23. April 2021 durch den Sonderstab COVID-19 über die Entwicklung der Coronafallzahlen und die Lage im Gesundheitswesen in Uri informieren lassen. Gegenüber der vergangenen Woche sind die Fallzahlen erneut gestiegen. Dennoch ist das Gesundheitssystem aktuell in der Lage, die Versorgung von kranken Personen sicherzustellen. Sollten die Fallzahlen weiter steigen, kann sich das aber rasch ändern. Derzeit sind zehn an Corona erkrankte Personen im Spital, zwei von ihnen liegen intubiert auf der Intensivstation.
Der Sonderstab COVID-19 hat sich am Donnerstag, 22. April 2021, zum Lagerapport getroffen. Die Fallzahlen im Kanton Uri sind im Vergleich zur Vorwoche wie im Rest der Schweiz erneut angestiegen.
Per heute Donnerstag, 22. April 2021, Stand 15 Uhr, registriert der Kantonale Krisenstab Basel-Landschaft in der Summe seit dem 1. Juni 2020 total 15’402 positiv getestete Personen mit Wohnsitz im Kanton Basel-Landschaft. In der Vorwoche wurden 5’802 PCR-Tests (inkl. Antigen-Schnelltests) durchgeführt, von diesen waren 7,9 Prozent positiv. Insgesamt wurden 93’344 Impfungen ausgeführt, 31’284 davon betreffen die zweite Dosis.
Am heutigen Mittwoch, 21.04.2021, informiert der Bundesrat in einer Pressekonferenz über die aktuelle Situation in der Schweiz und teilt Entscheidungen mit.
Angesichts der per 19. April 2021 in Kraft getretenen Lockerungen der Bundesmassnahmen hat der Luzerner Regierungsrat beschlossen, die Schliessung der Erotik- und Sexbetriebe sowie das Verbot der Sexarbeit im Kanton Luzern per 21. April 2021 aufzuheben. Die übrigen kantonalen Massnahmen in der kantonalen Covid-19-Verordnung werden aufgrund der epidemiologischen Lage – in zeiticher Übereinstimmung mit dem Bund - vorerst bis Ende Mai 2021 verlängert.
Das Gesundheitsdepartement Basel-Stadt verzeichnet mit Stand Dienstag, 20. April 2021, 11 Uhr, total 11‘432 positive Fälle von Personen mit Wohnsitz im Kanton Basel-Stadt seit Beginn der Pandemie, 371 aktive Fälle in Isolation und 895 Personen in Quarantäne. Die 7-Tage-Inzidenz pro 100‘000 Einwohnerinnen und Einwohner liegt bei 151 (CH: 127), die 14-Tage-Inzidenz bei 294 (CH: 309). Total wurden in Basel-Stadt bislang 40‘178 Impfdosen verabreicht. 15‘995 Personen sind komplett geimpft mit Erst- und Zweitimpfung.
Am heutigen Dienstag, dem 20.04.2021, informiert das BAG in einer Pressekonferenz über die aktuelle Situation in der Schweiz.