Kanton Luzern – Absolutes Feuerverbot aufgehoben
Der Kanton Luzern hat das absolute Feuerverbot aufgehoben. Nach den jüngsten Niederschlägen wurde die Waldbrandgefahr zurückgestuft. Ein bedingtes Feuerverbot bleibt bestehen.
Der Kanton Luzern hat das absolute Feuerverbot aufgehoben. Nach den jüngsten Niederschlägen wurde die Waldbrandgefahr zurückgestuft. Ein bedingtes Feuerverbot bleibt bestehen.
Mitte August 2026 sind öffentlich zugängliche Fahrzeughalterdaten aus den Kantonen Aargau, Luzern, Schaffhausen, Waadt und Zug automatisiert über den eAutoIndex abgerufen worden. Nach ersten Erpressungsversuchen warnen die Behörden nun vor möglichen gefälschten Bussen, Gebühren- und Mautforderungen.
Die Luzerner Polizei hat am Wochenende drei alkoholisierte Autolenker gestoppt. Die Atemalkoholproben ergaben Werte zwischen 0.57 und 0.91 mg/l. In zwei Fällen wurde der Führerausweis gesperrt.
Der Kanton Luzern verschärft wegen der anhaltenden Trockenheit die Massnahmen. Neu gilt auf dem gesamten Kantonsgebiet ein absolutes Feuerverbot im Freien. Zudem wird die Bevölkerung zum sparsamen Umgang mit Trinkwasser und zu besonderer Vorsicht im Wald aufgerufen.
Am Donnerstag, 23. Juli 2026, bestätigte der Kanton Luzern wegen der anhaltenden Trockenheit das Feuerverbot. Am Nationalfeiertag bleiben Feuerwerk sowie 1.-August- und Höhenfeuer im gesamten Kantonsgebiet verboten.
Wegen der anhaltenden Trockenheit darf aus der Sure bis auf Widerruf kein Wasser mehr entnommen werden. Auch für den Sempachersee könnte schon bald ein Entnahmeverbot gelten.
In den vergangenen sechs Wochen fanden im Kanton Luzern die praktischen Veloprüfungen statt. Rund 4’000 Schülerinnen und Schüler stellten dabei ihr Können unter Beweis. Am letzten Prüfungstag besuchte Regierungsrätin Ylfete Fanaj die Prüfung in Nottwil.
Der Kanton Luzern verschärft wegen der anhaltenden Trockenheit die Schutzmassnahmen. Wasserentnahmen werden eingeschränkt und ab Donnerstag gilt ein absolutes Feuerverbot im Wald und in Waldesnähe sowie ein Feuerwerksverbot im gesamten Kantonsgebiet.
Die Luzerner Polizei hat fünf Motorradfahrer im Alter von 16 bis 18 Jahren wegen schwerer Verkehrsdelikte angezeigt. Ihnen werden massive Geschwindigkeitsüberschreitungen und verbotene Wheelies im Raum Grosswangen, Buttisholz und Ruswil vorgeworfen.
Wegen der Friedensgespräche auf dem Bürgenstock bleiben am Montag und Dienstag, 22. und 23. Juni 2026, mehrere Polizeiposten im Kanton Luzern vorübergehend geschlossen. Die Einsatzbereitschaft der Luzerner Polizei bleibt laut Behörden jedoch uneingeschränkt gewährleistet.
Die Luzerner Polizei hat den Mann festgenommen, der Anfang Juni im Bahnhof Luzern und in einer S-Bahn mehrere Frauen tätlich angegriffen haben soll.
Die Luzerner Polizei hat ein Ehepaar festgenommen, das seit Oktober 2024 zahlreiche Pakete bestohlen haben soll.
Die Luzerner Polizei warnt vor einer Zunahme von Trickdiebstählen durch falsche Handwerker. Die Täter verschaffen sich unter Vorwänden Zugang zu Wohnungen und stehlen Bargeld, Schmuck und andere Wertgegenstände.
Der Kanton Luzern hat den Ausbau der Kantonsstrasse zwischen Vitznau und der Schwyzer Kantonsgrenze abgeschlossen. Mit der Verbreiterung der Strasse wurde ein Engpass auf der wichtigen Verbindung nach Gersau beseitigt und die Verkehrssicherheit verbessert.
Im Jahr 2025 registrierte die Luzerner Polizei 2'089 Strassenverkehrsunfälle. Während die Zahl der Verletzten sank, kamen mehr Menschen auf den Strassen ums Leben.
Im Kanton Luzern sind in den vergangenen Tagen zahlreiche Telefonbetrugsversuche gemeldet worden. In einem Fall erbeuteten die Täter mehrere tausend Franken.
Vom Dienstag, 1. April 2026 bis Donnerstag, 31. Juli 2026 gilt im Kanton Luzern wieder eine Leinenpflicht für Hunde im Wald und bis 50 Meter zum Waldrand. Verstösse werden mit Busse geahndet.
Die Justiz- und Sicherheitskommission des Kantons Luzern lehnt die Volksinitiative «Gegen Fan-Gewalt» mehrheitlich ab. Stattdessen unterstützt sie einen Gegenentwurf mit neuen Massnahmen im Polizeigesetz.
Die Staatsanwaltschaft Luzern hat 2025 rund 60'452 Fälle bearbeitet – leicht mehr als im Vorjahr. Trotz steigender Fallzahlen und komplexerer Verfahren konnte erstmals seit Jahren wieder ein Erledigungsquotient von rund 100 Prozent erreicht werden.
Anlässlich der Fasnacht 2026 kommt es in der Stadt Luzern sowie im gesamten Kantonsgebiet zu zahlreichen Verkehrseinschränkungen und Strassensperrungen. Die Luzerner Polizei empfiehlt, die öffentlichen Verkehrsmittel zu nutzen.