Das gilt auf Schweizer Strassen zum Thema Lichthupe und Hupe
Wir erklären in kurzen Sätzen, wann und wo das Hupen und Lichthupen gestattet ist, und wo es nicht erlaubt wird. Hupen ohne Grund kann eine Busse von der Polizei zur Folge haben.
Wir erklären in kurzen Sätzen, wann und wo das Hupen und Lichthupen gestattet ist, und wo es nicht erlaubt wird. Hupen ohne Grund kann eine Busse von der Polizei zur Folge haben.
1,4 Millionen Franken mehr als im Vorjahr wurden im Jahr 2022 in der Stadt Zürich durch Ordnungsbussen verrechnet.
Wir erklären in kurzen Sätzen, wann und wo das Hupen und Lichthupen gestattet ist, und wo es nicht erlaubt wird. Hupen ohne Grund kann eine Busse zur Folge haben.
An der Fischerhäuserstrasse in der Stadt Schaffhausen hat die Schaffhauser Polizei von Mittwoch (08.03.2023) bis Donnerstag (16.03.2023) eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt. Auf dem mit 30 km/h signalisierten Strassenabschnitt wurden zudem zwei LED-Geschwindigkeitsmessgeräte (Speedy) installiert, die den Fahrzeuglenkenden noch vor der Messstelle die gefahrene Geschwindigkeit signalisierten. Trotz dieser Vorkehrung mussten 154 Fahrzeuglenkende gebüsst werden.
Am Sonntag, dem 26. Februar 2023 nachmittags, trafen die Fahrenden wie erwartet mit 45 Wohnwagen in Martinach ein. Gemäss den Weisungen der Kantonspolizei wurden sie in einen Wartesektor geführt, in welchem sie die Nacht verbrachten. Heute Morgen wurden sie auf den Standplatz geführt.
Die Kantonspolizei Zürich hat über das Wochenende (21./22.01.2023) am Hauptbahnhof Zürich diverse Personenkontrollen durchgeführt und dabei mehrere Personen festgenommen, Wegweisungen ausgesprochen sowie diverse Gegenstände sichergestellt.
Ab Montag, dem 17. Oktober 2022, werden alle Ordnungsbussen, die von der Kantonspolizei ausgestellt werden, die neue Zahlungsmethode enthalten: den QR-Code.
Am Sonntag, 28. August 2022, führte die Kantonspolizei Uri mit dem Geschwindigkeitsmessgerät «LaserCam4» auf der Furkastrasse, Gotthardpassstrasse sowie der Oberalppassstrasse Geschwindigkeitskontrollen durch.
In Zusammenhang mit der Integration der polizeilichen Aufgaben in die Kantonspolizei wird ab September nun auch in Grenchen das neue System für die Erfassung und Verarbeitung von Ordnungsbussen eingeführt. Zudem wechselt die Verantwortung für die Verkehrsüberwachung vorzeitig zur Kantonspolizei Solothurn.
Die Kantonspolizei Thurgau führt die digitale Bussenabwicklung mit neuen Bussenzetteln ein. Über den aufgedruckten QR-Code kann schnell und einfach auf das Bussenportal gelangt werden. Die Pilotphase startet am 25. Juli in Frauenfeld und dauert rund drei Wochen.
Am Mittwochmorgen wurden an mehreren Kontrollorten in der Stadt Luzern Fahrradfahrer kontrolliert. Dabei mussten rund 100 Ordnungsbussen ausgestellt werden. Zwei Elektrofahrzeuge wurden sichergestellt.
Die Stadtpolizei Zürich ahndete im Jahr 2021 rund 891'000 Übertretungen. Der Ertrag aus Ordnungsbussen fiel mit 59,9 Mio. Franken um 2,1 Mio. Franken höher aus als im Vorjahr. Im Vergleich zum Vor-Corona-Jahr 2019 sind bei den erfassten Übertretungen folgende Veränderungen zu verzeichnen: im Bereich Geschwindigkeitsmissachtungen +8,7 %, bei Rotlichtmissachtungen -12,8 % und bei Parkbussen -2,6 %.
Die Oberflächenparkplätze in der Innenstadt sind seit dem 1. Januar 2022 täglich während 24 Stunden gebührenpflichtig. Die Stadtpolizei St. Gallen hat verschiedentlich darüber informiert und in den letzten Tagen Flyer verteilt. Nach einer Kulanz-Zeit werden ab heute Montag (24.01.2022) bei Fahrzeugen ohne Parkbewilligung Bussen ausgestellt.
Im Rahmen der Digitalisierung führt die Kantonspolizei Solothurn ein neues System für die Erfassung und Verarbeitung von Ordnungsbussen ein. Bussenzettel enthalten neu einen QR-Code; die Busse lässt sich über ein Online-Portal direkt begleichen. Die Umstellung erfolgt ab 17. Januar 2022 zunächst in Olten und ab Mitte März im gesamten Kanton.
In der Zeit vom 18. Oktober bis zum 7. November 2021 hat die Kantonspolizei Zürich und verschiedene Kommunalpolizeien eine verkehrspolizeiliche Schwerpunktaktion zum Thema Ablenkung sowie der Einhaltung des Abstandes durchgeführt.
Nach einer Pilotphase in den Gemeinden Zug und Unterägeri führt die Zuger Polizei die elektronische Ordnungsbusse auf dem ganzen Kantonsgebiet ein.
Die Stadtpolizei St.Gallen stellt auf ein Online-Bussenportal um. Anstatt eines beigelegten Einzahlungsscheins verfügen Ordnungsbussen neu über einen QR-Code, welcher mit dem Smartphone oder Tablet eingelesen werden kann und auf das Online-Bussenportal der Stadtpolizei verweist. Dort können Bussen direkt bezahlt werden. Wer nicht online bezahlen will, kann weiterhin einen Einzahlungsschein anfordern oder bekommt diesen automatisch nach 30 Tagen zugestellt.
Die Zuger Polizei führt ein neues, elektronisches Bussensystem ein. Dieses erleichtert das Bezahlen von Ordnungsbussen und reduziert den administrativen Aufwand.
Die Staatsanwaltschaft Luzern hat die Untersuchung gegen die Verantwortlichen vom FC Luzern abgeschlossen. Der Präsident wurde als Hauptverantwortlicher wegen der Durchführung einer Veranstaltung ohne Bewilligung mit einer Busse von 7'000 Franken bestraft. Der FCL hat den Strafbefehl akzeptiert.
Seit anfangs Juli können Verkehrsbussen bequem und schnell über den Onlineschalter der Landespolizei (www.landespolizei.li) bezahlt werden.