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Thema: Schweiz

Achtung – Coop ruft Kreuzkümmel zurück

Achtung – Coop ruft Kreuzkümmel zurück

Coop ruft das Produkt «Coop Kreuzkümmel ganz 30 Gramm» zurück. In ihm wurde ein erhöhter Wert an Pyrrolizidinalkaloiden festgestellt. Es besteht eine mögliche Gesundheitsgefährdung und wird empfohlen, das Gewürz nicht zu konsumieren.

Rund 130 Einsätze an Pfingsten

Rund 130 Einsätze an Pfingsten

Am Pfingstwochenende flogen die Helikopter-Crews der Rega rund 130 Einsätze für Menschen in Not. Eine besondere Transportlösung musste auf der Kleinen Scheidegg (BE) gefunden werden, nachdem eine Frau im Zug zum Eigergletscher ein medizinisches Problem erlitten hatte.

Intensives Auffahrtswochenende für die Rega-Crews

Intensives Auffahrtswochenende für die Rega-Crews

Das mehrheitlich schöne Wetter lockte am verlängerten Auffahrtswochenende die Menschen nach draussen. Entsprechend gefragt war die medizinische Hilfe aus der Luft: Vom Donnerstag, 26. Mai, bis Sonntag, 29. Mai 2022, stand die Schweizerische Rettungsflugwacht Rega schweizweit über 150 Mal im Einsatz.

Schweiz - Fahren mit Licht am Tag für E-Bikes ab 1. April 2022

Schweiz - Fahren mit Licht am Tag für E-Bikes ab 1. April 2022

Ab dem 1. April 2022 müssen alle E-Bikes in der Schweiz auch am Tag mit Licht fahren. Die Lichter müssen fest am Velo angebracht sein, die Pflicht gilt auf allen öffentlichen Verkehrsflächen. Ziel ist es, die Sichtbarkeit und damit die Sicherheit der E-Bike-Fahrenden zu erhöhen.

Bussenkatalog - Die Bussen und Strafen für Raser und Schnellfahrer

Bussenkatalog - Die Bussen und Strafen für Raser und Schnellfahrer

Aufgrund der bevorstehenden Ferien wollen wir vom Polizeiticker nochmals auf den geltenden gesetzlichen Bussen- und Strafenkatalog in der Schweiz hinweisen, welcher für alle Temposünder gilt. Die Geschwindigkeitslimite auf Autobahnen in der Schweiz beträgt 120 km/h, das vergessen Durchfahrende oft schnell.

Rega modernisiert und erweitert Helikopterflotte

Rega modernisiert und erweitert Helikopterflotte

Die Schweizerische Rettungsflugwacht Rega hat mit Airbus Helicopters einen Vertrag zur Beschaffung von neun Rettungshelikoptern einer neuen Version des Typs H145 unterzeichnet. Diese werden in den Jahren 2024/2025 die bestehende Mittellandflotte ersetzen.

Krieg in der Ukraine - Pressekonferenz vom Bundesrat ab 15:30 Uhr live

Krieg in der Ukraine - Pressekonferenz vom Bundesrat ab 15:30 Uhr live

Eine Sondersitzung des Bundesrats zur Ukrainekrise wurde heute einberufen. Um 15.30 Uhr wird der Bundespräsident Ignazio Cassis vor die Medien treten.

7 interessante Fakten zum Thema Verkehr

7 interessante Fakten zum Thema Verkehr

Das Bundesamt für Statistik hat eine Publikation veröffentlicht mit vielen Zahlen zum Verkehr. Wir vom Polizeiticker haben die Broschüre durchgeschaut und 7 interessante Fakten ausgewählt. Viel Spass beim Durchlesen.

Intensives Einsatzwochenende für die Rega

Intensives Einsatzwochenende für die Rega

Das sonnige Winterwetter lockte am vergangenen Wochenende viele Menschen nach draussen. Entsprechend häufig waren die Rega-Helikopter im Einsatz: Insgesamt koordinierte die nationale Luftrettungszentrale der Rega am Samstag und Sonntag schweizweit rund 200 Einsätze zugunsten von Menschen in Not.

Coronavirus – Bundesrat hebt Quarantäne und Homeoffice-Pflicht auf

Coronavirus – Bundesrat hebt Quarantäne und Homeoffice-Pflicht auf

Ab morgen Donnerstag, 3. Februar 2022, wird die Homeoffice-Pflicht und die Kontaktquarantäne aufgehoben. Dies hat der Bundesrat an seiner Sitzung vom 2. Februar 2022 entschieden. Er schlägt zudem umfassende Aufhebungen von Massnahmen vor, die er, abhängig von der epidemischen Lageentwicklung, am 16. Februar 2022 beschliessen kann. Die Konsultation dauert bis am 9. Februar.

160 Helikopter-Einsätze am Wochenende in der Schweiz

160 Helikopter-Einsätze am Wochenende in der Schweiz

Das herrliche Bergwetter am Wochenende sorgte bei der Rega für Hochbetrieb. Insgesamt koordinierte die nationale Luftrettungszentrale der Rega am Samstag und Sonntag schweizweit rund 160 Helikopter-Einsätze zugunsten von Menschen in Not.

Coronavirus – Bundesrat hat sich über die aktuelle Lage ausgetauscht

Coronavirus – Bundesrat hat sich über die aktuelle Lage ausgetauscht

Der Bundesrat hat sich am 31. Dezember 2021 an einer ausserordentlichen, telefonisch abgehaltenen Sitzung über die epidemiologische Lage ausgetauscht. Die Situation in den Spitälern ist besorgniserregend und die Entwicklung in den nächsten Tagen unsicher. Es ist davon auszugehen, dass die Zahl der Ansteckungen und Hospitalisierungen weiter zunehmen wird. Unklar ist aber, wie viele der hospitalisierten Personen auf einer Intensivpflegestation behandelt werden müssen. Zudem können die Auswirkung der am 17. Dezember 2021 beschlossenen Verschärfungen noch zu wenig genau beurteilt werden. Der Bundesrat verzichtet vor diesem Hintergrund im Moment auf weitergehende Massnahmen. Ein Massnahmenpaket ist aber bereit; sollten neue Information zur Omikron-Variante vorliegen oder sich die Lage in den Spitälern nochmals deutlich verschlechtern, kann der Bundesrat sehr rasch handeln.

Sion VS - Neuer Rettungshelikopter der Rega stationiert

Sion VS - Neuer Rettungshelikopter der Rega stationiert

Mit der Stationierung eines Rettungshelikopters in Sion (VS) verstärkt die Schweizerische Rettungsflugwacht Rega ab Weihnachten ihr nationales Luftrettungsdispositiv im Kanton Waadt und dem westlichen Berner Oberland. Die Stationierung erfolgt in Zusammenarbeit mit der ortsansässigen Firma Héli-Alpes SA.

Achtung - H&M ruft Haarklammer mit LED-Lämpchen wegen Verletzungsgefahr zurück

Achtung - H&M ruft Haarklammer mit LED-Lämpchen wegen Verletzungsgefahr zurück

In Zusammenarbeit mit der BFU, Beratungsstelle für Unfallverhütung, ruft H&M eine Haarklammer mit LED-Lämpchen zurück. Es besteht die Gefahr von inneren Verletzungen. Betroffene Kunden erhalten den Kaufpreis rückerstattet.

Coronavirus - Diese Massnahmen gelten ab dem 20. Dezember 2021

Coronavirus - Diese Massnahmen gelten ab dem 20. Dezember 2021

Ab Montag, 20. Dezember 2021, gelten in der Schweiz verschärfte Massnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus. Zu Innenräumen von Restaurants, von Kultur-, Sport- und Freizeitbetrieben sowie zu Veranstaltungen im Innern haben nur noch geimpfte und genesene Personen Zugang (2G). Damit wird das Risiko reduziert, dass nicht immunisierte Personen infiziert werden. Sie geben das Virus leichter weiter und erkranken viel häufiger schwer. Als zusätzlicher Schutz muss an diesen Orten eine Maske getragen und es darf nur im Sitzen gegessen und getrunken werden. Wo die Maske nicht getragen werden kann, wie bei Blasmusikproben, oder wo nicht im Sitzen konsumiert werden kann, wie in Discos und Bars, sind nur noch geimpfte und genesene Personen zugelassen, die zusätzlich ein negatives Testresultat vorweisen können (2G+). Personen, deren Impfung, Auffrischimpfung oder Genesung nicht länger als vier Monate zurückliegt, sind von dieser Testpflicht ausgenommen. Ausserdem gilt erneut eine Homeoffice-Pflicht. Private Treffen sind auf zehn Personen beschränkt, falls eine Person ab 16 Jahren dabei ist, die nicht geimpft oder genesen ist. Dies hat der Bundesrat an seiner Sitzung vom 17. Dezember 2021 entschieden. Der Bundesrat hat zudem die Übernahme der Testkosten geregelt und die Beschaffung zusätzlicher Impfdosen beschlossen.

Covid-19 - Impfung für Kinder wird empfohlen und ist ab Anfang Januar erhältlich

Covid-19 - Impfung für Kinder wird empfohlen und ist ab Anfang Januar erhältlich

Das Bundesamt für Gesundheit BAG und die Eidgenössische Kommission für Impffragen EKIF empfehlen die Covid-19-Impfung mit zwei Dosen auch für fünf- bis elfjährige Kinder. Die Eltern oder Erziehungsberechtigte können ihr Kind auf Wunsch nach einer individuellen Nutzen-Risiko-Abwägung impfen lassen, sobald die Impfung zur Verfügung steht. Die Empfehlung beruht auf der Zulassung des mRNA-Impfstoffs Comirnaty® von Pfizer/BioNTech durch Swissmedic für Kinder im Alter von fünf bis elf Jahren.

Coronavirus – Diese Massnahmen plant der Bundesrat für die Schweiz

Coronavirus – Diese Massnahmen plant der Bundesrat für die Schweiz

Der Bundesrat will rasch entscheiden können, sollte sich die Situation weiterhin ungünstig entwickeln. Er hat deshalb an seiner Sitzung vom 10. Dezember 2021 entschieden, zwei Varianten für weitergehende Massnahmen in Konsultation zu geben. Die erste Variante sieht in Innenbereichen die Einführung der 2G-Regel mit Masken- und Sitzpflicht vor. Zugang zu Kultur-, Sport- und Freizeitbetrieben, Restaurants sowie Veranstaltungen würde geimpften und genesenen Personen vorbehalten. Wo die Maske nicht getragen oder nicht im Sitzen konsumiert werden kann, etwa in Discos, Bars oder bei gewissen Freizeitaktivitäten, ist zusätzlich ein negativer Test nötig (2G-plus-Regel). In der zweiten Variante sind dort Schliessungen geplant, wo die Maske nicht getragen werden kann. Bei beiden Varianten würden die Basismassnahmen verstärkt, etwa mit einer Homeoffice-Pflicht und der Beschränkung privater Treffen. Die Konsultation dauert bis am 14. Dezember. Der Bundesrat hat zudem die Konsultation zur erneuten Übernahme der Testkosten gestartet, um den Auftrag des Parlaments nach der Schlussabstimmung möglichst rasch umsetzen zu können.

Coronavirus - Der Bundesrat beschliesst weitere Unterstützung durch Armee

Coronavirus - Der Bundesrat beschliesst weitere Unterstützung durch Armee

Der Bundesrat hat am 7. Dezember 2021 einen erneuten Assistenzdienst der Armee zugunsten der zivilen Behörden beschlossen. Die Unterstützung erfolgt mit maximal 2500 Armeeangehörigen, die die Spitäler bei der Pflege oder beim Patiententransport sowie die Kantone beim Impfen unterstützen können. Die Armeeangehörigen kommen zum Einsatz, wenn die Kantone darum ersuchen und ihre zivilen Mittel nicht ausreichen.

Mutmasslicher Velodieb in Deutschland verhaftet und  an die Schweiz ausgeliefert
Mutmasslicher Velodieb in Deutschland verhaftet und  an die Schweiz ausgeliefert

Mutmasslicher Velodieb in Deutschland verhaftet und an die Schweiz ausgeliefert

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Basel-Landschaft wurde gestern ein 24-jähriger Mann (Nationalität: Rumänien) in Untersuchungshaft genommen. Er wird dringend verdächtigt, bei mehreren Einbruchdiebstählen Fahrräder entwendet zu haben. Der Mann wurde am 26. Oktober 2021 in Deutschland festgenommen, als er mit seinem Anhängergespann und gestohlenen Fahrrädern zur Deutsch-Tschechischen Grenze unterwegs war. Auf Ersuchen der Staatsanwaltschaft wurde der Beschuldigte an die Schweiz ausgeliefert.

Achtung Gesundheitsgefahr – Salmonellen in Sesamsnack

Achtung Gesundheitsgefahr – Salmonellen in Sesamsnack

Bei einer Kontrolle hat das Kantonale Labor Zürich Salmonellen im Produkt «tony’s delight Sesame Ball» nachgewiesen. Das Produkt wurde durch die Firma Tony Trading GmbH importiert und in verschiedenen Läden verkauft. Eine Gesundheitsgefährdung kann nicht ausgeschlossen werden. Das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen BLV empfiehlt, das Produkt nicht zu konsumieren.

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