Aarau AG - Feuerstelle im Wald nicht gelöscht
Ein Spaziergänger bemerkte gestern, dass eine Feuerstelle im Wald noch leicht brannte. Die ausgerückte Feuerwehr hat eine Ausbreitung verhindert.
Ein Spaziergänger bemerkte gestern, dass eine Feuerstelle im Wald noch leicht brannte. Die ausgerückte Feuerwehr hat eine Ausbreitung verhindert.
Im Kanton Bern müssen im Hinblick auf den 1. August keine besonderen Massnahmen bezüglich Feuerwerk und 1. Augustfeuer vorgenommen werden. Das Amt für Wald und Naturgefahren beurteilt die Waldbrandgefahr in grossen Teilen des Kantons als «mässig» (Stufe 2), in Teilen des Mittellands (Jurasüdfuss, Biel und Seeland) als «erheblich» (Stufe 3).
Am Sonntag (16.07.2023), kurz nach 10 Uhr, hat ein Hund, an der Burgeraustrasse, eine Velofahrerin mit einem Biss schwer verletzt. Der Hund wurde zunächst vom Veterinäramt des Kantons St.Gallen vorsorglich beschlagnahmt.
Die Abteilung Wald und Naturgefahren beurteilt die aktuelle Waldbrandgefahr als erheblich. Das überwiegend warm-heisse und trockene Wetter lässt die Waldbrandgefahr ansteigen.
Heute brannte ein Einfamilienhaus in Oberegg. Es wurde niemand verletzt. Das Gebäude ist vollständig zerstört worden.
Gestern Nachmittag, 10.06.2023, geriet ein Lenker mit seinem Fahrzeug in ein Waldgebiet und blieb auf einem Wanderweg stecken. Der Mann wurde zur Kontrolle in ein Spital gebracht. Sein Führerausweis wurde ihm abgenommen.
Am Donnerstagabend, 25. Mai 2023, nahm die Stadtpolizei Zürich im Kreis 9 einen Rentner fest, der illegal Bäume fällte. Der Mann wird dringend verdächtigt, in den letzten Wochen und Monaten eine grosse Anzahl von Bäumen gefällt zu haben.
Gestern, 24.05.2023, ereignete sich ein Verkehrsunfall in Walzenhausen. Eine junge Autofahrerin beschleunigte ihr leistungsstarkes Auto und verlor hierbei die Kontrolle über dieses. Infolgedessen kam sie von der Fahrbahn ab und überschlug sich, bis das Auto auf dem Dach liegend zum Stillstand kam.
Heute Mittag rettete die Kantonspolizei Solothurn erfolgreich ein jüngeres Reh aus dem Dünnern-Kanal in Olten. Gemäss einer Auskunftsperson hat es sich zuvor mitten in der Stadt aufgehalten, ist in Panik geraten und auf Höhe der Leberngasse in die Dünnern gesprungen.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Donnerstagmorgen (20.04.2023) in Rümlang ein von Aktivisten besetztes Waldgebiet im Auftrag der Waldeigentümerin geräumt. Mehrere Personen werden wegen diverser Verstösse verzeigt. Zwei Frauen und ein Mann wurden festgenommen.
Auf der Chlewaldstrasse in Rain prallte gestern Abend ein Auto frontal gegen einen Baum. Die beiden Männer, die im Auto sassen, waren alkoholisiert. Das Unfallauto musste mit einem Kran geborgen werden.
Der 30-jährige Gleitschirmflieger prallte beim Anflug des Landeplatzes gegen einen Felsvorsprung und stürzte in ein Waldstück.
Die Kantonale Polizei meldet, dass in Loco (Monte Cortaccio) heute am Donnerstag dem 24.11.2022 kurz nach 12.30 Uhr ein Brand ausgebrochen ist.
28.07.2022 Im Kanton Basel-Landschaft herrscht vor allem im Wald und im Offenland akute Trockenheit. Die Waldbrandgefahr ist auf Gefahrenstufe 4 (gross). Es ist über den Nationalfeiertag hinaus keine Entspannung der Lage in Sicht. Das Zünden von Feuerwerk aller Art ist deshalb verboten. Es ist zudem weiterhin verboten, im Wald und an Waldrändern Feuer zu entfachen. Mindestabstand zum Wald sind 50 Meter.
Die Trockenheit und die hohen Temperaturen der letzten Wochen haben in der ganzen Schweiz zu erheblicher bis grosser Waldbrandgefahr geführt. Die Niederschläge der Kaltfront vom 25. auf den 26. Juli 2022 konnten die Situation nur vorübergehend entschärfen.
Das Feuerverbot im Wald und in Waldesnähe gemäss Verfügung der Sicherheitsdirektion vom 20. Juli 2022 bleibt weiterhin bestehen.
Wegen der grossen Gefahr von Wald- und Flurbränden erlässt das Amt für Wald und Naturgefahren ein absolutes Feuerverbot. Vorderhand nicht vom Verbot betroffen sind das Unterengadin, Oberengadin, Münstertal und Samnaun.
Wegen der anhaltenden Trockenheit besteht grosse Waldbrandgefahr (Stufe 4 von 5). Im Kanton Zürich gilt deshalb ab heute Donnerstag, 21. Juli 2022, 12 Uhr mittags, ein Feuerverbot im Wald und in Waldesnähe. Die Bevölkerung wird – besonders im Hinblick auf den 1. August – zu verantwortungsbewusstem Verhalten aufgerufen, um Wald- und Flurbrände zu verhindern. Die Gemeinden können bei besonderer Gefahrenlage auf ihrem Territorium jederzeit ein allgemeines Feuerverbot anordnen.
Aufgrund fehlender Niederschläge herrscht derzeit im Kanton Solothurn akute Trockenheit. Dadurch ist die Waldbrandgefahr auf die Gefahrenstufe 4 (gross) angestiegen. Nach einer Lagebeurteilung durch verschiedene kantonale Ämter hat der Kommandant der Kantonspolizei Solothurn heute ein absolutes Feuerverbot im Wald, in Waldesnähe, an Fluss- und Seeufern sowie ein grundsätzliches Feuerwerksverbot für das ganze Kantonsgebiet verfügt. Die Verfügung tritt mit sofortiger Wirkung in Kraft.
Infolge des seit mehreren Wochen gemessenen Niederschlagsdefizits und der aktuellen und zukünftigen meteorologischen Lage, hat die Waldbrandgefahr im Kanton Freiburg die Stufe 4 von 5 (gross) erreicht. In Anbetracht dieser Umstände erlässt das Amt für Wald und Natur (WNA) ein Feuerverbot im Wald.