Giswil OW - Wolf von Auto überfahren und getötet
Am frühen Morgen vom 18. September 2022 wurde in Giswil ein Wolf von einem Auto überfahren.
Am frühen Morgen vom 18. September 2022 wurde in Giswil ein Wolf von einem Auto überfahren.
Der Bundesrat unterstützt das Bestreben des Parlaments, die Wolfspopulation in der Schweiz wirksam zu regulieren. Die Umweltkommission des Ständerates hat dazu im Oktober 2021 die Parlamentarische Initiative «Wachsende Wolfsbestände geraten ausser Kontrolle und gefährden ohne die Möglichkeit zur Regulierung die Landwirtschaft» eingereicht. Der Bundesrat hat an der Sitzung vom 31. August 2022 seine Stellungnahme dazu verabschiedet.
Auf drei Schafalpen auf Gemeindegebiet von Klosters wurden im laufenden Alpsommer 60 Schafe durch Wolfsangriffe getötet und weitere 15 verletzt. Trotz der vorzeitigen Entladung einer Alp bleibt das Schadenpotential auf den übrigen Alpen hoch. Zur Verhinderung weiterer Schäden verfügt der Kanton deshalb per 1. September den Abschuss eines Wolfs.
Am Donnerstagmorgen, 25. August 2022, wurden dem Amt für Umwelt mehrere tote Schafe am Augstenberg gemeldet
Die Sicherheitsdirektion hat am 20. August 2022 eine Abschussverfügung für einen schadenstiftenden Wolf erlassen, nachdem die Schadensschwelle gemäss Bundesrecht erreicht worden war. Die Abschussverfügung gilt für 60 Tage (resp. bis zum Ende der Alpsaison). Der Abschussperimeter entspricht dem «Alpkonzeptperimeter Oberes Reusstal».
Die kantonale Dienststelle für Jagd, Fischerei und Wildtiere (DJFW) hat heute beim Bundesamt für Umwelt (BAFU) ein Gesuch für die Regulierung des Rudels im Val d'Hérens eingereicht. Der Antrag konnte gestellt werden, nachdem Fotos Anfang August die Anwesenheit von zwei Welpen zeigten, was die Reproduktion des Rudels in der Region bestätigt.
In der Nacht vom 13. auf den 14. August 2022 hat die kantonale Wildhut Glarus eine Wölfin erlegt.
Am 29. Juli 2022 kurz nach Mitternacht wurde auf der Autobahn A13 nahe der Ausfahrt 16 Chur Nord ein männlicher Wolf überfahren.
In der Nacht vom 31. Juli auf den 1. August 2022 hat die kantonale Wildhut zwei Wölfe des Beverinrudels erlegt. Bei den erlegten Tieren handelt es sich um männliche Jungwölfe.
Am 27. Juni 2022 wurden zwei tote Yaks auf Mullern aufgefunden.
Der Kanton Glarus bewilligt den Abschuss eines schadenstiftenden Einzelwolfs aufgrund der erheblichen Schäden an Nutztieren. Die gesetzlich vorgegebene Grenze an Schäden bei geschützten Tieren ist erreicht.
In der Nacht vom 10. auf den 11. Juli 2022 wurden zwei Schafe von einem Wolf getötet.
In der Nacht von Freitag auf Samstag, den 8./9. Juli 2022 wurde auf der Alp Nurdagn am Schamserberg eine Mutterkuh von Wölfen gerissen. Der Fundort des toten Nutztieres liegt im Streifgebiet des Beverinrudels.
Im Kanton Glarus wurden zwei tote Yaks aufgefunden. Die Todesursache wird abgeklärt.
Während zweier Nächte wurde eine Viehherde auf ihrer Weide aufgescheucht. Eine Kuh wurde dabei so verletzt, dass sie nachträglich erlöst werden musste. Die Polizei sucht Personen, welche Angaben über den Vorfall machen können.
Am Freitag ist im Gebiet Grusegg in Walzenhausen ein Schaf durch einen Wolf gerissen worden. Nach dem Vorfall wurden die Tierhaltenden der Region durch die kantonale Fachstelle Herdenschutz informiert.
In der Nacht auf den Samstag, 7. Mai 2022, wurden bei einem Wolfsangriff 10 Schafe und Lämmer aus einer geschützten Herde in Matt getötet sowie ein weiteres verletzt. Der Kanton Glarus prüft zusammen mit dem Bundesamt für Umwelt eine Regulierung des Wolfsrudels.
In der Nacht Montag, 25. April 2022, hat die besenderte Wölfin in Elm ein Lamm auf einer ungeschützten Weide getötet. Die Wölfin war vorher während längerer Zeit in den Kantonen Uri und Schwyz unterwegs.
Es war ein Wolf, der in der Nacht vom 23. auf den 24. März 2022 in Bonstetten 25 Schafe gerissen hat.
Ende vergangener Woche wurde ein mutmasslicher Wolfshybride im Churer Rheintal durch die Wildhut erlegt.