Wolfsangriff auf Schafe in Elm
In Elm wurden bei einem Wolfsangriff sechs Schafe getötet und zwei verletzt. Fünf Tiere werden noch vermisst.
In Elm wurden bei einem Wolfsangriff sechs Schafe getötet und zwei verletzt. Fünf Tiere werden noch vermisst.
In der Nacht von Freitag auf Samstag, 21. August 2021, ist in Urnäsch im Gebiet Gross-Langboden eine Ziege durch einen Wolf gerissen worden. Die genauen Analysen zur Bestimmung des Wolfes stehen noch aus. Die Tierhaltenden der Region wurden per SMS-Alarm informiert.
Am vergangenen Donnerstag griffen Wölfe ein trächtiges Rind auf der Alp Mornen-Erdis im Murgtal an und verletzten es. Ein Hirt hat dort zuvor mehrfach ein Wolfsrudel beobachtet. Das Rind wurde aufgrund der zahlreichen Bisswunden im Tierspital Zürich verarztet.
Die kantonale Wildhut hat am 3. August 2021 auf Grundlage einer von Staatsrat Frédéric Favre erteilten Abschussbewilligung im Goms einen Wolf erlegt. Der Abschuss wurde innerhalb des genehmigten Perimeters getätigt.
In jüngster Zeit haben sich zusätzlich zu verschiedenen Gebieten in der Surselva und im Hinterrhein auch im Prättigau und in der Mesolcina vermehrt Risse von Nutztieren durch Wölfe ereignet. Dabei wurden zahlreiche Schafe und eine Ziege gerissen. Am Schamserberg wurden am 22. und 25. Juli auf unterschiedlichen Alpen ausserdem zwei Esel von einem Wolf zum Teil schwer verletzt. Am 23. Juli wurde auf dem Gemeindegebiet von Trimmis ein Kalb mit Verletzungen vorgefunden. Die Verletzungen wiesen auf die Einwirkung eines Wolfs hin.
Die Zahl der dem Amt für Jagd und Fischerei GR gemeldeten Beobachtungen von Wölfen und Luchsen war im Juni deutlich tiefer als in den Vormonaten.
Die Zahl der dem Amt für Jagd und Fischerei GR gemeldeten Beobachtungen von Wölfen und Luchsen war im Mai etwas tiefer als im Vormonat.
Vor Auffahrt wurde im Gebiet der Kleinen Schwägalp eine tote Hirschkuh gefunden. Mit einer Fotofalle konnte ein Ausserrhoder Wildhüter bestätigen, dass ein Wolf das Tier gerissen hatte.
Zur Verbesserung der Situation im Bereich des Herdenschutzes in Graubünden hat der Kanton eine Wegleitung zum Herdenschutz und zum kantonalen Herdenschutzhundeprogramm erlassen. Damit können geeignete Hunde unabhängig ihrer Rasse für den Herdenschutz anerkannt und gefördert werden.
In der Nacht auf den Sonntag 9. Mai 2021 musste im Valsertal ein Wolf erlegt werden. Das männliche Tier wies eine starke Verletzung am Vorderbein auf. In der Bündner Herrschaft musste ein verletzter Biber erlöst werden.
Der Regierungsrat unterstützt die Revision der eidgenössischen Jagdverordnung in der vorgeschlagenen Stossrichtung. Er verlangt in der Vernehmlassung jedoch eine weitergehende Herabsetzung der Schwellen zur Regulierung der Wölfe bei angerichteten Schäden. Insbesondere verlangt er, dass auch durch Wolfsangriffe verletzte bzw. notgeschlachtete Tiere oder abgestürzte Tiere mitgezählt werden.
Am 5. März 2021 wurde in Appenzell I.Rh. eine Geiss durch einen Wolf gerissen. Die Wildhut hat vor Ort DNS-Spuren entnommen und zur Individualbestimmung eingeschickt. Das Ergebnis liegt nun vor.
Die Wolfspopulation der Schweiz wächst, auch dieses Jahr ist die Bildung neuer Rudel absehbar. Für die Grösse der Wolfspopulation ist die Zahl der Beutetiere massgebend.
Am Samstag, 27. März 2021, ist es der Wildhut gelungen bei Hinterrhein im Rheinwald einen Wolf des Beverinrudels zu besendern. Das Tier konnte in Siedlungsnähe betäubt und mit einem GPS-Halsband versehen werden. Damit möchte man eine Vergrämungswirkung erreichen und mit den zukünftigen Daten mehr Informationen über das Raumverhalten der Tiere erhalten.
Gestern Freitag, 12. März 2021, um 18.04 Uhr hat eine automatische Wildtierkamera der lokalen Jagdgesellschaft auf einer Waldlichtung im Raum Bäretswil einen Wolf fotografiert.
Aufgrund der zunehmenden Sichtung der Wölfe im Kanton Glarus möchten wir Einheimische und Gäste mit dem vorliegenden Infoblatt ein paar Grundinformation zum Thema Wolf abgeben.
Die Wildhut des Kantons Bern hat am 28. Februar 2021 im Perimeter (Region Gürbetal / Gantrisch) einen weiblichen Wolf erlegt. Das Tier versuchte, in eine geschützte Nutztierherde einzudringen.
Am letzten Samstag beobachtete eine Skifahrerin in Obersaxen kurz vor Mittag zwei Wölfe auf einer Skipiste. Die beiden Wildtiere folgten dabei für eine kurze Zeit einer zweiten Skifahrerin bevor sie die Piste wieder verliessen.
Der Wolf ist ein scheues Tier und direkte Beobachtungen sind selten. Wölfe meiden den Kontakt zu Menschen und weichen uns wenn möglich aus. Dennoch kommt es vor, dass sich Wölfe nahe an Siedlungsgebiete wagen oder solche sogar durchqueren. Um Konflikte zwischen Wolf und Mensch weitgehend zu vermeiden, sollten folgende Dinge berücksichtigt werden.
Das Jagdinspektorat des Kantons Bern verfügt den Abschuss von Wölfin F78. Grund für diesen Entscheid ist der Schaden, den die Wölfin an Nutztieren angerichtet hat. Der Abschuss muss bis Ende März im Perimeter Gürbetal, Stockental, Längenberg und Gantrischgebiet erfolgen. Dies ist einzig Wildhütern erlaubt.